Kosten Wix Website: Was wirklich hinter den Preisen steckt
„Kostenlose Website in Minuten!“ – klingt wie das digitale Äquivalent zu „nur einmal klicken und Millionär werden“. Aber halt mal. Wix ist clever, sehr clever. Hinter dem Gratis-Versprechen stecken Preismodelle, die sich lesen wie ein Mobilfunkvertrag aus den 2000ern. Zeit für einen knallharten Deep Dive: Was kostet eine Wix-Website wirklich, was bekommst du dafür – und wo bezahlst du am Ende doppelt? Spoiler: Es wird technisch. Es wird ehrlich. Und es wird kein Bullshit verkauft.
- Wix bietet zwar eine kostenlose Website, aber mit massiven Einschränkungen
- Die Premium-Pläne sind modular – aber auch verwirrend und teils überteuert
- Technische Limitierungen wie SEO-Flexibilität, Ladezeiten und Hosting sind entscheidende Kostenfaktoren
- Viele wichtige Features wie E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,..., TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... oder Custom Domains gibt’s nur gegen Aufpreis
- Agenturen und Freelancer zahlen teils deutlich mehr für White-Label-Lösungen
- Der Wix App-Market ist ein Kostenfaktor, den viele Nutzer unterschätzen
- Ein Vergleich mit echten CMS-Systemen wie WordPress zeigt schnell die Grenzen von Wix
- Wir zeigen dir, wie du die versteckten Kosten erkennst – und was du wirklich brauchst
Wix ist einer der beliebtesten Website-Baukästen der Welt. Einfach, intuitiv, visuell beeindruckend – das Versprechen lautet: „Website ohne Webdesigner“. Aber wie immer im Leben gilt auch hier: Einfach ist selten günstig. Und günstig ist selten leistungsstark. In diesem Artikel zerlegen wir das Preismodell von Wix in seine Einzelteile. Wir analysieren, was du bekommst, was du bezahlst – und wo du möglicherweise in eine Kostenfalle tapst. Ganz ohne Marketing-Geschwurbel, dafür mit technischem Realismus. Willkommen bei 404 – hier gibt’s keine Schönfärberei, nur Fakten.
Wix Kosten: Die kostenlosen Optionen sind nicht kostenlos – sie sind Lockvogelangebote
Beginnen wir mit dem Gratis-Versprechen. Ja, Wix bietet einen kostenlosen Tarif. Aber wer glaubt, damit eine ernstzunehmende Online-Präsenz aufzubauen, hat entweder Humor oder kein Business. Die kostenlose Wix-Website läuft unter einer Subdomain wie username.wixsite.com/deinprojekt. BrandingBranding: Die Kunst und Wissenschaft der unwiderstehlichen Markenidentität Branding ist das strategische Zusammenspiel von Design, Kommunikation, Psychologie und digitaler Inszenierung, mit dem Ziel, einer Marke ein unverwechselbares Gesicht und eine klare Positionierung zu verleihen. Es geht dabei nicht nur um Logos oder hübsche Farbpaletten, sondern um den Aufbau einer tiefen, emotionalen Bindung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Branding ist Identitätsmanagement auf...? Null. Vertrauen? Ebenfalls null. Professionell wirkt das nicht – und das weiß auch Wix.
Die Einschränkungen sind brutal: Du bekommst Werbung auf deiner Seite eingeblendet – natürlich nicht deine eigene, sondern Wix-Werbung. Du kannst keine eigene Domain verbinden. Speicherplatz und Bandbreite sind auf peinliche 500 MB bzw. 1 GB begrenzt. Technische Features wie Google AnalyticsGoogle Analytics: Das absolute Must-have-Tool für datengetriebene Online-Marketer Google Analytics ist das weltweit meistgenutzte Webanalyse-Tool und gilt als Standard, wenn es darum geht, das Verhalten von Website-Besuchern präzise und in Echtzeit zu messen. Es ermöglicht die Sammlung, Auswertung und Visualisierung von Nutzerdaten – von simplen Seitenaufrufen bis hin zu ausgefeilten Conversion-Funnels. Wer seine Website im Blindflug betreibt, ist selbst schuld:... oder SEO-Tools? Fehlanzeige. Willkommen in der digitalen Steinzeit.
Aber das ist Absicht. Der kostenlose Plan ist nichts anderes als ein Conversion FunnelConversion Funnel: Der Trichter, der aus Besuchern Kunden macht Der Conversion Funnel – auch Verkaufstrichter oder Marketing Funnel genannt – ist das Herzstück jeder digitalen Marketingstrategie, die mehr will als nur Klicks und hübsche Traffic-Diagramme. Der Begriff beschreibt das strukturierte Modell, mit dem potenzielle Kunden Schritt für Schritt von der allerersten Berührung bis zur finalen Conversion geführt werden – egal.... Wix will dich in den Premium-Bereich locken. Und das funktioniert – mit psychologisch cleverem Design, Feature-Gating und künstlicher Verknappung. Wenn du also eine ernsthafte Website planst, kannst du den Free-Plan direkt vergessen. Der ist nur ein Schaufenster.
