Digitale Identität Deutschland Bewertung: Zwischen Potenzial und Realität
Deutsche Behörden lieben Papier, Bürger lieben Effizienz – und irgendwo dazwischen liegt die digitale Identität. Seit Jahren wird die “digitale Identität Deutschland” als Gamechanger verkauft, als der große Befreiungsschlag gegen Warteschlangen und Bürokratie. Doch wer genauer hinschaut, findet statt digitaler Magie oft nur digitale Sackgassen, Behördenportale im Dornröschenschlaf und Ident-Solutions, die schneller frustrieren als authentifizieren. Willkommen zur schonungslosen Bewertung der digitalen Identität in Deutschland: Zwischen Potenzial, politischem Pathos und einer Realität, die selbst Blockchain-Startups zum Lachen bringt.
- Was digitale Identität eigentlich ist und warum sie in Deutschland besonders relevant (und schwierig) ist
- Die wichtigsten Technologien hinter digitaler Identität: eID, Self-Sovereign Identity, Blockchain und mehr
- Wo Deutschland im internationalen Vergleich steht – und warum Estland seit Jahren voraus ist
- Der aktuelle Stand: Nutzerzahlen, Akzeptanz und die größten Frustrationsquellen
- Warum das Potenzial der digitalen Identität in Deutschland noch lange nicht ausgeschöpft ist
- Hauptprobleme: Fragmentierung, Datenschutz-Paranoia und technischer Wildwuchs
- Praxis-Check: Wie funktioniert die digitale Identität im Alltag (Spoiler: selten reibungslos)
- Schritt-für-Schritt: So läuft die Authentifizierung mit der deutschen eID wirklich ab
- Was Unternehmen, Entwickler und Bürger wirklich beachten müssen
- Fazit: Zwischen digitalem Anspruch und analoger Wirklichkeit – was jetzt passieren muss
Die digitale Identität Deutschland Bewertung ist ein Paradebeispiel für die Diskrepanz zwischen politischem Willen und technischer Realität. Wer glaubt, mit der Einführung einer digitalen Identität habe Deutschland die Verwaltung ins 21. Jahrhundert katapultiert, hat entweder zu viele PR-Broschüren gelesen – oder noch nie versucht, mit dem Personalausweis am Smartphone eine Behörde zu kontaktieren. Die Schlagzeilen sind voll von hehren Versprechen: “Online zum Führerschein”, “Digitale Verwaltung für alle!” In der Praxis jedoch kämpfen Nutzer mit kryptischen Fehlermeldungen, inkompatiblen Apps und Behörden, die lieber Fax als APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... sprechen.
Die digitale Identität ist technisch gesehen ein digitales Abbild einer natürlichen Person, das für sichere, eindeutige Authentifizierung und Identifikation im Netz genutzt werden kann. Klingt simpel, ist aber in Deutschland ein hochkomplexer Flickenteppich aus Standards, eID-Lösungen, elektronischem Personalausweis, Authentifizierungsverfahren, verschiedenen Identitätsprovidern und einer Datenschutz-Gesetzgebung, die selbst Juristen in den Wahnsinn treibt. Wer digital unterschreiben, Anträge stellen oder Verträge abschließen will, braucht mehr als nur einen Ausweis – er braucht Geduld, Nerven wie Drahtseile und idealerweise einen IT-Support im Wohnzimmer.
In diesem Artikel zerlegen wir die digitale Identität Deutschland Bewertung gnadenlos: Von der Theorie bis zum Praxistest, von Technologien wie Self-Sovereign Identity und Blockchain bis zu den real existierenden Hürden im Alltag. Wir erklären, warum Estland längst digital lebt, Deutschland aber immer noch im Authentifizierungsstau steht. Und wir zeigen, was wirklich passieren muss, damit die digitale Identität nicht zum nächsten digitalen Rohrkrepierer wird.
