B2B Plattformen: Clevere Wege für smarte Geschäftsmodelle
Du denkst, B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... ist langweilig, altbacken und voller Anzugträger mit Faxgeräten? Falsch gedacht. Willkommen in der Ära der digitalen B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen – wo APIs den Vertrieb ersetzen, Datenströme den Umsatz treiben und smarte Geschäftsmodelle ganze Branchen umkrempeln. Dieser Artikel zeigt dir, warum klassische Lieferketten sterben, welche Plattformmodelle wirklich skalieren – und wie du nicht nur mitspielst, sondern gewinnst.
- Was B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen wirklich sind – jenseits von Buzzwords
- Warum Plattform-Ökosysteme klassische Geschäftsmodelle killen
- Die wichtigsten Plattform-Typen im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... – und wer sie dominiert
- API-First, Data Layer & Integrationen: Die technologische Basis moderner Plattformen
- Wie B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen Umsatz, Skalierbarkeit und Kundenbindung revolutionieren
- Best Practices und Use Cases aus der Praxis – von Industrie bis SaaS
- Skalierungsstrategien für Plattformbetreiber – und warum viele daran scheitern
- Technische, organisatorische und rechtliche Stolperfallen
- Wie du dein eigenes Plattformmodell entwickelst – Schritt für Schritt
- Warum Plattformdenken kein Hype ist, sondern Überlebensstrategie
Was sind B2B Plattformen – und warum sie dein Geschäftsmodell pulverisieren können
B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen sind keine hübschen Marktplätze mit Login-Bereich. Sie sind digitale Infrastrukturen, die Angebot und Nachfrage in Echtzeit zusammenbringen – automatisiert, skalierbar und datengetrieben. Im Kern sind sie Middleware-Systeme mit API-Gateways, Produktinformationsmanagement (PIM), ERP-Integrationen und datengetriebenen Matching-Algorithmen. Wer hier nur an „digitale Marktplätze“ denkt, hat die Lektion nicht verstanden.
Die Grundidee ist simpel: Statt linearer Wertschöpfung setzt das Plattformmodell auf Netzwerk-Effekte. Anbieter und Nachfrager interagieren direkt über ein zentrales System, das Transaktionen, Kommunikation, Zahlungsabwicklung und oft auch Logistik übernimmt. Der Plattformbetreiber orchestriert den Prozess – meist ohne selbst Waren zu besitzen. Das Ergebnis? Maximale Skalierbarkeit bei minimalem CapEx.
Beispiele gefällig? Amazon Business, Mercateo, Alibaba, SAP Ariba oder ThomasNet. Aber auch spezialisierte Plattformen wie CheMondis (Chemie), ToolSense (Industrie), oder Metalshub (Stahlhandel) zeigen, wie tief Plattformmodelle in klassische B2B-Branchen eindringen. Und das ist erst der Anfang.
Der Clou: Plattformen schlagen klassische Geschäftsmodelle nicht durch besseren Vertrieb, sondern durch bessere Technologie. Wer keine Plattform betreibt, wird zum Zulieferer degradiert – und verliert den direkten Kundenzugang. Willkommen in der Plattformökonomie. Entweder du baust sie – oder du wirst von ihr gefressen.
Arten von B2B Plattformen: Von Marktplatz bis Infrastruktur
Nicht jede B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattform sieht gleich aus. Abhängig von Branche, ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... und Wertschöpfung unterscheidet man mehrere Plattformtypen – mit jeweils eigenen technischen und strategischen Anforderungen. Die wichtigsten Typen im Überblick:
- Transaktionsplattformen: Klassischer B2B-Marktplatz, meist mit Angebots- und Nachfragefunktion, Preisverhandlungen, Warenkorb, Bestellabwicklung. Beispiel: Alibaba.
- Service-Plattformen: Vermitteln Dienstleistungen, Fachkräfte oder Know-how. Fokus liegt auf Matching, Bewertungen, Terminplanung. Beispiel: Upwork für B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt....
- Infrastruktur-Plattformen: Bereitstellung technischer Basisfunktionen wie Logistik, Zahlungen, Identifikation. Beispiel: Stripe, Twilio, Auth0 im B2B-Kontext.
