Betreff mit Wirkung: So gewinnen E-Mails Aufmerksamkeit
Betreffzeile ist nicht gleich Betreffzeile. Wer glaubt, dass ein bisschen Klickbait und ein Emoji reichen, um im Posteingang aufzufallen, lebt in der Welt von 2010. Willkommen in der Inbox-Hölle 2025 – überfüllt, gesättigt, gnadenlos. Hier gewinnt nur, wer die Betreffzeile zur Wissenschaft erhebt. Dieser Artikel zeigt dir, wie du mit smarter Psychologie, datengetriebenem Testing und technischer Raffinesse endlich aus der Masse herausstichst. Keine Phrasen. Kein Bullshit. Nur Wirkung.
- Warum die Betreffzeile der wichtigste Faktor für Öffnungsraten ist
- Die häufigsten Fehler, die E-Mails direkt in den Papierkorb katapultieren
- Psychologische Trigger, die wirklich funktionieren – und welche niemand mehr sehen will
- Datenbasierte Strategien zur Optimierung deiner Betreffzeilen
- Wie A/B-Tests dir zeigen, was deine ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... wirklich klickt
- Technische Elemente, die übersehen werden – aber entscheidend sind
- Spamfilter: Was du wissen musst, bevor du überhaupt an „Kreativität“ denkst
- Best Practices für Betreffzeilen im B2B- und B2C-Bereich
- Tools, die dir helfen, bessere Betreffzeilen zu schreiben – und welche Müll sind
- Eine Step-by-Step-Anleitung für deinen nächsten E-Mail-Kampagnenstart
Betreffzeile: Die erste – und oft letzte – Chance auf Aufmerksamkeit
Die Betreffzeile ist der Gatekeeper deiner E-Mail. Sie entscheidet in Millisekunden, ob dein Empfänger überhaupt in Betracht zieht, die Mail zu öffnen. Und genau deswegen ist sie dein mächtigstes Instrument – oder dein größtes Risiko. Kein anderer Teil einer E-Mail hat einen so direkten Einfluss auf die Öffnungsrate (Open RateOpen Rate: Die nackte Wahrheit hinter dem wichtigsten E-Mail-KPI Die Open Rate – oder zu Deutsch: Öffnungsrate – ist einer der meistzitierten und leider auch am meisten missverstandenen Kennwerte im E-Mail-Marketing. Sie misst, wie viele Empfänger eine versendete E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Klingt simpel, ist es aber nicht. In Wahrheit versteckt sich hinter der Open Rate ein komplexes Zusammenspiel aus...). Und Open RateOpen Rate: Die nackte Wahrheit hinter dem wichtigsten E-Mail-KPI Die Open Rate – oder zu Deutsch: Öffnungsrate – ist einer der meistzitierten und leider auch am meisten missverstandenen Kennwerte im E-Mail-Marketing. Sie misst, wie viele Empfänger eine versendete E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Klingt simpel, ist es aber nicht. In Wahrheit versteckt sich hinter der Open Rate ein komplexes Zusammenspiel aus... ist die erste Metrik, die deine gesamte Kampagne trägt oder zerstört.
Im Jahr 2025 konkurrierst du im Posteingang nicht mehr nur mit anderen Newslettern. Du konkurrierst mit Benachrichtigungen, Transaktionsmails, internen Erinnerungen, Social-Media-Alerts – und mit der kollektiven Aufmerksamkeitsverweigerung deiner ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft.... Das bedeutet: Deine Betreffzeile muss knallen. Und zwar ohne zu nerven, ohne zu lügen, ohne Spamfilter zu triggern. Willkommen in der Königsdisziplin des E-Mail-Marketings.
