Photoshop Alternative: Besser, schneller, günstiger?
Photoshop ist der Goliath unter den Bildbearbeitungsprogrammen – aber wie jeder Goliath ist er langsam, teuer und manchmal einfach nur übertrieben. Muss es wirklich immer Adobe sein? Oder gibt es längst flexiblere, schnellere und vor allem günstigere Alternativen, die den Job genauso gut – wenn nicht besser – erledigen? Willkommen zur ungeschönten Analyse der besten Photoshop-Alternativen 2024. Ohne Marketing-Bullshit. Ohne Fanboy-Gefasel. Nur harte Fakten, bittere Wahrheiten und echte Empfehlungen.
- Warum Photoshop für viele Aufgaben längst Overkill ist
- Welche Kriterien eine ernsthafte Photoshop-Alternative erfüllen muss
- Die besten Tools im Vergleich: Affinity Photo, Photopea, GIMP, Pixelmator & Co.
- Cloud vs. Desktop: Welche Lösung macht 2024 wirklich Sinn?
- Performance, Dateiformate, UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI.../UX – was wirklich zählt
- Preis-Leistungs-Knaller: Was du für dein Geld bekommst (und was nicht)
- Workflows für Webdesign, Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,..., Retusche und Mockups im Vergleich
- Warum Open Source nicht automatisch schlecht ist
- Welche Tools du meiden solltest – und warum
- Fazit: Wer braucht Photoshop wirklich noch?
Warum Photoshop nicht mehr der heilige Gral ist – und wem das egal sein sollte
Photoshop ist seit Jahrzehnten der Platzhirsch in der Bildbearbeitung. Der Name ist so etabliert, dass er zum Synonym für die Tätigkeit selbst geworden ist: „Kannst du das mal photoshoppen?“ Aber während Adobe konstant neue Features ausrollt und die Creative Cloud immer tiefer in die Unternehmensstrukturen eindringt, stellt sich eine Frage immer lauter: Brauchen wir das alles wirklich?
Für viele Anwender – vor allem im Bereich Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,..., Webdesign, ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... Creation oder einfache Fotobearbeitung – ist Photoshop schlicht Overkill. Man zahlt für Funktionen, die man nie benutzt, kämpft mit einem überladenen Interface und ist dauerhaft an ein Abo-Modell gebunden, das mit jährlich steigenden Preisen glänzt. Willkommen im SaaS-Knast.
Hinzu kommt: Photoshop ist groß. Und mit groß meinen wir fett. Der Start dauert ewig, das RAM-Fressen ist legendär, und bei jedem größeren Update darf man erstmal beten, dass die Plugins überleben. Kurz: Für viele Use Cases ist Photoshop nicht nur zu teuer, sondern auch zu träge, zu komplex und zu wenig fokussiert.
Die gute Nachricht: Der Markt hat das gemerkt. Und reagiert. Inzwischen gibt es eine breite Palette an Photoshop-Alternativen, die nicht nur günstiger sind, sondern teilweise auch schneller, intuitiver und flexibler – speziell für Web-, UI-, und Social-Media-Workflows. Und genau die schauen wir uns jetzt an.
Was eine echte Photoshop-Alternative leisten muss – und was nicht
Bevor wir uns in Tool-Vergleiche stürzen, definieren wir mal, was eine „Photoshop-Alternative“ überhaupt sein muss. Die Anforderungen hängen stark vom Use Case ab – es macht einen Unterschied, ob du Bilder für Instagram beschneidest oder High-End-Compositing für Print-Kampagnen machst.
Für 90 % der Anwender zählen vor allem diese Punkte:
- Non-destruktive Bearbeitung: Arbeiten mit Ebenen, Masken und Smart Objects
- Dateiformate: Unterstützung von PSD, PNG, JPG, TIFF, SVG und WebP
- Retusche-Werkzeuge: Klonen, Reparieren, Frequenztrennung, Dodge & Burn
- Textebene mit Webfonts: Für Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,... und Webdesign unverzichtbar
- Export-Optionen: Optimiert für Web & Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,...
- Performance: Schnelle Ladezeiten, RAM-schonende Verarbeitung
- UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI.../UX: Intuitives Interface ohne 2000 unverständliche Icons
Was die wenigsten brauchen: 3D-Rendering, komplexe Video-Timelines, wissenschaftliche Farbmanagement-Tools oder KI-generierte Inhalte auf Enterprise-Niveau. Wer das will, bleibt bei Photoshop – alle anderen dürfen jetzt gerne weiterlesen.
Die besten Photoshop-Alternativen im direkten Vergleich
Die Zahl der Tools, die sich als Photoshop-Alternative bezeichnen, ist groß – aber viele davon sind entweder Spielzeug oder veraltete Bastellösungen. Wir stellen hier nur die ernstzunehmenden Kandidaten vor, die in puncto Feature-Set, Performance und Preis-Leistung wirklich mithalten können.