- Datenplattformen: Aggregieren, analysieren und verkaufen branchenspezifische Daten. Beispiel: Dun & Bradstreet oder Refinitiv.
- Ökosystem-Plattformen: Kombination aus mehreren Funktionen, oft mit APIs, SDKs und Developer-Support. Beispiel: Salesforce AppExchange oder SAP Business Network.
Was alle Plattformtypen eint: Sie leben von Netzwerkeffekten. Mehr Anbieter ziehen mehr Nachfrager an – und umgekehrt. Die technische Herausforderung besteht darin, dieses Wachstum effizient, sicher und skalierbar zu managen. Und genau hier versagen viele Plattformbetreiber – weil sie „Shop“ mit „Plattform“ verwechseln.
Ein echter Plattform-Stack besteht aus einem modularen Backend, API-First-Architektur, zentralem Datenlayer, rollenbasiertem Identity Management, dynamischen Pricing-Engines und einem skalierbaren Event-Streaming-System (Kafka, anyone?). Ohne dieses technische Rückgrat wirst du im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... keine Plattform erfolgreich betreiben. Punkt.
Technologische Grundlagen: APIs, Microservices und Datenarchitektur
Die technologische Basis jeder B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattform ist ihre Architektur. Und hier trennt sich die Spreu vom Weizen. Eine statische E-Commerce-Lösung auf Magento oder WooCommerce mag für den Einstieg reichen – aber sie skaliert nicht, integriert nicht und automatisiert nichts. Wer Plattform denkt, denkt APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine..., denkt Headless, denkt Microservices.
Das bedeutet konkret: Die Plattform muss über RESTful APIs oder GraphQL-Schnittstellen an ERP-Systeme, CRMs, Payment-Provider, Logistik-Dienstleister und externe Datenquellen anschließbar sein. Ohne API-Gateway mit Authentifizierung (OAuth 2.0, JWT), Throttling und Versionierung wirst du spätestens beim dritten Enterprise-Kunden implodieren.
Auch das Datenmodell muss stimmen: Produktdaten, Nutzerdaten, Transaktionsdaten – alles muss in einem zentralen Datenlayer mit klarer Ownership und Audit-Logik gespeichert werden. Tools wie Apache Kafka, ElasticSearch, MongoDB oder ein Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... (z. B. Strapi) bilden die Grundlage für Echtzeitfähigkeiten und stabile Datenpipelines.
Die Architektur sollte auf Microservices basieren – nicht auf Monolithen. Das ermöglicht unabhängiges Skalieren, Continuous Deployment und eine Entkopplung von Frontend und Backend. Kubernetes oder Docker Swarm regeln das Deployment, CI/CD-Pipelines automatisieren Tests und Releases. Wer das nicht versteht, sollte keine Plattform bauen – sondern einen Shop.
Kurz gesagt: Ohne technische Exzellenz ist jede Plattform ein Kartenhaus. Skaliert wird nicht durch MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das..., sondern durch Architektur.
Wie B2B Plattformen Umsatz, Effizienz und Kundenbindung revolutionieren
Warum investieren Unternehmen Millionen in B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen? Weil sie damit Umsatz skalieren, Kosten senken und Kunden binden – gleichzeitig. Plattformen ermöglichen es, Transaktionen zu automatisieren, Vertriebsprozesse zu virtualisieren und Angebot und Nachfrage dynamisch zu matchen. Das ist nicht Digitalisierung light, das ist Business Process Reengineering auf Steroiden.
Ein Beispiel: Ein klassischer Stahlhändler braucht für ein Angebot mehrere Tage, Telefonate und PDFs. Eine Plattform wie Metalshub erledigt das in Sekunden – hochautomatisiert, mit Live-Preismodellen und Supply-Chain-Tracking. Ergebnis: weniger Personal, mehr Umsatz, höhere Marge.
