Accounts erstellen: Clever starten im digitalen Marketing
Du willst im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... durchstarten, aber fängst an, Accounts auf Plattformen zu erstellen wie ein blindes Huhn auf Koks? Dann herzlich willkommen bei der ersten großen Wahrheit: Account-Erstellung ist kein banaler Admin-Job, sondern Fundament jeder erfolgreichen Marketingstrategie. Wer hier schlampt, zahlt später – mit gesperrten Ads, zersplitterten Datenströmen oder schlicht mit verbranntem Budget. In diesem Artikel zeigen wir dir, wie du Accounts richtig planst, systematisch aufbaust und langfristig kontrollierst. Kein Bullshit, kein Blabla – nur das, was du wirklich wissen musst.
- Warum Account-Strukturen im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... über Erfolg oder Chaos entscheiden
- Die wichtigsten Plattformen und Tools, auf denen du unbedingt Accounts brauchst
- Wie du Accounts mit System erstellst – inklusive Zugriffs- und Rechte-Management
- Warum Shared Logins ein Sicherheits- und Effizienz-Albtraum sind
- Was du über Business ManagerBusiness Manager: Das Kontrollzentrum für digitales Marketing und Unternehmensverwaltung Der Begriff „Business Manager“ ist im digitalen Marketing längst kein Fremdwort mehr – insbesondere nicht, wenn es um Facebook (Meta), Instagram und Co. geht. Der Business Manager ist das zentrale Verwaltungstool für Unternehmen, Agenturen und ambitionierte Marketer, die mehrere Werbekonten, Seiten, Pixel und Nutzer effizient steuern wollen. Wer im Online-Marketing professionell..., Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem..., Admin Center & Co. wissen musst
- Wie du Account-Daten zentral dokumentierst und langfristig kontrollierst
- Die 10 häufigsten Fehler beim Erstellen von Marketing-Accounts – und wie du sie vermeidest
- Pro-Tipps zur Skalierbarkeit und Übergabe an Teams oder Agenturen
Warum Accounts im digitalen Marketing dein Fundament sind
Im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... sind Accounts nicht nur Zugangspunkte zu Plattformen – sie sind die strukturelle Basis jeder digitalen Maßnahme. Ob Google AdsGoogle Ads: Das Werkzeug für bezahlte Sichtbarkeit – und wie man es wirklich meistert Google Ads ist das Synonym für Suchmaschinenwerbung (SEA) – und der Platzhirsch, wenn es darum geht, gezielt Traffic, Leads oder Verkäufe zu kaufen. Von Textanzeigen in der Google-Suche über Display-Banner und Shopping-Kampagnen bis hin zu YouTube-Videoanzeigen: Google Ads ist das Schweizer Taschenmesser des Online-Marketings. Doch wer..., Meta Business ManagerBusiness Manager: Das Kontrollzentrum für digitales Marketing und Unternehmensverwaltung Der Begriff „Business Manager“ ist im digitalen Marketing längst kein Fremdwort mehr – insbesondere nicht, wenn es um Facebook (Meta), Instagram und Co. geht. Der Business Manager ist das zentrale Verwaltungstool für Unternehmen, Agenturen und ambitionierte Marketer, die mehrere Werbekonten, Seiten, Pixel und Nutzer effizient steuern wollen. Wer im Online-Marketing professionell..., LinkedIn Campaign ManagerLinkedIn Campaign Manager: Das Rückgrat professioneller B2B-Werbung Der LinkedIn Campaign Manager ist das zentrale Steuerpult für alle, die auf der größten Business-Plattform der Welt gezielt Werbung schalten wollen. Anders als bei den klassischen Social-Media-Ads wird hier echter B2B-Targeting-Zauber geboten – granular, datengetrieben und, ja, nicht gerade billig. Wer LinkedIn Ads effizient und skalierbar nutzen will, kommt am Campaign Manager nicht... oder Google TagGoogle Tag: Das Schweizer Taschenmesser für Web-Tracking und Marketing-Integration Ein „Google Tag“ ist das zentrale, universelle Tracking-Snippet von Google, mit dem Website-Betreiber eine Vielzahl von Marketing- und Analyseplattformen aus dem Google-Kosmos steuern. Früher als „Global Site Tag“ (gtag.js) bekannt, ist der Google Tag heute das Herzstück moderner Datenintegration – von Google Analytics 4 über Google Ads bis zu Floodlight, Conversion-Tracking...Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem...: Jeder dieser Tools erfordert einen sauber eingerichteten, zentral gesteuerten Account. Und zwar nicht nur technisch korrekt, sondern auch logisch durchdacht.