Häufig unterschätzt: Die Betreffzeile ist nicht nur Text, sondern UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons..... Sie ist Teil der Customer JourneyCustomer Journey: Die Reise des Kunden im digitalen Zeitalter Die Customer Journey ist das Rückgrat jeder ernstzunehmenden Online-Marketing-Strategie – und doch wird sie von vielen immer noch auf das banale „Kaufprozess“-Schaubild reduziert. Dabei beschreibt die Customer Journey alle Berührungspunkte (Touchpoints), die ein potenzieller Kunde mit einer Marke durchläuft – vom ersten Impuls bis weit nach dem Kauf. Wer heute digital... – und beeinflusst schon vor dem Klick, wie deine Marke wahrgenommen wird. Klingt dramatisch? Ist es auch. Denn ein einziger schlecht formulierter Betreff kann dein gesamtes BrandingBranding: Die Kunst und Wissenschaft der unwiderstehlichen Markenidentität Branding ist das strategische Zusammenspiel von Design, Kommunikation, Psychologie und digitaler Inszenierung, mit dem Ziel, einer Marke ein unverwechselbares Gesicht und eine klare Positionierung zu verleihen. Es geht dabei nicht nur um Logos oder hübsche Farbpaletten, sondern um den Aufbau einer tiefen, emotionalen Bindung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Branding ist Identitätsmanagement auf... torpedieren. Oder schlimmer: Dich im Spam-Ordner beerdigen. Und nein, da kommt man nicht so einfach wieder raus.
Deshalb ist die Optimierung deiner Betreffzeilen kein nettes Add-on. Sie ist Pflicht. Wer sie strategisch behandelt, gewinnt. Wer sie stiefmütterlich behandelt, geht unter. Und das hat nichts mit Kreativität zu tun, sondern mit System, Daten und verdammt viel Testing.
Psychologie trifft Performance: Was wirklich klickt – und warum
Betreffzeilen sind keine Kunst, sie sind angewandte Psychologie. Der Trick ist, emotionale Trigger mit logischem Nutzen zu verbinden – ohne dabei wie ein Marktschreier zu klingen. Die erfolgreichsten Betreffzeilen bedienen sich psychologischer Grundprinzipien: Knappheit (Scarcity), Neugier (Curiosity Gap), Relevanz, Autorität und soziale Beweise.
Beispiel: „Nur heute: 20 % Rabatt auf alles“ nutzt gleich zwei Trigger – Knappheit und Nutzen. Klingt simpel? Ist es. Aber es funktioniert, weil es auf tief verankerten Verhaltensmustern basiert. Menschen reagieren auf Zeitdruck, auf exklusive Angebote und auf den Wunsch, nichts zu verpassen (Fear of Missing Out – FOMOFOMO: Fear of Missing Out – Die Angst, im digitalen Marketing etwas zu verpassen FOMO steht für „Fear of Missing Out“ – die Angst, etwas zu verpassen. Im Online-Marketing ist FOMO längst mehr als ein Modebegriff, sondern ein psychologischer Trigger, der Kaufentscheidungen, Nutzerverhalten und sogar ganze Märkte formt. Wer FOMO als Werkzeug versteht und gezielt einsetzt, spielt auf der Klaviatur...). Wer das ignoriert, schreibt für sich selbst – nicht für seine ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft....
Ein anderer Klassiker: Der sogenannte Curiosity Gap. „Du wirst nicht glauben, was unser neuer Kunde gesagt hat…“ Ja, klingt nach Buzzfeed 2014, aber funktioniert – wenn du es subtil machst. Neugier ist ein mächtiger Motivator, aber sie muss glaubwürdig sein. Übertreibst du, verliert deine Marke an Seriosität. Und das ist besonders im B2B-Umfeld ein Todesurteil.
Wichtig: Jeder psychologische Trigger muss zur ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... passen. Was im B2CB2C: Business-to-Consumer – Das Direktgeschäft im digitalen Zeitalter B2C steht für „Business-to-Consumer“ und beschreibt sämtliche Geschäftsbeziehungen, bei denen Unternehmen ihre Waren oder Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkaufen. Im Gegensatz zu B2B (Business-to-Business), wo Unternehmen untereinander agieren, geht es beim B2C um den Endkunden, der am anderen Ende der Wertschöpfungskette steht – und im digitalen Raum mit jedem Klick zum König... funktioniert, kann im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... peinlich wirken. Und was bei jungen Zielgruppen zieht, wirkt bei Entscheidern über 50 schnell wie ein verzweifelter Versuch, „cool“ zu sein. Segmentiere. Teste. Passe an. Nur so wird aus Psychologie Performance.
