myfactory: Cloud-ERP, das DACH-Unternehmen smarter macht

Weiße Wolken ziehen tagsüber über einen blauen Himmel, weiches Licht sorgt für klare Sicht und dezente Strukturen.

myfactory: Cloud-ERP, das DACH-Unternehmen smarter macht

ERP ist tot, lang lebe ERP – aber bitte in der Cloud und intelligent vernetzt. Wer 2024 immer noch mit Excel-Tabellen, On-Premise-Monstern und überfrachteten Systemen hantiert, sollte besser gleich den digitalen Rollator bestellen. myfactory zeigt, wie modernes Cloud-ERP im DACH-Raum funktioniert – skalierbar, integrationsfähig, sicher. Und vor allem: so smart, dass sogar deine Buchhaltung anfängt zu glänzen.

Cloud-ERP: Was es ist – und warum On-Premise ein Auslaufmodell ist

ERP steht für Enterprise Resource Planning – also das zentrale Nervensystem eines Unternehmens, in dem alles zusammenläuft: Finanzen, Vertrieb, Einkauf, Lager, Produktion. Klingt nach einem Monolithen? Willkommen im Jahr 2002. Moderne ERP-Systeme sind cloudbasiert, modular und API-first. Und genau an dieser Stelle kommt myfactory ins Spiel.

Cloud-ERP bedeutet: Keine Installation, keine lokalen Server, keine IT-Abteilung, die nachts aufsteht, weil das ERP mal wieder spinnt. Stattdessen läuft alles zentral über die Cloud – idealerweise als Software-as-a-Service (SaaS). Das reduziert nicht nur die Kosten, sondern macht Unternehmen auch deutlich flexibler. Updates? Automatisch. Skalierung? On Demand. Sicherheit? Vom Provider geregelt – und oft besser als in deinem Keller.

Die klassische On-Premise-Welt ist träge, teuer und risikobehaftet. Hardware-Ausfälle, veraltete Versionen, fehlende Schnittstellen – all das gehört zum Alltag vieler Mittelständler. Ganz zu schweigen von der Abhängigkeit von Dienstleistern, die mit jedem Update eine neue Rechnung schreiben. Cloud-ERP ist die Antwort auf diese Probleme, und myfactory liefert eine Lösung, die speziell für den DACH-Markt zugeschnitten ist.

Und nein, Cloud-ERP ist kein neumodischer Hype. Es ist längst Standard. Wer heute noch Systeme betreibt, die nicht in der Cloud laufen, wird mittelfristig abgehängt – technologisch, organisatorisch und wirtschaftlich. Die Frage ist also nicht, ob du auf Cloud umsteigen solltest, sondern wann. Und wie. myfactory liefert beides: das Wann (jetzt) und das Wie (modular, sicher, performant).

myfactory: Cloud-ERP made in DACH – modular, integriert, zukunftssicher

myfactory ist kein Silicon-Valley-Fabelwesen, sondern eine Software-Schmiede mit Sitz in Deutschland, die seit über 20 Jahren ERP-Systeme entwickelt – mit einem klaren Fokus auf die Bedürfnisse des Mittelstands. Und das merkt man. Denn hier wird nicht einfach ein bestehendes On-Premise-ERP in die Cloud gehievt (Spoiler: das funktioniert nie richtig), sondern ein echtes SaaS-Modell gebaut – von Grund auf.

Das bedeutet: myfactory ist multi-mandantenfähig, browserbasiert, updatefähig ohne Downtime und vollständig API-gesteuert. Es gibt keine Clients, keine Installationen, keine lokalen Datenbanken. Stattdessen bekommst du eine Plattform, die du exakt auf deine Unternehmensprozesse zuschneiden kannst – egal ob du fünf Mitarbeiter oder fünfhundert hast.

Besonders smart: Die Module von myfactory lassen sich einzeln aktivieren und konfigurieren. Du brauchst nur Lagerverwaltung und Buchhaltung? Kein Problem. Du wächst und willst später CRM, Produktion und E-Commerce integrieren? Geht nahtlos – und ohne dass du gleich ein neues System brauchst. So sieht modernes Cloud-ERP aus: flexibel, wachstumsorientiert und ohne Lizenz-Harakiri.

Und das Ganze läuft auf Servern in Deutschland, DSGVO-konform, mit zertifizierter Sicherheit und deutschem Support. Das klingt banal, ist aber ein echter USP im Vergleich zu vielen internationalen Anbietern, die ihre DSGVO-Versprechen mit einem Augenzwinkern abgeben. myfactory nimmt Datenschutz ernst – und das nicht nur auf dem Papier.

ERP für den Mittelstand: Warum myfactory perfekt für KMUs im DACH-Raum ist

Der deutsche Mittelstand ist eine ganz eigene Spezies. Nicht sonderlich digitalaffin, aber extrem prozessorientiert. Nicht besonders experimentierfreudig, aber brutal effizient. Genau für dieses Spannungsfeld ist myfactory gebaut. Denn die Plattform bietet genau das Maß an Individualisierung, das KMUs brauchen – ohne dabei in Komplexität zu ertrinken.