Auch Kundenbindung funktioniert besser: Plattformen bieten Self-Service-Portale, intelligente Recommender-Systeme, dynamische Preisgestaltung und datengetriebenes UpsellingUpselling: Die Kunst, Mehrwert und Umsatz zugleich zu steigern Upselling ist im Online-Marketing weit mehr als nur ein nerviger Pop-up mit „Willst du nicht noch...?“ – es ist eine bewährte Strategie, mit der Unternehmen den durchschnittlichen Bestellwert pro Kunde gezielt nach oben schieben. Im Kern bedeutet Upselling, dem Kunden beim Kauf oder kurz davor ein teureres, besser ausgestattetes oder einfach.... Wer einmal über eine Plattform bestellt hat, will nie wieder zurück zu Excel und Faxgerät.
Und dann ist da noch das Thema Daten: Plattformen sammeln, analysieren und monetarisieren Transaktionsdaten, Nutzungsdaten, Produktdaten. Daraus entstehen neue Geschäftsmodelle – etwa datenbasierte Finanzierungsangebote, Predictive Maintenance oder Dynamic Discounting. Wer die Daten besitzt, besitzt den Kunden. Und das ist im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Gold wert.
Fazit: B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen sind keine Shops mit Login, sondern Umsatzmaschinen mit Datenmotor.
Schritt-für-Schritt: So baust du deine eigene B2B Plattform
Eine B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattform zu bauen ist kein Wochenendprojekt. Aber mit der richtigen Strategie, Technologie und Methodik ist es machbar. Hier der Blueprint in sieben Schritten:
- Use Case & ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... definieren:
Wer sind deine Anbieter? Wer sind deine Nachfrager? Welche Probleme löst die Plattform konkret – und für wen? - Plattformmodell auswählen:
Marktplatz? Infrastruktur? Hybrid? Entscheide dich für ein klares Modell mit skalierbarer Monetarisierung. - Technologie-Stack planen:
API-First, Microservices, Container-Deployment, Datenlayer, Auth-System, Payment-Integration. Kein MVP-Schrott, sondern skalierbare Basis. - Minimum Viable Plattform launchen:
Einfache Version mit Kernfunktionalität – z. B. Matching, Transaktion, Kommunikation. Feedback sammeln, iterieren. - Netzwerk-Effekte triggern:
Anbieter und Nachfrager gleichzeitig onboarden. Incentives schaffen, ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... bereitstellen, Onboarding automatisieren. - Monitoring & KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... einführen:
Registrierungen, Transaktionen, RetentionRetention: Die Königsdisziplin für nachhaltiges Wachstum im Online-Marketing Retention bezeichnet im Online-Marketing und in der Digitalwirtschaft die Fähigkeit eines Unternehmens, bestehende Nutzer, Kunden oder Abonnenten langfristig zu binden und wiederkehrend zu aktivieren. Während Akquise immer noch als sexy gilt, ist Retention der unterschätzte, aber entscheidende Hebel für nachhaltiges Wachstum, Profitabilität und Markenrelevanz. Wer seine Retention nicht versteht – und optimiert..., Churn, Conversion-Raten messen. Skalierung datengetrieben steuern. - Skalierung & Plattform-Governance:
Rollen, Rechte, Compliance, Support, SLA-Management und Community-Funktionen integrieren. Ab hier wird’s Enterprise.
Bonus: Denke von Anfang an international. Lokalisierung, Währungsmanagement, Sprachversionen, steuerliche Konformität – all das muss in den Code, nicht ins Excel.
Fazit: Plattform oder Auslaufmodell – du hast die Wahl
B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... Plattformen sind keine Option. Sie sind die logische Konsequenz aus Digitalisierung, Automatisierung und dem Wunsch nach Effizienz. Wer heute noch denkt, er könne mit einem klassischen Vertrieb und einer statischen Website gegen Plattformmodelle bestehen, hat die Realität verschlafen. Und wird sie bald zu spüren bekommen – auf dem Kontoauszug.
Ob du Plattformbetreiber wirst oder Zulieferer bleibst, liegt an dir. Aber eines ist klar: Wer keine Plattformstrategie hat, wird zur Ware. Und wer zur Ware wird, verliert den Kundenkontakt, den Preishebel und die Zukunft. Also: Bau Plattform. Denk Plattform. Sei Plattform. Alles andere ist 1995.