Die häufigsten Fehler – und wie du sie vermeidest
Es gibt Wörter, die Spamfilter lieben – und damit deine Öffnungsrate hassen. „Gratis“, „Jetzt kaufen“, „100 % kostenlos“, „Risiko-frei“: Alles Klassiker, die früher funktioniert haben. Heute sind sie rote Tücher für Spamfilter. Wer solche Begriffe nutzt, kann sich gleich verabschieden – von der Inbox und von der Glaubwürdigkeit.
Ein anderer Fehler: Zu lange Betreffzeilen. Alles über 50 Zeichen wird auf mobilen Geräten oft abgeschnitten. Und da über 70 % der E-Mails mobil geöffnet werden, ist das ein Problem. Die Lösung: Kürze deine Botschaft. Mach sie präzise. Und bring das Wichtigste nach vorne. „Jetzt neu: Automatisierung für deinen Vertrieb“ wirkt besser als „Wir haben ein neues Tool entwickelt, das deine Prozesse revolutionieren wird“.
Auch häufig: Emojis als Allheilmittel. Klar, ein gut platziertes Emoji kann Aufmerksamkeit erzeugen. Aber wenn jede zweite Mail im Posteingang mit einem 🔥 oder 💥 beginnt, stumpft der Effekt ab. Emojis sind Stilmittel – keine Strategie. Und im B2B-Bereich wirken sie oft unprofessionell.
Und schließlich: ClickbaitClickbait: Was steckt wirklich hinter dem Köder im Netz? Clickbait – das schmutzige kleine Geheimnis der Online-Welt. Jeder hat es gesehen, viele sind darauf hereingefallen und noch mehr regen sich darüber auf: Überschriften, die mehr versprechen, als sie halten, und Inhalte, die vor allem eins wollen – Klicks, Klicks, Klicks. Was genau ist Clickbait, wie funktioniert es, warum funktioniert es.... Betreffzeilen, die etwas versprechen, was die Mail nicht liefert, sind nicht nur schlecht fürs BrandingBranding: Die Kunst und Wissenschaft der unwiderstehlichen Markenidentität Branding ist das strategische Zusammenspiel von Design, Kommunikation, Psychologie und digitaler Inszenierung, mit dem Ziel, einer Marke ein unverwechselbares Gesicht und eine klare Positionierung zu verleihen. Es geht dabei nicht nur um Logos oder hübsche Farbpaletten, sondern um den Aufbau einer tiefen, emotionalen Bindung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Branding ist Identitätsmanagement auf... – sie ruinieren auch deine KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue..... Hohe Öffnungsraten bringen nichts, wenn die Klickrate (Click-Through-RateClick-Through-Rate (CTR): Der gnadenlose Richter deiner Online-Marketing-Performance Die Click-Through-Rate, kurz CTR, ist eine der gnadenlosesten Kennzahlen im Online-Marketing. Sie misst, wie viele Nutzer tatsächlich auf dein Angebot klicken, nachdem sie es gesehen haben – egal ob in Suchmaschinen, bei Ads, in E-Mails oder auf Bannern. Die CTR trennt die Spreu vom Weizen: Sie zeigt schonungslos, ob deine Inhalte Neugier wecken..., CTRCTR (Click-Through-Rate): Die ehrliche Währung im Online-Marketing CTR steht für Click-Through-Rate, auf Deutsch: Klickrate. Sie ist eine der zentralen Metriken im Online-Marketing, SEA, SEO, E-Mail-Marketing und überall dort, wo Impressionen und Klicks gezählt werden. Die CTR misst, wie oft ein Element – zum Beispiel ein Suchergebnis, eine Anzeige oder ein Link – tatsächlich angeklickt wird, im Verhältnis dazu, wie häufig...) im Keller ist. Und spätestens beim nächsten Versand sinkt auch die Open RateOpen Rate: Die nackte Wahrheit hinter dem wichtigsten E-Mail-KPI Die Open Rate – oder zu Deutsch: Öffnungsrate – ist einer der meistzitierten und leider auch am meisten missverstandenen Kennwerte im E-Mail-Marketing. Sie misst, wie viele Empfänger eine versendete E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Klingt simpel, ist es aber nicht. In Wahrheit versteckt sich hinter der Open Rate ein komplexes Zusammenspiel aus... – weil deine Empfänger gelernt haben, dass du nicht lieferst.