Fazit: Kostenlos ist hier nicht kostenlos. Es ist der Preis für deine Aufmerksamkeit. Und für Wix eine verdammt clevere Upsell-Strategie.
Wix Premium-Pläne: Was sie kosten – und was du wirklich bekommst
Wix bietet aktuell vier Premium-Pläne für Websites ohne E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,... und weitere vier für Online-Shops. Die Preisrange liegt zwischen 11 € und über 35 € pro Monat – je nach Funktionsumfang. Klingt erstmal fair. Aber hinter den Marketing-Begriffen wie „Unlimited“ oder „VIP“ verstecken sich Limitierungen, die du kennen musst, bevor du den Kaufen-Button klickst.
Hier ein Überblick über die Website-Pläne (Stand: 2024):
- Connect Domain (ca. 5 €/Monat): Nur Domain-Verbindung – aber immer noch mit Wix-Werbung. Völlig sinnlos.
- Combo (ca. 11 €/Monat): Ohne Werbung, 2 GB Bandbreite, 3 GB Speicher. Für einfache Seiten okay, aber SEO-technisch limitiert.
- Unlimited (ca. 17 €/Monat): „Unbegrenzte“ Bandbreite (mit Sternchen), 10 GB Speicher, Form Builder, Besucherstatistiken. Der meistverkaufte Plan – aber nicht der leistungsstärkste.
- VIP (ca. 25 €/Monat): Priorisierter Support, 35 GB Speicher, professionelle Logo-Tools. Nett, aber für die meisten Projekte überdimensioniert.
Wichtig: Diese Preise gelten nur bei jährlicher Zahlung. Monatlich wird’s teurer. Und das nicht zu knapp. Außerdem kommen ggf. Gebühren für Domain, E-Mail-Postfächer und Apps dazu. Die Preise summieren sich schnell – und das ist kein Zufall.
Die E-Commerce-Pläne starten bei etwa 20 €/Monat und gehen bis über 40 €. Hier bekommst du Shop-Funktionalität, Zahlungsverbindungen, Produktvarianten, Versandoptionen – allerdings oft mit Einschränkungen bei Lagerverwaltung, Mehrsprachigkeit oder Steuerregeln. Wer ernsthaft verkaufen will, stößt schnell an Grenzen.
Was du also wirklich bekommst: ein modulares Preissystem, das dich Schritt für Schritt in höhere Pläne drängt – mit Features, die bei anderen Plattformen längst Standard sind.
Die technischen Limitierungen von Wix – und warum sie dich teuer zu stehen kommen
Preislich mag Wix attraktiv wirken. Aber die technischen Limitierungen sind der wahre Showstopper. Besonders im Bereich SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst..., Performance und Skalierbarkeit. Wer technisch denkt, merkt schnell: Wix ist ein goldener Käfig. Schön anzuschauen, aber mit verschlossenen Türen.
Erstes Problem: SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst.... Wix hat sich zwar verbessert, aber viele wichtige Funktionen sind eingeschränkt. Du kannst zwar Meta-Tags setzen, aber keine vollwertigen Schema-Markups integrieren. Die URL-Struktur ist festgelegt, dynamische URL-Pfade sind nicht möglich. Canonical-Tags? Nur rudimentär. 301-Redirects? Nur manuell. Kein Zugriff auf Robots.txtRobots.txt: Das Bollwerk zwischen Crawlern und deinen Daten Die robots.txt ist das vielleicht meistunterschätzte, aber mächtigste Textfile im Arsenal eines jeden Website-Betreibers – und der Gatekeeper beim Thema Crawling. Sie entscheidet, welche Bereiche deiner Website von Suchmaschinen-Crawlern betreten werden dürfen und welche nicht. Ohne robots.txt bist du digital nackt – und der Googlebot tanzt, wo er will. In diesem Artikel.... Kein serverseitiges Rendering – was für JavaScript-Content ein No-Go ist.
Zweites Problem: Performance. Wix-Websites laden oft lahm. Der Grund? Zu viel JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter..., zu viele Third-Party-Skripte, keine Kontrolle über Caching oder Lazy Loading. Die Ladezeiten liegen oft jenseits der 3-Sekunden-Marke – Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... lassen grüßen. Wer glaubt, das interessiert Google nicht, hat das letzte Jahrzehnt SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... verschlafen.
Drittes Problem: Hosting. Wix hostet selbst – du hast keinen Zugriff auf Serverkonfigurationen, keine Möglichkeit für CDN-Integration (außer über Apps), keine Kontrolle über SSL-Zertifikate oder HTTP/2/3. Für Unternehmen, die Skalierbarkeit und Ausfallsicherheit wollen, ist das ein Dealbreaker.