Viele klassische ERP-Systeme sind entweder zu teuer, zu groß oder zu unflexibel. Entweder du kaufst SAP und brauchst drei Monate Schulung – oder du nimmst ein Billigsystem, das schon bei der zweiten Filiale kollabiert. myfactory positioniert sich genau dazwischen: Enterprise-Funktionalität ohne Enterprise-Wahnsinn.

Besonders spannend ist das für Branchen wie Produktion, Großhandel, E-Commerce oder Dienstleistungen. Die Anforderungen sind dort hoch: Lagerhaltung, Seriennummern, Chargenverwaltung, Projektmanagement, Multi-Channel-Vertrieb. myfactory deckt das alles ab – out of the box, aber trotzdem konfigurierbar.

Und das Beste: Die Benutzeroberfläche ist nicht 2003 stehen geblieben. myfactory bietet ein modernes UI, das auch Nicht-ITler verstehen. Das erhöht die Akzeptanz im Unternehmen – was bei ERP-Systemen oft der Knackpunkt ist. Denn ein System, das keiner nutzt, bringt genau gar nichts.

Technische Architektur: API-First, SaaS-Native, integrationsfähig

Wer heute ERP baut, muss API-First denken. Kein Unternehmen ist eine Insel, und ohne saubere Schnittstellen kannst du dein ERP gleich wieder abschalten. myfactory hat das verstanden – und liefert eine REST-basierte API, mit der sich externe Systeme einfach und sicher integrieren lassen. Ob Webshop, CRM, BI-Tool oder Logistikplattform – Integration ist hier kein Hack, sondern Strategie.

Die Architektur von myfactory basiert auf einem Multi-Tenant-Modell. Das heißt: Alle Kunden arbeiten auf einer gemeinsamen Plattform, aber logisch voneinander getrennt. Das ermöglicht schnelle Updates, hohe Skalierbarkeit und zentrale Wartung – ohne dass individuelle Anpassungen verloren gehen. Klingt simpel, ist aber technisch extrem anspruchsvoll.

Auch das Thema Upgrades ist clever gelöst. Während viele ERP-Systeme bei jedem Update zur Baustelle werden, laufen bei myfactory automatische Releases – regelmäßig, getestet, ohne Downtime. Das reduziert nicht nur den Wartungsaufwand, sondern sorgt auch dafür, dass alle Kunden technologisch auf dem gleichen Stand bleiben. Und genau das ist entscheidend für Sicherheit, Performance und Weiterentwicklung.

Übrigens: myfactory skaliert auch technisch sauber. Die Plattform basiert auf Microsoft-Technologie (Azure), nutzt moderne Datenbank-Architekturen und ist vollständig containerisiert. Skalierung erfolgt horizontal über Instanzen – was bedeutet, dass du auch bei hohen Transaktionsvolumina, vielen Usern oder saisonalen Peaks keine Performance-Einbrüche bekommst.

Use Cases: E-Commerce, CRM, Produktion – alles in einem System

Was myfactory besonders stark macht, ist die Integration unterschiedlicher Geschäftsbereiche. Viele Unternehmen arbeiten heute mit Insellösungen: ein System für den Shop, eins für CRM, eins für die Buchhaltung. Das Ergebnis: Medienbrüche, doppelte Datenpflege, Fehlerquellen. myfactory räumt damit auf – und bringt alles in einem System zusammen.

Im E-Commerce-Bereich bietet myfactory ein eigenes Shop-Modul inklusive PIM, Lagerverwaltung, Preislogik und Zahlungsabwicklung. Die Integration von Marktplätzen wie Amazon oder eBay ist ebenfalls möglich – inklusive Bestandsabgleich und automatischer Auftragsverarbeitung. Das spart nicht nur Zeit, sondern reduziert auch Fehler und Retouren.

Auch CRM ist nahtlos integriert. Kundenhistorie, Angebote, Vertriebschancen, Aktivitäten – alles in einem Interface, mit direktem Zugriff auf Artikel, Lagerbestände und offene Rechnungen. So sieht echtes Vertriebs-ERP aus: Sales und Operations greifen ineinander, statt nebeneinanderher zu arbeiten.

In der Produktion glänzt myfactory mit Stücklisten, Arbeitsplänen, Fertigungsaufträgen und Kapazitätsplanung. Besonders für Kleinserien- oder Auftragsfertiger ist das ein Gamechanger – weil Planung, Einkauf und Fertigung endlich auf Basis derselben Daten arbeiten. Und das Ganze ohne externe Module oder Excel-Zirkus.

Fazit: Cloud-ERP mit myfactory ist keine Option – es ist die Pflicht

Der Mittelstand im DACH-Raum steht unter massivem Druck: Digitalisierung, Fachkräftemangel, volatile Märkte. Wer in diesem Umfeld noch mit veralteten ERP-Systemen arbeitet, macht sich angreifbar – technologisch, organisatorisch und finanziell. Cloud-ERP ist keine Kür mehr, sondern Voraussetzung für Wettbewerbsfähigkeit.

myfactory liefert genau das: ein modernes, skalierbares, sicheres ERP-System aus der Cloud, gebaut für die echten Anforderungen mittelständischer Unternehmen. Modular, flexibel, integrationsfähig – und dabei so solide, dass selbst die Buchhaltung ruhig schläft. Wer 2024 auf ein neues ERP setzt, kommt an myfactory nicht vorbei. Und wer es ignoriert, wird bald merken, wie teuer Stillstand wirklich ist.

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