Alexander Herzog: Digitales Marketing neu gedacht
Alexander Herzog ist kein weiterer Buzzword-Bingo-Spieler im digitalen Marketing-Zirkus. Wer mit ihm redet, merkt schnell: Hier steht jemand, der nicht nur Tools kennt, sondern Systeme versteht. Der nicht auf die neueste SaaS-Welle aufspringt, sondern den Ozean kartografiert. In einer Branche, die sich zu oft im Hype um KIKI (Künstliche Intelligenz): Mythos, Marketing-Buzzword oder echte Disruption? KI steht für Künstliche Intelligenz – ein Begriff, der seit Jahrzehnten zwischen Science-Fiction, Hype und handfester Technologie pendelt. Im Kern beschreibt KI die Entwicklung von Algorithmen und Systemen, die Aufgaben lösen können, für die traditionell menschliche Intelligenz notwendig war: Verstehen, Lernen, Schlussfolgern, Problemlösen, Wahrnehmen. KI ist längst mehr als ein Buzzword. Sie..., Funnels und TikTok verliert, denkt Herzog radikal anders. Und genau deshalb lohnt sich ein tiefer Blick in sein Konzept von digitalem MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... – neu gedacht, entkernt, entfesselt.
- Warum Alexander Herzog den Begriff „Digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das...“ systemisch neu definiert
- Wie er klassische Funnel-Logiken hinterfragt – und durch ein adaptives Modell ersetzt
- Warum technologische Unabhängigkeit bei ihm kein Ideal, sondern Voraussetzung ist
- Welche Rolle Datenarchitektur, API-first-Denken und Automatisierung bei ihm spielen
- Wie Herzog MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... und Produktentwicklung verzahnt – ohne Bullshit-Workshops
- Warum er auf offene Plattformen, modulare Systeme und skalierbare Prozesse setzt
- Wie Performance-Marketing bei ihm aussieht – jenseits von Meta-Ads und Google CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die...
- Welche Tools er einsetzt – und welche er bewusst meidet
- Was Agenturen von seinem Ansatz lernen können (wenn sie denn wollen)
- Warum „Digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... neu gedacht“ kein Slogan, sondern eine Kampfansage ist
Digitales Marketing: Warum der Begriff ausgedient hat – und Herzog ihn trotzdem benutzt
Der Begriff „Digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das...“ ist durch. Zerschlissen von Agenturen, die unter dem Deckmantel der Digitalisierung Landingpages basteln, Google-Ads-Kampagnen duplizieren und „strategisch beraten“, ohne je ein API-Diagramm gesehen zu haben. Alexander Herzog weiß das. Und trotzdem benutzt er den Begriff – bewusst. Nicht, weil er an veralteten Labels festhält, sondern weil er ihn neu definiert.
Für Herzog beginnt digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... nicht mit Werbeanzeigen, sondern mit Systemarchitektur. Es geht um die Frage, wie Daten fließen, wie Systeme miteinander sprechen, wie Prozesse skalieren. Und erst dann – viel später – kommt die Kommunikation. Wer seine Marketingstrategie mit dem Ad-Account beginnt, ist für Herzog kein Marketer, sondern ein Operator. Wer ohne technische Architektur antritt, ist blind.
Herzog geht es um Integration. Um die Verbindung von Produkt, Vertrieb und MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... – nicht durch Meetings, sondern durch Schnittstellen. Er spricht nicht über Conversion-Rates, bevor nicht geklärt ist, wie das Produkt in Echtzeit mit der Marketingplattform kommuniziert. Und er lacht über Funnels, die auf statischen PDFs basieren.
Das bedeutet: Digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das..., wie Herzog es versteht, ist ein Tech-Stack. Kein Text. Kein Design. Sondern ein orchestriertes System aus APIs, Events, Triggern und Datenpunkten, das auf Relevanz und Timing optimiert ist. Wer das verstanden hat, merkt: Wir reden hier nicht über „neu gedacht“ im Sinne von „etwas moderner“. Wir reden über eine andere Disziplin.