Viertens: Kein Zugriff auf den Quellcode. Kein Git, kein Deployment-Workflow, keine Staging-Umgebung – was für Entwickler ein Albtraum ist. Anpassungen über Custom Code sind limitiert und nur über iFrames oder eingeschränkte APIs möglich.
Kurz: Du bezahlst nicht nur mit Geld, sondern mit technischer Freiheit. Und das kann langfristig richtig teuer werden.
Wix App-Market: Das unterschätzte Kosten- und Performance-Risiko
Ein weiteres Kostenmonster: der Wix App-Market. Hier findest du über 300 Erweiterungen – von SEO-Tools über Chatbots bis zu Buchungssystemen. Klingt erstmal nach Flexibilität. In Wahrheit ist es ein monetarisierter Feature-Katalog. Viele der „Apps“ sind kostenpflichtig, oft mit Monatsgebühren zwischen 3 € und 20 € – pro App wohlgemerkt.
Ein Beispiel: Du willst ein einfaches Buchungssystem? Das kostet dich vielleicht 10 €/Monat extra. Analytics-Integration über Hotjar oder Lucky Orange? Noch mal 15 €. E-Mail-MarketingE-Mail-Marketing: Der unterschätzte Dauerbrenner des digitalen Marketings E-Mail-Marketing ist die Königsdisziplin des Direktmarketings im digitalen Zeitalter. Es bezeichnet den strategischen Einsatz von E-Mails, um Kundenbeziehungen zu pflegen, Leads zu generieren, Produkte zu verkaufen oder schlichtweg die Marke in den Vordergrund zu rücken. Wer glaubt, E-Mail-Marketing sei ein Relikt aus der Steinzeit des Internets, hat die letzte Dekade verschlafen: Keine Disziplin...? Je nach Volumen ab 8 €/Monat. Das läppert sich – und zwar schneller, als dir lieb ist.
Zudem sind viele dieser Apps Performance-Killer. Sie laden externe Skripte, verursachen Layout Shifts, blockieren Renderpfade und verlangsamen deine Seite. Für User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer... und SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... ist das pures Gift. Und du kannst nichts dagegen tun – weil du keinen Zugriff auf den Code hast.
Der App-Market ist also keine Erweiterung – er ist ein weiterer Upsell-Mechanismus. Und jeder Klick kostet dich entweder Geld oder Performance. Oder beides.
Wix vs WordPress: Ein technischer Kostenvergleich
Wix oder WordPress? Eine Frage, die sich fast jeder irgendwann stellt. Klar: WordPress ist weniger „Drag & Drop“ – aber technisch deutlich flexibler. Und vor allem: günstiger auf Dauer. Wir haben die beiden Systeme im direkten Vergleich analysiert – mit Fokus auf echte Kosten, technische Möglichkeiten und Langfristigkeit.
- WordPress: Hosting ab 5 €/Monat, Domain 1 €/Monat, Themes & Plugins größtenteils kostenlos oder Einmalzahlung. Voller Code-Zugriff, volle SEO-Kontrolle, Skalierbarkeit ohne Limit.
- Wix: Ab 11 €/Monat für brauchbare Funktionen, viele Features nur über Drittanbieter-Apps, kein Code-Zugriff, eingeschränkte SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst..., limitiertes Hosting – langfristig teurer und unflexibler.
Klar, WordPress braucht technisches Know-how – aber es skaliert. Es wächst mit deinem Business. Wix dagegen bleibt ein Baukasten. Sobald du mehr willst als eine digitale Visitenkarte, stößt du an Grenzen. Und zahlst. Mit Geld, Performance, Kontrolle.
Kurz: Wix ist für den Einstieg okay – für den Aufstieg ungeeignet.
Fazit: Wix ist bequem – aber teuer, wenn du ernst machst
Wix verkauft Bequemlichkeit. Und das ist okay – solange du weißt, worauf du dich einlässt. Für Portfolio-Seiten, kleine Projekte oder Landingpages ist Wix ein solider Startpunkt. Aber sobald du wachsen willst – mehr TrafficTraffic: Die wahre Währung des digitalen Marketings Traffic – der Begriff klingt harmlos, fast banal. Tatsächlich ist Traffic das Lebenselixier jeder Website, der Pulsschlag des Online-Marketings und der ultimative Gradmesser für digitale Sichtbarkeit. Ohne Traffic bleibt jede noch so geniale Seite ein Geisterschiff im Ozean des Internets. Dieser Glossar-Artikel zerlegt das Thema Traffic in seine Einzelteile, von Definition bis Technologie,..., bessere SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst..., E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,..., Skalierbarkeit – zahlst du drauf. Finanziell, technisch, strategisch.
Die Wix-Kosten sind nicht nur monetär. Du zahlst mit Einschränkungen, mit Limitierungen, mit verpassten Chancen. Und das ist der Preis, den viele erst merken, wenn sie mittendrin stecken. Unser Tipp? Mach dir vorher klar, was du willst. Und wenn du mehr willst als nur „online sein“, dann ist Wix wahrscheinlich nicht die richtige Plattform.