Die meisten Probleme im Online-Marketing entstehen nicht durch schlechte Kampagnen, sondern durch chaotische Account-Setups. Wenn du fragst, wem ein Account gehört, wer Zugriff hat oder wie die Tracking-Struktur aussieht – und nur Schulterzucken bekommst – dann weißt du: Hier wird auf wackeligem Fundament operiert. Und das rächt sich. Spätestens, wenn ein Mitarbeiter geht, eine Agentur wechselt oder ein Account gesperrt wird, weil niemand mehr weiß, wer eigentlich Admin ist.
Ein durchdachter Account ist wie ein sauber programmierter Code: nachvollziehbar, dokumentiert, sicher und skalierbar. Alles andere ist digitaler Pfusch mit Ansage. Und genau deshalb beginnt ernsthaftes Online-Marketing nicht mit der ersten Ad, sondern mit dem ersten Account – und der richtigen Struktur dahinter.
Die Kontrolle über deine Accounts ist kein netter Bonus, sondern eine unternehmerische Pflicht. Wer Plattform-Zugänge vernachlässigt, verliert nicht nur Daten und Budgets, sondern auch strategische Handlungsfähigkeit. Im schlimmsten Fall bist du Eigentümer einer Marke – aber ohne Zugriff auf deine eigenen Werbekonten. Klingt absurd? Ist aber Alltag.
Die wichtigsten Accounts für digitales Marketing: Was du brauchst – und warum
Bevor du wild drauflos klickst und überall Accounts erstellst, brauchst du einen Plan. Denn jede Plattform hat ihre Eigenheiten, Admin-Strukturen und teils fiese Sperrmechanismen. Hier ist die Übersicht der zentralen Accounts, die du im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... 2024 auf dem Radar haben musst:
- Google-Konten: Für Google AdsGoogle Ads: Das Werkzeug für bezahlte Sichtbarkeit – und wie man es wirklich meistert Google Ads ist das Synonym für Suchmaschinenwerbung (SEA) – und der Platzhirsch, wenn es darum geht, gezielt Traffic, Leads oder Verkäufe zu kaufen. Von Textanzeigen in der Google-Suche über Display-Banner und Shopping-Kampagnen bis hin zu YouTube-Videoanzeigen: Google Ads ist das Schweizer Taschenmesser des Online-Marketings. Doch wer..., Google AnalyticsGoogle Analytics: Das absolute Must-have-Tool für datengetriebene Online-Marketer Google Analytics ist das weltweit meistgenutzte Webanalyse-Tool und gilt als Standard, wenn es darum geht, das Verhalten von Website-Besuchern präzise und in Echtzeit zu messen. Es ermöglicht die Sammlung, Auswertung und Visualisierung von Nutzerdaten – von simplen Seitenaufrufen bis hin zu ausgefeilten Conversion-Funnels. Wer seine Website im Blindflug betreibt, ist selbst schuld:..., Google Search ConsoleGoogle Search Console: Dein Kontrollzentrum für SEO und Website-Performance Die Google Search Console (GSC) ist das offizielle, kostenlose Analyse- und Überwachungstool von Google für Website-Betreiber, SEOs und Online-Marketing-Profis. Sie liefert unverzichtbare Einblicke in Sichtbarkeit, technische Performance, Indexierung und Suchmaschinen-Rankings. Wer seine Website ernsthaft betreibt, kommt an der Google Search Console nicht vorbei – denn ohne Daten bist du im SEO..., Google TagGoogle Tag: Das Schweizer Taschenmesser für Web-Tracking und Marketing-Integration Ein „Google Tag“ ist das zentrale, universelle Tracking-Snippet von Google, mit dem Website-Betreiber eine Vielzahl von Marketing- und Analyseplattformen aus dem Google-Kosmos steuern. Früher als „Global Site Tag“ (gtag.js) bekannt, ist der Google Tag heute das Herzstück moderner Datenintegration – von Google Analytics 4 über Google Ads bis zu Floodlight, Conversion-Tracking...Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem... und Google Business Profile. Alles hängt am übergeordneten Google-Konto – hier ist sauberer Zugriff und Rechtevergabe Pflicht.