Was ist die digitale Identität Deutschland? Technologien, Definitionen, Standards
Digitale Identität ist das technische Pendant zur analogen Identität: Ein digitaler Nachweis, dass eine Person wirklich die ist, die sie vorgibt zu sein. In Deutschland wird dieses Konzept seit Jahren hochgejazzt, technisch aber selten sauber umgesetzt. Grundsätzlich besteht eine digitale Identität aus einer eindeutigen Zuordnung zwischen einer Person und ihren digitalen Credentials (z.B. Zertifikate, digitale Signaturen, Token). Die Identitätsprüfung erfolgt durch sogenannte Identitätsprovider oder TrustTrust: Das digitale Vertrauen als Währung im Online-Marketing Trust ist das große, unsichtbare Asset im Online-Marketing – und oft der entscheidende Faktor zwischen digitalem Erfolg und digitalem Nirwana. Im SEO-Kontext steht Trust für das Vertrauen, das Suchmaschinen und Nutzer einer Website entgegenbringen. Doch Trust ist kein esoterisches Gefühl, sondern mess- und manipulierbar – mit klaren technischen, inhaltlichen und strukturellen Parametern.... Services, die sich an Standards wie eIDAS, OpenID Connect oder SAML orientieren – zumindest in der Theorie.
Die deutsche Parade-Lösung ist die eID-Funktion des elektronischen Personalausweises (nPA). Mit NFC-fähigem Ausweis und PIN kann man sich theoretisch digital gegenüber Behörden und Unternehmen authentifizieren. Ergänzt wird das Ökosystem durch Smart-eID (Identifikation per Smartphone ohne physische Karte), diverse Ident-Anbieter (POSTIDENT, VideoIdent, BankIdent) sowie proprietäre Lösungen, die selten miteinander kompatibel sind. Die technische Basis bilden kryptografische Verfahren (Public-Key-Infrastrukturen, digitale Zertifikate) und Authentifizierungsprotokolle (z.B. FIDO2, OAuth 2.0).
Weitere “heiß gehandelte” Ansätze sind Self-Sovereign Identity (SSI) und Blockchain-basierte Identitätslösungen. SSI verfolgt das Ziel, Nutzern volle Kontrolle über ihre Identitätsdaten zu geben – ohne zentrale Instanz, basierend auf dezentralen Verifiable Credentials, meist auf Blockchain-Basis. Die Realität in Deutschland? Noch weit entfernt vom Produktivbetrieb. Stattdessen dominiert ein Mix aus Legacy-Systemen, Insellösungen und einer überbürokratisierten eID, die mehr Angst vor Missbrauch als Lust auf Innovation verbreitet.
Im internationalen Vergleich ist die digitale Identität Deutschland Bewertung ernüchternd. Während Länder wie Estland, Schweden oder Dänemark längst mit Single-Sign-on, Digital Citizenship und reibungsloser Behördenkommunikation glänzen, bleibt Deutschland ein Flickenteppich. Ursache: Ein regulatorischer Overkill trifft auf Innovationshemmnisse, Datenschutzparanoia und föderalen Kompetenzwirrwarr. Die digitale Identität Deutschland steckt fest zwischen Potenzial und Realitätsverweigerung.
Digitale Identität Deutschland Bewertung: Stand der Technik, Nutzerzahlen und Frustfaktoren
Die digitale Identität Deutschland Bewertung liest sich wie ein schlechtes Drehbuch: Viel Pathos, wenig Substanz. Schauen wir auf die Zahlen. Der elektronische Personalausweis mit eID-Funktion ist seit 2010 Pflicht. Doch laut BMI nutzen weniger als 15 Prozent der Bürger die eID aktiv. Die Smart-eID, die den Ausweis aufs Smartphone bringen sollte, dümpelt als Pilotprojekt vor sich hin. Akzeptanzstellen? Eine Handvoll Behördenportale und ein paar Unternehmen, die sich den Integrationsaufwand antun. Für die breite Masse ist die digitale Identität Deutschland heute ein nice-to-have, aber kein Must-have. Die Gründe liegen auf der Hand:
- Fragmentierung: Jeder Anbieter kocht sein eigenes Süppchen. Einmal-Log-in für alles? Fehlanzeige.
- Komplexität: Die Einrichtung der eID ist ein UX-Alptraum. Wer seine PIN vergessen hat oder das falsche Handy nutzt, darf wieder offline ins Bürgeramt pilgern.
- Technische Barrieren: NFC, Kompatibilität, Browser-Plugins, App-Chaos. Die Zahl der gescheiterten Authentifizierungsversuche übersteigt die der erfolgreichen Anmeldungen bei weitem.
- DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern...: Die DSGVO wird zum Innovationskiller. Jedes neue Feature wird von Datenschützern zerredet, bis es niemand mehr implementieren will.
- Akzeptanz: Behörden und Unternehmen schrecken vor Integrationsaufwand und Support-Fragen zurück. Die Folge: Wenige echte Use Cases, kaum Alltagstauglichkeit.