Affinity Photo – der König der Desktop-Alternativen
Affinity Photo ist wahrscheinlich die bekannteste Photoshop-Alternative und wird von vielen Profis geliebt – aus gutem Grund. Kein Abo. Einmal kaufen, lebenslang nutzen. Und das bei einem Preis unter 80 Euro. Die Software unterstützt PSD-Dateien, hat ein sehr ähnliches Interface, bietet professionelle Features wie RAW-Entwicklung, Frequenztrennung, HDR, Panorama-Stitching, und ist in der Version 2 noch mal deutlich verbessert worden.
Performance ist top, besonders auf Macs mit M-Chips. Die App ist auch für Windows und iPad verfügbar – mit vollem Funktionsumfang. Für Profis, die auf Adobe verzichten wollen, ist Affinity Photo der neue Standard.
Photopea – der Browser-Held für PSD-Dateien
Photopea ist die Überraschung der letzten Jahre. Eine vollwertige Photoshop-Alternative im Browser – ohne Installation, komplett kostenlos (mit Ads) oder für ein paar Euro im Monat werbefrei. Sie unterstützt PSD-Dateien, Ebenen, Masken, Smart Objects und sogar einige Photoshop-Shortcuts.
Natürlich ist Photopea nicht so leistungsfähig wie ein Desktop-Tool, aber für schnelle Edits, Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,... Assets und Webgrafiken ist es unschlagbar. Und: Es läuft überall. Wer also plattformunabhängig arbeiten will oder einfach keine Lust auf fette Installationen hat, sollte Photopea testen.
GIMP – Open Source mit Licht und Schatten
GIMP ist so etwas wie der Dinosaurier unter den Photoshop-Alternativen. Open Source, riesige Community, tonnenweise Plugins – und gleichzeitig ein UX-Albtraum. Die Oberfläche wirkt wie aus den 2000ern, Shortcuts sind kryptisch, und viele Profi-Features fehlen oder sind nur über Umwege erreichbar.
Aber: Wer bereit ist, sich einzuarbeiten und das Interface zu modifizieren, bekommt eine mächtige Bildbearbeitungssoftware – kostenlos. GIMP eignet sich vor allem für Entwickler, technisch affine Nutzer und alle, die keine Angst vor Plugin-Installationen und Python-Skripten haben.
Pixelmator Pro – für Apple-Fans mit Design-Fokus
Pixelmator Pro ist ein macOS-exklusives Tool, das besonders bei Designern und Webentwicklern beliebt ist. Es sieht gut aus, lädt schnell, nutzt Core ML für intelligente Bearbeitungen und ist extrem intuitiv. Die Integration in macOS ist makellos – inklusive iCloud-Sync, Metal-Rendering und nativer M1/M2-Unterstützung.
Für viele Aufgaben im Social-Media- oder Webbereich reicht Pixelmator Pro vollkommen aus. Die PSD-Unterstützung ist solide, der Preis liegt bei rund 50 Euro – einmalig. Wer tief in der Apple-Welt lebt und keine Hardcore-Retusche braucht, wird hier glücklich.
Cloud vs. Desktop – wo liegt die Zukunft der Bildbearbeitung?
Die Frage, ob Cloud oder Desktop die bessere Lösung ist, hängt stark vom Anwendungsfall ab. Adobe treibt mit der Creative Cloud eine aggressive Cloud-Strategie voran – inklusive KI-Features, zentralem Asset-Management und Zugriff auf Adobe Stock. Klingt gut, aber ist teuer, ressourcenhungrig und oft überdimensioniert.
Cloud-Tools wie Photopea, Canva oder Figma (für UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI...) zeigen, dass auch im Browser professionelle Arbeit möglich ist – mit maximaler Flexibilität. Sie sind perfekt für Teams, Remote-Workflows und alle, die plattformunabhängig arbeiten wollen. Nachteile: Abhängigkeit von Internetverbindung, Datenschutzfragen und Limitierungen bei großen Dateien.
Desktop-Tools wie Affinity Photo oder Pixelmator überzeugen durch Performance, lokale Speicherung und volle Kontrolle. Sie sind ideal für Power-User, die Präzision, Geschwindigkeit und Stabilität brauchen – ohne auf Online-Dienste angewiesen zu sein.
Fazit: Wer braucht Photoshop wirklich noch?
Die Zeiten, in denen Photoshop alternativlos war, sind vorbei. Heute gibt es eine Vielzahl von Tools, die je nach Use Case besser, schneller und günstiger sind – ohne dabei an Qualität einzubüßen. Ob Affinity Photo für Profis, Photopea für den schnellen PSD-Fix oder Pixelmator für Apple-Liebhaber: Die Auswahl ist groß, die Gründe für den Wechsel überzeugend.
Photoshop ist nicht tot – aber es ist nicht mehr der einzige Weg. Wer bereit ist, sich von alten Gewohnheiten zu lösen, kann mit einer Photoshop-Alternative Geld sparen, effizienter arbeiten und trotzdem professionelle Ergebnisse liefern. Die Ära des Monopols ist vorbei. Willkommen in der Realität des modernen Workflows.