Vom Funnel zum System: Wie Herzog die lineare Customer Journey zerlegt
Der klassische Marketing-Funnel ist eine Lüge. Oder zumindest eine Vereinfachung, die in der heutigen digitalen Realität nicht mehr funktioniert. Alexander Herzog macht damit kurzen Prozess. Für ihn ist die Idee einer linearen Customer JourneyCustomer Journey: Die Reise des Kunden im digitalen Zeitalter Die Customer Journey ist das Rückgrat jeder ernstzunehmenden Online-Marketing-Strategie – und doch wird sie von vielen immer noch auf das banale „Kaufprozess“-Schaubild reduziert. Dabei beschreibt die Customer Journey alle Berührungspunkte (Touchpoints), die ein potenzieller Kunde mit einer Marke durchläuft – vom ersten Impuls bis weit nach dem Kauf. Wer heute digital... – von AwarenessAwareness: Der Kampf um Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter Awareness – ein Buzzword, das in keinem Marketing-Meeting fehlen darf und trotzdem von den meisten Akteuren sträflich unterschätzt wird. Awareness ist viel mehr als bloßes „Bekanntwerden“. Im Online-Marketing steht Awareness für die bewusste Wahrnehmung einer Marke, eines Produkts oder einer Botschaft durch eine Zielgruppe. Wer keine Awareness erzeugt, existiert im digitalen Kosmos... über Consideration bis ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... – ein Relikt aus der Zeit, als Menschen noch Werbespots sahen und dann im Laden kauften.
In der Realität springt heute jeder Nutzer quer durch Kanäle, Touchpoints und Geräte. Herzog spricht deshalb nicht mehr vom FunnelFunnel: Der ultimative Trichter im Online-Marketing – Funktionsweise, Aufbau und Optimierung Der Begriff „Funnel“ ist eines dieser magischen Buzzwords, das jeder Online-Marketer mindestens dreimal pro Tag verwendet – meistens, ohne es wirklich zu begreifen. Ein Funnel (deutsch: Trichter) beschreibt die strategische Abfolge von Schritten, mit denen potenzielle Kunden systematisch vom ersten Kontakt bis zum Kauf (und darüber hinaus) geführt werden...., sondern vom „Dynamischen Interaktionssystem“. Es basiert auf Events, nicht auf Phasen. Auf Datenpunkten, nicht auf Zielgruppen. Und es reagiert in Echtzeit – nicht in Quartals-Kampagnen.
Die Grundlage dafür ist Technologie. Genauer gesagt: ein Event-getriebenes System, das NutzerverhaltenNutzerverhalten: Das unbekannte Betriebssystem deines digitalen Erfolgs Nutzerverhalten beschreibt, wie Menschen im digitalen Raum interagieren, klicken, scrollen, kaufen oder einfach wieder verschwinden. Es ist das unsichtbare Skript, nach dem Websites funktionieren – oder eben grandios scheitern. Wer Nutzerverhalten nicht versteht, optimiert ins Blaue, verschwendet Budgets und liefert Google und Co. die falschen Signale. In diesem Glossarartikel zerlegen wir das Thema... nicht nur misst, sondern daraus automatisiert Maßnahmen triggert. Ob das ein Retargeting-Signal ist, ein persönliches E-Mail-Angebot oder eine UI-Anpassung im Produkt – das System entscheidet. Nicht der Marketer.
Herzog nutzt dafür Tools wie Segment, Mixpanel, Customer.io oder selbst entwickelte Event-Hubs. Der Kern: Eine zentrale Event-Infrastruktur, die alle Interaktionen in Echtzeit erfasst, segmentiert und verarbeitet. Kein Pixel-Gebastel, kein UTM-Chaos – sondern saubere, skalierbare Datenlogik.