- Meta Business ManagerBusiness Manager: Das Kontrollzentrum für digitales Marketing und Unternehmensverwaltung Der Begriff „Business Manager“ ist im digitalen Marketing längst kein Fremdwort mehr – insbesondere nicht, wenn es um Facebook (Meta), Instagram und Co. geht. Der Business Manager ist das zentrale Verwaltungstool für Unternehmen, Agenturen und ambitionierte Marketer, die mehrere Werbekonten, Seiten, Pixel und Nutzer effizient steuern wollen. Wer im Online-Marketing professionell...: Für Facebook, Instagram, WhatsApp und Messenger AdsMessenger Ads: Die geheime Waffe im Performance-Marketing Messenger Ads sind Werbeanzeigen, die direkt innerhalb von Messaging-Plattformen wie Facebook Messenger, WhatsApp, Instagram Direct oder auch Telegram ausgespielt werden. Sie sind nicht einfach nur eine neue Platzierung – sie sind der Gamechanger für Dialog, Conversion und Kundenbindung im mobilen Zeitalter. Messenger Ads verschieben den klassischen Funnel und holen die Zielgruppe mitten in.... Enthält Werbekonten, Seiten, PixelPixel: Das Fundament digitaler Präzision im Online-Marketing Ein Pixel – ursprünglich ein Kofferwort aus „Picture Element“ – ist das kleinste darstellbare Bildelement auf digitalen Bildschirmen oder in digitalen Bildern. Im Online-Marketing ist „Pixel“ aber mehr als nur ein technischer Begriff aus der Bildverarbeitung: Hier steht Pixel für eine der wichtigsten, aber oft unterschätzten Technologien zur Nutzerverfolgung, Conversion-Messung und Datenerhebung. Wer..., Kataloge und Zielgruppen – und ist oft ein einziger Rechte-Dschungel, wenn man’s falsch macht.
- LinkedIn Campaign ManagerLinkedIn Campaign Manager: Das Rückgrat professioneller B2B-Werbung Der LinkedIn Campaign Manager ist das zentrale Steuerpult für alle, die auf der größten Business-Plattform der Welt gezielt Werbung schalten wollen. Anders als bei den klassischen Social-Media-Ads wird hier echter B2B-Targeting-Zauber geboten – granular, datengetrieben und, ja, nicht gerade billig. Wer LinkedIn Ads effizient und skalierbar nutzen will, kommt am Campaign Manager nicht...: Für B2B-Kampagnen essenziell. Hier brauchst du Unternehmensseiten, Admin-Zugänge und verknüpfte Werbekonten. Achtung bei der Kontoerstellung – LinkedIn ist gnadenlos bei Verstößen.
- Microsoft Ads: Die oft unterschätzte Google-Alternative. Funktioniert ähnlich, aber mit eigenem Konto-Universum. Ideal für bestimmte Zielgruppen und Nischenmärkte.
