CPM berechnen: So gelingt die präzise Kostenkontrolle im Online-Marketing
Du wirfst Geld ins Performance-Marketing wie Konfetti und wunderst dich, warum der ROIROI (Return on Investment): Die härteste Währung im Online-Marketing ROI steht für Return on Investment – also die Rendite, die du auf einen eingesetzten Betrag erzielst. In der Marketing- und Business-Welt ist der ROI der unbestechliche Gradmesser für Erfolg, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Keine Ausrede, kein Blabla: Wer den ROI nicht kennt, spielt blind. In diesem Glossar-Artikel bekommst du einen schonungslos... aussieht wie ein schlechter Witz? Dann wird’s Zeit, dass du den CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... verstehst – und zwar richtig. In diesem Artikel zerlegen wir den Cost per Mille bis auf die letzte Nachkommastelle und zeigen dir, warum er dein bester Freund oder dein schlimmster Feind sein kann, wenn du ihn falsch liest. Keine weichgespülten Buzzwords, sondern harte Fakten, klare Formeln und ein Hauch Zynismus. Bereit für echte Kontrolle über deine Werbekosten?
- Was der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ist – und warum er mehr ist als nur eine Metrik
- Wie du den CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... korrekt berechnest (inkl. Formel und Beispiel)
- Wofür der Cost per Mille wirklich taugt – und wofür nicht
- Unterschiede zwischen CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum..., CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die... und CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... – und wann du was brauchst
- Warum ein niedriger CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... nicht automatisch gut ist
- Wie du deinen CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... senkst, ohne Qualität zu verlieren
- Welche Tools und Plattformen exakte CPM-Daten liefern
- Wie du CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... im Performance-Marketing richtig einsetzt
- Typische Fehler bei der CPM-Berechnung und wie du sie vermeidest
- Warum CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... 2025 nicht tot ist, sondern smarter denn je genutzt wird
Was ist der CPM? Definition, Bedeutung und warum er unterschätzt wird
CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... steht für „Cost per Mille“, also die Kosten pro tausend Werbeeinblendungen. Er ist eine der ältesten Metriken im Online-Marketing – und gleichzeitig eine der am meisten missverstandenen. Während alle auf Klicks und Conversions starren, verrät der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... dir, wie viel du bezahlst, damit überhaupt jemand deine Anzeige sieht. Und ja, SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... kostet. Aber ob sie sich lohnt, hängt davon ab, was du draus machst.
Wer glaubt, der Cost per Mille sei nur was für Brand-Kampagnen, liegt falsch. Auch im Performance-Marketing kann der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... eine entscheidende Rolle spielen – vorausgesetzt, du interpretierst ihn richtig. Denn ein niedriger CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... klingt erst mal sexy, bedeutet aber nicht automatisch Effizienz. Wenn du mit einem supergünstigen Tausenderkontaktpreis wertlose ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... einkaufst, verbrennst du trotzdem Budget. Nur eben leise.
Die Grundformel zur Berechnung des CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ist simpel, aber gnadenlos ehrlich:
- CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... = (Gesamtkosten der Kampagne ÷ Anzahl der ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,...) × 1000
Ein Beispiel: Du gibst 500 Euro für eine Display-Kampagne aus und erreichst damit 100.000 ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,.... Der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... liegt also bei (500 ÷ 100.000) × 1000 = 5 Euro. Klingt gut? Vielleicht. Aber erst wenn du weißt, wie viel Wirkung diese 100.000 ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... hatten, kannst du den Wert einordnen. CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ohne Kontext ist wie ein Thermometer ohne Skala: nutzlos.
Die zentrale Frage ist also nicht nur: “Wie hoch ist mein CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum...?”, sondern: “Was bekomme ich dafür?” Und genau da trennt sich die Spreu vom Weizen im datengetriebenen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das....
CPM berechnen: So funktioniert’s in der Praxis – mit Formel und Beispiel
CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... berechnen kann jeder – richtig interpretieren nicht. Die Formel ist simpel, aber das war’s auch schon mit der Einfachheit. In der Praxis brauchst du ein sauberes TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird..., eine klare Definition deiner ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... und eine realistische Einschätzung, was diese Kontakte tatsächlich wert sind.
Hier die Schritt-für-Schritt-Anleitung zur Berechnung deines CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum...:
- 1. Ermittele die Gesamtkosten deiner Kampagne:
Das umfasst alle Kosten – Mediaspend, Ad-Serving, Agenturhonorare, TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... – alles, was du reinsteckst, zählt. - 2. Ermittle die Anzahl der validen ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,...:
Keine Fake-Zahlen. Zähle nur sichtbare, gültige ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,.... Alles andere ist Datenmüll. - 3. Wende die Formel an:
CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... = (Kosten ÷ ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,...) × 1000
Beispielrechnung:
- Kampagnenbudget: 2.500 €
- ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,...: 500.000
- CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... = (2.500 ÷ 500.000) × 1000 = 5,00 €
Das bedeutet: Du zahlst 5 Euro für 1.000 Sichtkontakte. Klingt fair, aber das sagt nichts über die Qualität dieser Kontakte aus. Wurde die Anzeige oberhalb der Fold ausgeliefert? In einem relevanten Kontext? Oder lief sie nachts um drei auf einer shady Download-Seite? CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ist nur dann eine gute Metrik, wenn deine ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... auch was taugen.