Das Ergebnis: Kein FunnelFunnel: Der ultimative Trichter im Online-Marketing – Funktionsweise, Aufbau und Optimierung Der Begriff „Funnel“ ist eines dieser magischen Buzzwords, das jeder Online-Marketer mindestens dreimal pro Tag verwendet – meistens, ohne es wirklich zu begreifen. Ein Funnel (deutsch: Trichter) beschreibt die strategische Abfolge von Schritten, mit denen potenzielle Kunden systematisch vom ersten Kontakt bis zum Kauf (und darüber hinaus) geführt werden...., sondern ein Netzwerk. Kein Push-MarketingPush-Marketing: Angriffslustige Sichtbarkeit statt passives Warten Push-Marketing ist die knallharte Disziplin im Online-Marketing, bei der Marken, Produkte oder Dienstleistungen aktiv und offensiv an die Zielgruppe herangetragen werden. Im Gegensatz zum Pull-Marketing, das auf das gezielte Gefundenwerden durch Suchende setzt, ist Push-Marketing der direkte Weg in den Kopf – und oft auch ins Postfach – der potenziellen Kunden. Ob Display-Ads, E-Mail-Kampagnen,..., sondern Reaktionsfähigkeit. Kein Kampagnenplan, sondern ein System, das permanent lernt und sich anpasst. Willkommen im echten digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das....
Technologische Unabhängigkeit: Warum Herzog bewusst auf Modularität setzt
Viele Unternehmen bauen ihre Marketing-Infrastruktur wie ein IKEA-Regal: Plugin hier, SaaS dort, bisschen Zapier, bisschen Airtable, und am Ende hält das Ganze irgendwie – bis es knallt. Alexander Herzog geht den anderen Weg. Für ihn beginnt jede Architektur mit einem Grundsatz: maximale Unabhängigkeit.
Das heißt: Keine Plattform-Monokulturen. Kein Lock-in in Marketing-Clouds. Keine Abhängigkeit von Facebook, Google oder irgendeiner All-in-One-Lösung. Stattdessen: Headless-Systeme, API-first-Plattformen, modulare Komponenten. Alles austauschbar, alles skalierbar, alles kontrollierbar.
Herzog setzt auf Technologien wie Contentful, Sanity, Supabase, Vercel, Next.js, PostHog, n8n – Systeme, die nicht mit bunten Dashboards glänzen, sondern durch ihre Flexibilität überzeugen. Der Fokus liegt auf Ownership: Wer das System kontrolliert, kontrolliert die Kommunikation. Wer das nicht tut, ist ein Spielball der Plattformen.
Diese Denkweise zieht sich durch die gesamte Architektur: von der Datenerfassung über das User-Tracking bis zur Marketing-Automatisierung. Alles ist modular, alles lässt sich versionieren, testen, erweitern. Keine geschlossenen Systeme, keine Blackboxes. Stattdessen: Transparenz, Kontrolle, Geschwindigkeit.
Und genau deshalb funktioniert Herzog’s Setup auch in 5 Jahren noch – während andere wieder bei Null anfangen, weil Meta das TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... ändert oder Google AnalyticsGoogle Analytics: Das absolute Must-have-Tool für datengetriebene Online-Marketer Google Analytics ist das weltweit meistgenutzte Webanalyse-Tool und gilt als Standard, wenn es darum geht, das Verhalten von Website-Besuchern präzise und in Echtzeit zu messen. Es ermöglicht die Sammlung, Auswertung und Visualisierung von Nutzerdaten – von simplen Seitenaufrufen bis hin zu ausgefeilten Conversion-Funnels. Wer seine Website im Blindflug betreibt, ist selbst schuld:... stirbt.
Marketing trifft Produkt: Wie Herzog Silos sprengt – mit Code, nicht mit Meetings
In vielen Unternehmen existieren MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... und Produktentwicklung in Paralleluniversen. Die einen basteln Landingpages, die anderen deployen Features – und beide wundern sich, warum nichts zusammenpasst. Alexander Herzog hat dafür kein Verständnis. Für ihn ist das ein Organisationsversagen – und ein technisches.
Sein Ansatz: MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... und Produktentwicklung teilen sich denselben Stack. Dasselbe Event-System. Dieselbe Datenbasis. Dieselben Deployment-Pipelines. Das Ergebnis: Jeder Marketing-Trigger kann ein Feature-Flag aktivieren. Jede Produktnutzung kann eine Marketing-Aktion auslösen. Alles ist integriert. Alles ist synchron.