Die digitale Identität Deutschland Bewertung ist daher geprägt von Frustration. Nutzer berichten von abgebrochenen Authentifizierungsprozessen, fehlender Kompatibilität und nichtssagenden Fehlermeldungen. Unternehmen klagen über komplizierte Integrationsprozesse, hohe Kosten und mangelnde Standardisierung. Behörden wiederum wälzen die Verantwortung von einer Ebene zur nächsten – und hoffen, dass die nächste Legislaturperiode vielleicht endlich den Durchbruch bringt.
Positiv ist immerhin: Technisch existieren die wichtigsten Bausteine – von eIDAS-zertifizierten TrustTrust: Das digitale Vertrauen als Währung im Online-Marketing Trust ist das große, unsichtbare Asset im Online-Marketing – und oft der entscheidende Faktor zwischen digitalem Erfolg und digitalem Nirwana. Im SEO-Kontext steht Trust für das Vertrauen, das Suchmaschinen und Nutzer einer Website entgegenbringen. Doch Trust ist kein esoterisches Gefühl, sondern mess- und manipulierbar – mit klaren technischen, inhaltlichen und strukturellen Parametern.... Services über FIDO2-Authentifizierung bis zu ambitionierten SSI-Piloten. Doch das Potenzial bleibt ungenutzt, solange Fragmentierung, UX-Desaster und regulatorische Blockaden das System dominieren. Die Bewertung der digitalen Identität in Deutschland bleibt damit: viel Potenzial, wenig Praxis, jede Menge Frust.
Internationale Vergleiche: Was Estland, Schweden und Co. besser machen
Wer verstehen will, warum die digitale Identität Deutschland Bewertung so schlecht ausfällt, muss nur nach Estland schauen. Dort ist die digitale Identität seit 2002 Standard. Jeder Bürger erhält eine ID-Card mit Chip, die für alles genutzt werden kann: Online-Banking, Arztbesuche, Steuererklärung, sogar Wahlen. Das System ist Single-Sign-on-fähig, universell akzeptiert und dank zentraler IT-Architektur hochgradig effizient. Schweden setzt mit BankID auf einen Mix aus Banken als Identitätsprovider und staatlicher Kontrolle – mit weit über 90 Prozent Akzeptanzrate in der Bevölkerung.
Der Unterschied zu Deutschland liegt vor allem in drei Punkten:
- Zentrale Steuerung: In Estland gibt es keine 16 Länderportale, keinen Flickenteppich, sondern ein zentrales System.
- UsabilityUsability: Die unterschätzte Königsdisziplin der digitalen Welt Usability bezeichnet die Gebrauchstauglichkeit digitaler Produkte, insbesondere von Websites, Webanwendungen, Software und Apps. Es geht darum, wie leicht, effizient und zufriedenstellend ein Nutzer ein System bedienen kann – ohne Frust, ohne Handbuch, ohne Ratespiel. Mit anderen Worten: Usability ist das, was zwischen dir und dem digitalen Burn-out steht. In einer Welt, in der...: Die Einrichtung und Nutzung ist kinderleicht. Kein App-Dschungel, keine kryptischen Fehlermeldungen, keine Rückfälle ins Papierzeitalter.
- Akzeptanz: Die digitale Identität ist überall nutzbar. Vom Arzt bis zur Schule, von der Steuer bis zum Mietvertrag.
Deutschland dagegen setzt auf föderalen Wildwuchs, fragmentierte Standards und eine politische Kommunikation, die den Bürgern Angst vor Identitätsdiebstahl macht, statt Lust auf digitale Innovation. Die digitale Identität Deutschland Bewertung fällt deshalb im internationalen RankingRanking: Das kompromisslose Spiel um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Ranking bezeichnet im Online-Marketing die Platzierung einer Website oder einzelner URLs in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine, typischerweise Google. Es ist der digitale Olymp, auf den jeder Website-Betreiber schielt – denn nur wer bei relevanten Suchanfragen weit oben rankt, existiert überhaupt im Kopf der Zielgruppe. Ranking ist keine Glückssache, sondern das... regelmäßig auf die hinteren Plätze. Während Estland und Schweden längst im digitalen Alltag angekommen sind, kämpft Deutschland noch mit der Integration von eID in verstaubte Behörden-Workflows.