- Tools wie HubSpot, Mailchimp, ActiveCampaign: CRM-, E-Mail- und Automatisierungslösungen brauchen eigene Accounts und häufig API-Verknüpfungen. Wer hier falsch startet, muss später alles neu aufsetzen.
- Technische Tools: Google TagGoogle Tag: Das Schweizer Taschenmesser für Web-Tracking und Marketing-Integration Ein „Google Tag“ ist das zentrale, universelle Tracking-Snippet von Google, mit dem Website-Betreiber eine Vielzahl von Marketing- und Analyseplattformen aus dem Google-Kosmos steuern. Früher als „Global Site Tag“ (gtag.js) bekannt, ist der Google Tag heute das Herzstück moderner Datenintegration – von Google Analytics 4 über Google Ads bis zu Floodlight, Conversion-Tracking...Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem..., Consent-Management-Plattformen, Heatmap-Tools, A/B-Testing-Tools – jedes davon hat eigene Account-Logiken und Zugriffsebenen.
Diese Liste ist nicht vollständig – aber sie deckt 80 % der relevanten Plattformen ab. Wichtig ist: Erstelle diese Accounts nicht ad hoc, sondern nach einem strukturierten Plan. Denn jeder dieser Accounts wird später Teil deines digitalen Ökosystems – und sollte sauber dokumentiert, benannt und verwaltet werden.
Accounts richtig erstellen: Die technische und organisatorische Strategie
Ein Account ist schnell erstellt – ein sauberer Account-Stack aber nicht. Wer nicht von Anfang an strukturiert vorgeht, baut sich ein digitales Kartenhaus. Hier sind die wichtigsten Schritte, um Accounts im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... mit System zu erstellen:
- Zentrale E-Mail-Adresse definieren
Verwende keine privaten Adressen. Richte eine dedizierte E-Mail wie marketing@deinefirma.de ein, über die alle Plattform-Accounts erstellt werden. Diese Adresse muss dauerhaft zugänglich und nicht personenabhängig sein. - Namenskonventionen festlegen
Nutze ein einheitliches Schema: z. B. “Firmenname – Plattform – Zweck”. Also “ACME GmbH – Meta Ads – DE”. Das hilft bei der Orientierung, besonders wenn du mehrere Länder oder Marken verwaltest. - Rechte und Rollen definieren
Niemals “alle Admins”. Weise Rollen gezielt zu: Admins, Analysten, Redakteure etc. Die meisten Plattformen bieten granularen Zugriff – nutze das, statt “alles für alle” zu aktivieren. - Dokumentation anlegen
Halte fest, wann welcher Account erstellt wurde, wer Zugang hat, welche Rechte vergeben wurden und welche 2FA-Verfahren (Two Factor Authentication) aktiv sind. Tools wie Notion, Confluence oder Excel reichen – Hauptsache, es existiert. - 2FA & Sicherheit aktivieren
Zwei-Faktor-Authentifizierung ist Pflicht. Nutze Authenticator-Apps (nicht nur SMS), sichere Passwörter und vermeide geteilte Logins. Wer Plattform-Logins per WhatsApp teilt, hat den Schuss nicht gehört.
Diese Struktur spart dir später Tage an Rückfragen, Admin-Chaos oder verlorenen Accounts. Denk dran: Account-Setup ist kein Projekt, das du “mal eben” nebenbei machst. Es ist die Voraussetzung für jede seriöse, skalierbare Marketingarbeit.
Die größten Fehler beim Account-Setup – und wie du sie vermeidest
Die meisten Marketer scheitern nicht an der Technik, sondern an der Organisation. Hier sind die zehn häufigsten Fehler, die du beim Erstellen von Marketing-Accounts vermeiden solltest:
- Privatkonto genutzt: Wenn Mitarbeiter ihre privaten Google-/Facebook-Konten verwenden, hast du später ein Eigentumsproblem. Immer Firmenkonten verwenden.
- Keine zentrale E-Mail: Wenn niemand weiß, unter welcher Adresse der Account registriert wurde, beginnt das digitale Detektivspiel. Zentrale E-Mail ist Pflicht.