Wichtig dabei ist: Es geht nicht um Alignment-Workshops oder agile Methoden. Es geht um Infrastruktur. Um ein Setup, bei dem Produkt und MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... keine getrennten Systeme sind, sondern zwei Seiten derselben Plattform. Die Trennung ist organisatorisch – nicht technisch.
Herzog setzt dafür auf einheitliche Datenmodelle, zentrale Event-Bibliotheken und ein gemeinsames Toolset. Kein „Marketing-CRM“ und „Produkt-Backend“, sondern ein System, das beides kann – durch sauberes API-Design und klare Ownership-Regeln.
Das Ergebnis: Geschwindigkeit. Relevanz. Und eine User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer..., die nicht bei der Registrierung endet, sondern dort erst beginnt. So funktioniert modernes digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... – nicht durch Kampagnen, sondern durch Systeme.
Performance Marketing ohne Bullshit: Wie Herzog Traffic in Impact verwandelt
Performance MarketingPerformance Marketing: Die hohe Kunst des messbaren Marketings Performance Marketing ist das Zauberwort der digitalen Werbewelt – und doch verstehen viele darunter nur das blinde Schalten von Anzeigen auf Google oder Facebook. Falsch gedacht. Performance Marketing ist weit mehr als das: Es ist der datengetriebene, ROI-fokussierte Ansatz, Online-Marketing-Kampagnen so zu steuern, dass jede Maßnahme messbaren und optimierbaren Erfolg liefert. Hier... ist tot – zumindest in der Form, wie es heute von Agenturen verkauft wird. CPCs hoch, ROASROAS (Return on Advertising Spend): Der brutal ehrliche Maßstab für Werbeerfolg ROAS steht für „Return on Advertising Spend“ und ist der eine KPI, der bei Online-Marketing-Budgets keine Ausreden duldet. ROAS misst knallhart, wie viel Umsatz du für jeden investierten Werbe-Euro zurückbekommst – ohne Bullshit, ohne Schönrechnerei. Wer seinen ROAS nicht kennt, steuert sein Marketing blind und verbrennt im Zweifel sein... sinkt, TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... zerfällt. Und trotzdem pumpen Unternehmen weiter Geld in Meta, Google & Co., als gäbe es kein Morgen. Alexander Herzog? Zieht den Stecker. Nicht komplett – aber selektiv. Und immer mit System.
Für ihn beginnt Performance nicht mit Media-Budget, sondern mit Datenqualität. Nur wer seine Events sauber erfasst, seine AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... im Griff hat und seine Zielgruppen wirklich versteht, kann überhaupt sinnvoll skalieren. Alles andere ist Raten – teuer, ineffizient und kurzlebig.
Herzog arbeitet mit echten KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue....: CAC, LTV, RetentionRetention: Die Königsdisziplin für nachhaltiges Wachstum im Online-Marketing Retention bezeichnet im Online-Marketing und in der Digitalwirtschaft die Fähigkeit eines Unternehmens, bestehende Nutzer, Kunden oder Abonnenten langfristig zu binden und wiederkehrend zu aktivieren. Während Akquise immer noch als sexy gilt, ist Retention der unterschätzte, aber entscheidende Hebel für nachhaltiges Wachstum, Profitabilität und Markenrelevanz. Wer seine Retention nicht versteht – und optimiert..., ActivationActivation: Der entscheidende Hebel für Nutzerbindung, Wachstum und digitale Performance Activation – spätestens seit dem Siegeszug datengestützter Online-Marketing-Modelle ein Buzzword, das in keiner ernstzunehmenden Growth-Strategie fehlen darf. Doch was steckt wirklich dahinter? „Activation“ bezeichnet jenen kritischen Moment im Nutzerlebenszyklus, in dem ein User nach dem ersten Kontakt mit einem Produkt oder Service erstmals echten Wert erlebt – und damit die... Rate. Keine Vanity MetricsVanity Metrics: Die nutzlosen Zahlen im Online-Marketing-Zirkus Vanity Metrics – ein Begriff, der klingt wie ein glamouröses Modeaccessoire, aber in Wahrheit das Gegenteil ist: Blendwerk für Eilige und Bequeme im digitalen Marketing. Es handelt sich dabei um Kennzahlen, die auf den ersten Blick beeindrucken, aber für den tatsächlichen Unternehmenserfolg kaum Aussagekraft haben. Sie sind der Zuckerguss auf der KPI-Torte, doch..., keine CPM-Reports. Und er misst sie nicht in Google AdsGoogle Ads: Das Werkzeug für bezahlte Sichtbarkeit – und wie man es wirklich meistert Google Ads ist das Synonym für Suchmaschinenwerbung (SEA) – und der Platzhirsch, wenn es darum geht, gezielt Traffic, Leads oder Verkäufe zu kaufen. Von Textanzeigen in der Google-Suche über Display-Banner und Shopping-Kampagnen bis hin zu YouTube-Videoanzeigen: Google Ads ist das Schweizer Taschenmesser des Online-Marketings. Doch wer..., sondern im eigenen Data Warehouse. Der Media-Kanal ist austauschbar. Die Metriken sind es nicht.