Und das ist kein Zufall: Innovation wird in Deutschland oft als Risiko, nicht als Chance gesehen. DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern... wird als Verhinderungs-, nicht als Ermöglichungsinstrument genutzt. Die Folge: Die digitale Identität bleibt Spielwiese für Pilotprojekte, aber keine Lösung für die Massen.
Praktischer Härtetest: So läuft die Authentifizierung mit der deutschen eID wirklich ab
Theorie und Praxis sind bei der digitalen Identität in Deutschland zwei Welten. Wer sich einmal an einer Online-Anmeldung mit dem Personalausweis versucht hat, weiß: Die digitale Identität Deutschland Bewertung ist vor allem ein Usability-Albtraum. Schritt für Schritt sieht das in der Realität meistens so aus:
- Der Nutzer öffnet das gewünschte Online-Portal (z.B. das Einwohnermeldeamt oder Elster).
- Er klickt auf “Anmelden mit eID” – und wird aufgefordert, die AusweisApp2 zu installieren.
- Die App fragt nach Berechtigungen, möchte den NFC-Chip auslesen und benötigt den sechsstelligen PIN-Code des Personalausweises.
- Das Smartphone wird an den Ausweis gehalten. Entweder passiert nichts, die Verbindung bricht ab, oder das Handy ist inkompatibel.
- Nach mehreren Versuchen ist der Authentifizierungsprozess abgeschlossen – oder abgebrochen, weil der PIN falsch war oder der Ausweis nicht erkannt wurde.
- Wer Glück hat, landet im gewünschten Portal. Wer Pech hat, muss persönlich beim Bürgeramt vorstellig werden.
Das ist die digitale Identität Deutschland in der Praxis: Viel Technik, wenig User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer..., hohe Abbruchquoten. Besonders dramatisch wird es, wenn Behördenportale oder Unternehmen unterschiedliche eID-Implementierungen nutzen. Die Folge: Der Nutzer muss für jede Anwendung Apps nachinstallieren, sich durch kryptische Menüs klicken und hoffen, dass der Server nicht gerade down ist.
Für Unternehmen bedeutet die Integration der digitalen Identität hohe Kosten: Unterschiedliche Schnittstellen, mangelnde Standardisierung, ständiger Supportaufwand bei Authentifizierungsproblemen. Entwickler kämpfen mit lückenhafter Dokumentation, fehlenden SDKs und einer Behördenkommunikation, die alle paar Monate neue Anforderungen durchdrückt. Kein Wunder, dass viele Unternehmen auf eigene Identitätslösungen setzen – und damit die Fragmentierung weiter befeuern.
Das Fazit des Praxistests: Die digitale Identität Deutschland Bewertung ist weiterhin ernüchternd. Ohne radikale Vereinfachung der Prozesse, bessere Dokumentation und echte Standardisierung bleibt die eID ein bürokratisches Nischenprodukt.
Potenziale, Risiken und der Weg zu einer echten digitalen Identität
Das Potenzial der digitalen Identität in Deutschland ist unbestritten. Im Idealfall könnten Bürger sämtliche Behördengänge, Vertragsabschlüsse und Anträge online erledigen – mit einer einzigen digitalen Identität, sicher, datenschutzkonform, komfortabel. Unternehmen könnten Prozesse automatisieren, Medienbrüche vermeiden und Compliance zentral abwickeln. Die Verwaltung könnte Kosten sparen, Effizienz steigern und endlich aufhören, Papierakten zu schieben.
Doch die Risiken sind real – und sie werden bislang zu oft als Grund für den digitalen Stillstand missbraucht. DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern... ist wichtig, aber kein Killerargument. Die technische Sicherheit ist bei korrekter Implementierung längst gegeben: Kryptografie, Zwei-Faktor-Authentifizierung, Hardware-Backed-Security (Secure Elements) und regelmäßige Penetrationstests machen die eID zu einem der sichersten Authentifizierungsverfahren. Das Problem ist nicht die Technik – sondern das Drumherum.
Die größten Baustellen bleiben:
- Fehlende Interoperabilität: Unterschiedliche Standards und Insellösungen verhindern einheitliche Nutzung.
- UX-Desaster: Komplizierte Prozesse, schlechte App-Designs und fehlende Hilfestellungen schrecken Nutzer ab.
- Politische Lähmung: Föderale Zuständigkeiten, widersprüchliche Gesetze und ein Innovationsklima, das Risiken scheut.