Data-driven: So testest du Betreffzeilen richtig
Wer nicht testet, verliert. A/B-Testing ist im E-Mail-MarketingE-Mail-Marketing: Der unterschätzte Dauerbrenner des digitalen Marketings E-Mail-Marketing ist die Königsdisziplin des Direktmarketings im digitalen Zeitalter. Es bezeichnet den strategischen Einsatz von E-Mails, um Kundenbeziehungen zu pflegen, Leads zu generieren, Produkte zu verkaufen oder schlichtweg die Marke in den Vordergrund zu rücken. Wer glaubt, E-Mail-Marketing sei ein Relikt aus der Steinzeit des Internets, hat die letzte Dekade verschlafen: Keine Disziplin... kein Luxus, sondern Überlebensstrategie. Und zwar nicht einmal, sondern kontinuierlich. Denn was heute klickt, kann morgen schon tot sein. Die Grundregel: Teste immer nur eine Variable. Wenn du Betreffzeile und Absendername gleichzeitig änderst, weißt du nicht, was gewirkt hat.
Gute Tests basieren auf Hypothesen. Beispiel: „Wir glauben, dass eine konkrete Zahl in der Betreffzeile die Open RateOpen Rate: Die nackte Wahrheit hinter dem wichtigsten E-Mail-KPI Die Open Rate – oder zu Deutsch: Öffnungsrate – ist einer der meistzitierten und leider auch am meisten missverstandenen Kennwerte im E-Mail-Marketing. Sie misst, wie viele Empfänger eine versendete E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Klingt simpel, ist es aber nicht. In Wahrheit versteckt sich hinter der Open Rate ein komplexes Zusammenspiel aus... erhöht.“ Dann testest du: „10 Tipps für besseren Vertrieb“ vs. „So verbesserst du deinen Vertrieb“. Und wenn du den Test sauber aufsetzt – mit ausreichend Stichprobe und Signifikanzprüfung – hast du ein belastbares Ergebnis.
Tools wie Mailchimp, Klaviyo, ActiveCampaign oder HubSpot bieten integrierte A/B-Test-Funktionen. Wichtig ist aber, dass du die Ergebnisse auch richtig interpretierst. Eine höhere Öffnungsrate ist gut – aber nur, wenn auch die Klickrate stimmt. Und am Ende zählt immer die ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen....
Noch ein Profi-Tipp: Nutze Heatmaps für den Posteingang. Tools wie Litmus oder Email on Acid zeigen dir, wie deine Betreffzeile in verschiedenen Clients und Geräten dargestellt wird. Denn auch die visuelle Platzierung beeinflusst die Wirkung – insbesondere bei mobilen Nutzern.
Technik & Spamfilter: Die vergessene Seite der Betreffzeile
Die schönste Betreffzeile bringt dir nichts, wenn sie im Spam landet. Und das passiert schneller, als dir lieb ist. Denn moderne Spamfilter arbeiten nicht nur mit KeywordsKeywords: Der Taktgeber jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie Keywords sind das Herzstück jeder digitalen Sichtbarkeitsstrategie. Sie sind die Brücke zwischen dem, was Nutzer in Suchmaschinen eintippen, und den Inhalten, die Unternehmen bereitstellen. Ob SEO, SEA, Content-Marketing oder Conversion-Optimierung – ohne die richtigen Keywords läuft gar nichts. Wer denkt, Keywords seien nur ein alter SEO-Hut, hat die Entwicklung der letzten Jahre schlicht verschlafen...., sondern mit komplexen Bayesianischen Filtern, Domain-Reputation, SPF/DKIM/DMARC-Checks und sogar machine learning-basierten Algorithmen.