- Unklare Rollenvergabe: Jeder darf alles – bis jemand Mist baut. Rollen sauber vergeben, dokumentieren und regelmäßig überprüfen.
- Keine 2FA: Accounts ohne Zwei-Faktor-Authentifizierung sind ein Sicherheitsrisiko. Und wenn’s knallt, bist du Schuld.
- Kein Backup-Admin: Wenn nur eine Person Admin ist und diese geht – gute Nacht. Immer mindestens zwei Admins pro Plattform.
- Fehlende Dokumentation: Wer keinen Überblick über seine Accounts hat, verliert die Kontrolle. Und das ist im Zweifel teuer.
- Unstrukturierte Benennung: Wenn du zehn Ads-Konten hast und drei davon “Test123” heißen, weißt du, worum es geht.
- Agentur hat Hauptzugriff: Agenturen dürfen nie Eigentümer von Accounts sein. Du brauchst den Master-Zugang – nicht sie.
- Keine Account-Übergabe geplant: Wenn ein Projekt endet oder Mitarbeiter gehen, muss klar sein, wie Accounts übergeben werden.
- Kein technisches Verständnis: Wer Accounts erstellt, ohne die Plattform zu verstehen, baut Mist. Wissen ist Macht – auch beim Setup.
Diese Fehler sind keine Ausnahmen – sie sind Alltag. Und sie kosten Geld, Nerven und im schlimmsten Fall den Zugang zu wichtigen Daten. Deshalb: Mach’s gleich richtig.
Account-Management skalierbar und zukunftssicher aufsetzen
Ein sauberer Account ist nur der Anfang. Entscheidend ist, wie du dein Account-Ökosystem langfristig pflegst, dokumentierst und skalierst. Denn mit wachsendem Team, steigender Anzahl an Plattformen und neuen Projekten steigt auch die Komplexität exponentiell. Ohne System implodiert dein Setup irgendwann – spätestens beim Teamwechsel oder beim Onboarding einer Agentur.
Setze auf zentrale Tools zur Verwaltung von Zugangsdaten, Rechten und Plattformverknüpfungen. Tools wie 1Password Business, Bitwarden Enterprise oder Google Workspace ermöglichen es, Accounts sicher zu teilen und zu verwalten, ohne Passwörter per Mail zu verschicken.
Nutze Permission-Management-Tools oder spezifische Funktionen innerhalb der Plattformen (z. B. Meta Business Suite, Google Admin Center), um Rollen und Zugriffe zentral zu steuern. Dokumentiere jeden Zugriff, jede Änderung und jede Übergabe – das ist nicht paranoid, das ist professionell.
Und plane von Anfang an Übergabeprozesse: Wer hat welche Rolle? Was passiert bei Kündigung? Wie wird ein Account übertragen oder archiviert? All das gehört zur digitalen Hygiene – und trennt ernsthafte Unternehmen von Bastlern.
Skalierbar heißt nicht nur mehr Accounts, sondern vor allem: mehr Kontrolle, weniger Chaos. Und wer das nicht versteht, wird im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... nie wirklich wachsen.
Fazit: Saubere Accounts sind der erste Growth Hack
Accounts erstellen klingt banal – ist es aber nicht. In Wahrheit entscheidet dein Setup darüber, ob du im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... skalieren kannst, oder ob du beim ersten Admin-Wechsel die Kontrolle verlierst. Wer hier spart, zahlt später. Und zwar nicht zu knapp.
Deshalb: Nimm Account-Setup ernst. Plan es wie ein Infrastrukturprojekt. Dokumentiere alles. Verteile Rollen sauber. Und vor allem: Lass dich nicht von Agenturen oder Tools abhängig machen. Wer seine Accounts kontrolliert, kontrolliert sein MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das.... Alles andere ist digitaler Selbstmord mit Anlauf.