- Fragmentierung: Jeder Anbieter, jede Behörde, jedes Unternehmen setzt auf eigene Lösungen – statt auf offene Standards.
Der Weg zu einer echten digitalen Identität in Deutschland führt nur über radikale Vereinfachung, konsequente Standardisierung und eine zentrale Steuerung. Das bedeutet: Ein zentrales Identitäts-Ökosystem, offene APIs, einheitliche UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... und eine politische Kommunikation, die Chancen statt Risiken betont. Und vor allem: Mut, die deutsche Datenschutz- und Bürokratie-Bremse endlich zu lösen.
Schritt-für-Schritt: So gelingt die Integration und Nutzung der digitalen Identität
Für Unternehmen, Entwickler und ambitionierte Nutzer ist die Integration der digitalen Identität in Deutschland eine Herausforderung – aber machbar. Wer nicht warten will, bis die Politik nachzieht, kann folgende Schritte gehen:
- Technische Grundlagen klären
Verstehen Sie, welche Identitätsstandards (eIDAS, OpenID Connect, SAML) für Ihren Anwendungsfall relevant sind. Prüfen Sie, ob eID oder alternative Ident-Lösungen (z.B. BankIdent, VideoIdent) besser passen. - Integration vorbereiten
Entscheiden Sie sich für einen Identitätsprovider (z.B. Bundesdruckerei, D-Trust, Authada). Fordern Sie die API-Dokumentation an und prüfen Sie die Kompatibilität mit Ihrer Systemlandschaft. - eID-Integration umsetzen
Entwickeln Sie die Anbindung an das eID-System, inklusive Nutzerführung, Fehlerhandling und UX-Optimierung. Testen Sie mit echten Ausweisen und unterschiedlichen Endgeräten. - DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern... und Compliance prüfen
Sichern Sie die Einhaltung der DSGVO und eIDAS-Standards. Legen Sie Wert auf transparente Datenverarbeitung und informieren Sie Nutzer klar über alle Schritte. - UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... kontinuierlich verbessern
Sammeln Sie Nutzerfeedback, analysieren Sie Abbruchquoten und optimieren Sie die Benutzerführung. Bieten Sie Support bei Authentifizierungsproblemen an. - Monitoring und Updates einplanen
Überwachen Sie Ihre eID-Integration, passen Sie Prozesse an neue technische Anforderungen und halten Sie Kontakt zu den Identitätsprovidern für aktuelle Sicherheits-Updates.
Wer diese Schritte befolgt, kann die digitale Identität zumindest technisch sauber implementieren. Für den Durchbruch im Massenmarkt braucht es aber eine nationale Kraftanstrengung: Einheitliche Standards, zentrale Steuerung und eine UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons...., die nicht abschreckt, sondern begeistert.
Fazit: Digitale Identität Deutschland Bewertung – Zwischen digitalem Anspruch und analoger Realität
Die digitale Identität Deutschland Bewertung ist ein Spiegelbild der deutschen Digitalpolitik: Viel Potenzial, aber zu wenig Mut und zu viel Bürokratie. Die Technologien sind da, die gesetzlichen Grundlagen existieren – doch die Realität ist geprägt von Fragmentierung, schlechter UsabilityUsability: Die unterschätzte Königsdisziplin der digitalen Welt Usability bezeichnet die Gebrauchstauglichkeit digitaler Produkte, insbesondere von Websites, Webanwendungen, Software und Apps. Es geht darum, wie leicht, effizient und zufriedenstellend ein Nutzer ein System bedienen kann – ohne Frust, ohne Handbuch, ohne Ratespiel. Mit anderen Worten: Usability ist das, was zwischen dir und dem digitalen Burn-out steht. In einer Welt, in der... und einem Innovationsklima, das Risiken scheut. Wer heute eine digitale Identität in Deutschland nutzen will, braucht mehr als nur einen Personalausweis – er braucht Geduld, IT-Kenntnisse und eine gehörige Portion Frustrationstoleranz.
Damit die digitale Identität in Deutschland nicht zum nächsten digitalen Rohrkrepierer wird, braucht es mehr als Förderprogramme und Pilotprojekte. Es braucht eine radikale Vereinfachung der Prozesse, echte Standardisierung und politischen Willen, die digitale Identität endlich zum Alltagstool zu machen. Bis dahin bleibt Deutschland beim Thema digitale Identität vor allem eines: eine riesige digitale Baustelle mit viel Potenzial – und noch mehr Luft nach oben.