Das bedeutet: Deine Betreffzeile muss nicht nur kreativ sein, sondern auch technisch sauber. Kein Capslock („JETZT ZUSCHLAGEN!“), keine drei Ausrufezeichen, keine übertriebenen Sonderzeichen. Und vor allem: Kein intransparentes TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... oder fehlende Authentifizierung.
Checke regelmäßig deine Domain-Reputation mit Tools wie Talos Intelligence, Postmark oder Google Postmaster Tools. Stelle sicher, dass SPF-, DKIM- und DMARC-Einträge korrekt gesetzt sind. Und verwende eine dedizierte Versanddomain für deine Kampagnen – nicht dieselbe wie für deine Unternehmenskommunikation.
Auch wichtig: Verwende Preheader-Texte strategisch. Sie ergänzen die Betreffzeile und beeinflussen die Entscheidung zum Öffnen. Ein optimierter Preheader kann die Öffnungsrate um bis zu 20 % steigern – wenn er nicht einfach „Wenn diese E-Mail nicht korrekt angezeigt wird…“ lautet.
Step-by-Step: So entwickelst du Betreffzeilen mit Wirkung
- ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... definieren: Wer liest deine Mail? Entscheider, Konsumenten, Nerds, Skeptiker? Passe den Ton an.
- Segmentieren: Unterschiedliche Zielgruppen brauchen unterschiedliche Botschaften. Keine One-size-fits-all-Betreffzeile.
- Psychologischen Trigger wählen: Neugier, Knappheit, Autorität oder Nutzen – aber bitte mit System.
- Alternativen texten: Mindestens drei Varianten pro Betreffzeile schreiben. Schnellschüsse killen Performance.
- A/B-TestA/B-Test: Das Skalpell der Conversion-Optimierung Ein A/B-Test ist das schärfste Werkzeug im Arsenal der datengetriebenen Online-Marketer. Statt auf Bauchgefühl oder die Meinung des lautesten Kollegen zu hören, setzt der A/B-Test auf knallharte Fakten: Zwei oder mehr Varianten einer Website, eines Elements oder einer Kampagne werden gleichzeitig ausgespielt – und am Ende gewinnt, was nachweislich besser performt. Klingt einfach? Ist es... aufsetzen: Nur eine Variable pro Test. Relevante Metriken: Öffnungsrate, Klickrate, Conversionrate.
- Technik prüfen: Spamfilter-Check, Darstellung in Clients, Preheader optimieren.
- Auswerten & Lernen: Was hat funktioniert? Warum? Und was heißt das für die nächste Kampagne?
- Systematisieren: Erfolgreiche Betreffzeilen dokumentieren, kategorisieren und wiederverwerten.
Fazit: Die Betreffzeile ist dein härtester Pitch
In einer Zeit, in der der durchschnittliche Nutzer täglich über 120 E-Mails erhält, ist deine Betreffzeile keine Formalität – sie ist dein einziger Pitch. Wenn du ihn versaust, war alles andere umsonst. ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist..., Design, Angebote – alles egal, wenn die Mail nicht geöffnet wird. Und genau deshalb ist die Betreffoptimierung kein „nice to have“, sondern eine verdammte Pflichtaufgabe.
Wer hier schlampig arbeitet, verliert. Wer hier investiert, gewinnt. Nicht durch Glück, sondern durch Struktur, Testing und Präzision. Die besten Marketer schreiben zehn Betreffzeilen pro Mail – und testen sie alle. Die schlechtesten schreiben eine – und wundern sich über 12 % Open RateOpen Rate: Die nackte Wahrheit hinter dem wichtigsten E-Mail-KPI Die Open Rate – oder zu Deutsch: Öffnungsrate – ist einer der meistzitierten und leider auch am meisten missverstandenen Kennwerte im E-Mail-Marketing. Sie misst, wie viele Empfänger eine versendete E-Mail tatsächlich geöffnet haben. Klingt simpel, ist es aber nicht. In Wahrheit versteckt sich hinter der Open Rate ein komplexes Zusammenspiel aus.... Dein Call? Entscheide dich – für Wirkung oder Untergang.