Seine Kampagnen sind kurz, gezielt, datengetrieben. Kein Always-On, kein Retargeting-Wahn, kein 500-Ad-Set-Marathon. Stattdessen: Hypothesenbasierte Tests, schnelle Iterationen, klare Feedback-Loops. Media ist ein Werkzeug – kein Selbstzweck.
Und wenn die Performance ausbleibt? Dann wird nicht optimiert, sondern abgeschaltet. Denn TrafficTraffic: Die wahre Währung des digitalen Marketings Traffic – der Begriff klingt harmlos, fast banal. Tatsächlich ist Traffic das Lebenselixier jeder Website, der Pulsschlag des Online-Marketings und der ultimative Gradmesser für digitale Sichtbarkeit. Ohne Traffic bleibt jede noch so geniale Seite ein Geisterschiff im Ozean des Internets. Dieser Glossar-Artikel zerlegt das Thema Traffic in seine Einzelteile, von Definition bis Technologie,..., der nicht konvertiert, ist kein TrafficTraffic: Die wahre Währung des digitalen Marketings Traffic – der Begriff klingt harmlos, fast banal. Tatsächlich ist Traffic das Lebenselixier jeder Website, der Pulsschlag des Online-Marketings und der ultimative Gradmesser für digitale Sichtbarkeit. Ohne Traffic bleibt jede noch so geniale Seite ein Geisterschiff im Ozean des Internets. Dieser Glossar-Artikel zerlegt das Thema Traffic in seine Einzelteile, von Definition bis Technologie,.... Er ist verbranntes Geld. Herzog hat das verstanden – und deshalb funktioniert sein Ansatz auch dort, wo andere nur skalieren, um zu skalieren.
Fazit: Alexander Herzog zeigt, wie digitales Marketing 2025 wirklich funktioniert
Alexander Herzog macht keine halben Sachen. Wer mit ihm arbeitet, bekommt kein nettes DashboardDashboard: Die Kommandozentrale für Daten, KPIs und digitale Kontrolle Ein Dashboard ist weit mehr als ein hübsches Interface mit bunten Diagrammen – es ist das digitale Cockpit, das dir in Echtzeit den Puls deines Geschäfts, deiner Website oder deines Marketings zeigt. Dashboards visualisieren komplexe Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen und machen sie sofort verständlich, steuerbar und nutzbar. Egal ob Webanalyse, Online-Marketing,..., keine hübschen Ads und keine wöchentlichen Reports. Sondern ein System. Eine Infrastruktur. Eine Denkweise, die digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... von Grund auf neu definiert – technisch, strategisch, organisatorisch.
Er zeigt, dass echtes digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... keine Frage der Tools ist, sondern der Architektur. Kein Spielplatz für bunte Ideen, sondern ein Engineering-Problem. Und wer das nicht versteht, wird auch 2025 noch Kampagnen fahren, während andere Märkte bauen. Herzog denkt MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... nicht neu – er denkt es richtig. Und das macht den Unterschied.