Übrigens: Plattformen wie Facebook und Google AdsGoogle Ads: Das Werkzeug für bezahlte Sichtbarkeit – und wie man es wirklich meistert Google Ads ist das Synonym für Suchmaschinenwerbung (SEA) – und der Platzhirsch, wenn es darum geht, gezielt Traffic, Leads oder Verkäufe zu kaufen. Von Textanzeigen in der Google-Suche über Display-Banner und Shopping-Kampagnen bis hin zu YouTube-Videoanzeigen: Google Ads ist das Schweizer Taschenmesser des Online-Marketings. Doch wer... rechnen intern oft mit CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum..., auch wenn du nach Klicks oder Conversions bezahlst. Warum? Weil die Auslieferungslogik auf Impressionen basiert – Performance hin oder her.
CPM vs. CPC vs. CPA: Was du wann brauchst – und warum CPM nicht tot ist
In der schönen neuen Welt des Performance-Marketings ist der Klick (CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die...) der König – und der Abschluss (CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in...) der Kaiser. Der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... wird oft als verstaubte Relikt-Metrik abgestempelt. Falsch gedacht. In Wahrheit ist der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... das Fundament, auf dem alles andere aufbaut. Denn ohne SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... kein Klick. Ohne Klick keine ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen.... Punkt.
Hier der Vergleich der drei wichtigsten Abrechnungsmodelle:
- CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... (Cost per Mille): Du bezahlst für Sichtkontakte. Gut für Reichweite, AwarenessAwareness: Der Kampf um Aufmerksamkeit im digitalen Zeitalter Awareness – ein Buzzword, das in keinem Marketing-Meeting fehlen darf und trotzdem von den meisten Akteuren sträflich unterschätzt wird. Awareness ist viel mehr als bloßes „Bekanntwerden“. Im Online-Marketing steht Awareness für die bewusste Wahrnehmung einer Marke, eines Produkts oder einer Botschaft durch eine Zielgruppe. Wer keine Awareness erzeugt, existiert im digitalen Kosmos..., BrandingBranding: Die Kunst und Wissenschaft der unwiderstehlichen Markenidentität Branding ist das strategische Zusammenspiel von Design, Kommunikation, Psychologie und digitaler Inszenierung, mit dem Ziel, einer Marke ein unverwechselbares Gesicht und eine klare Positionierung zu verleihen. Es geht dabei nicht nur um Logos oder hübsche Farbpaletten, sondern um den Aufbau einer tiefen, emotionalen Bindung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Branding ist Identitätsmanagement auf... – oder als Basis-Metrik für komplexe Funnel-Analysen.
- CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die... (Cost per ClickCost Per Click (CPC): Der gnadenlose Preis für jeden Klick Cost Per Click, kurz CPC, ist einer der fundamentalsten Begriffe im digitalen Marketing – und der vielleicht ehrlichste. Er steht für den Betrag, den ein Werbetreibender für jeden einzelnen Klick auf eine Anzeige bezahlt. Ob Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Sponsored Content: Überall, wo Klicks gezählt werden, regiert der...): Du zahlst nur, wenn jemand tatsächlich klickt. Ideal für Traffic-Kampagnen. Aber Achtung: Hoher CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die... bei miesem CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... = ineffiziente Kampagne.
- CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... (Cost per AcquisitionCost per Acquisition (CPA): Die ehrliche Währung für Performance-Marketing Cost per Acquisition (CPA), zu Deutsch „Kosten pro Akquisition“ oder „Kosten pro Conversion“, ist eine der brutal ehrlichsten Kennzahlen im Online-Marketing. CPA misst, wie viel Geld tatsächlich notwendig ist, um einen zahlenden Kunden, einen Lead, eine Anmeldung oder eine andere definierte Conversion zu gewinnen. Im Gegensatz zu weichgespülten Metriken wie Klicks...): Du bezahlst für echte Conversions. Klingt super, aber der Weg dahin ist teuer – und basiert auf CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... und CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die....
Wer sich nur auf CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... verlässt, spielt blind. Wer den CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ignoriert, rechnet sich seine Kampagnen schön. Die Wahrheit ist: Du brauchst alle drei Metriken – und du musst sie in Relation setzen. Denn ein niedriger CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... bei einem absurden CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... kann bedeuten, dass du zwar effizient abschließt, aber dein FunnelFunnel: Der ultimative Trichter im Online-Marketing – Funktionsweise, Aufbau und Optimierung Der Begriff „Funnel“ ist eines dieser magischen Buzzwords, das jeder Online-Marketer mindestens dreimal pro Tag verwendet – meistens, ohne es wirklich zu begreifen. Ein Funnel (deutsch: Trichter) beschreibt die strategische Abfolge von Schritten, mit denen potenzielle Kunden systematisch vom ersten Kontakt bis zum Kauf (und darüber hinaus) geführt werden.... durch verschwendete Sichtkontakte versaut ist.
Der intelligente Marketer nutzt den CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... als Frühindikator. Wenn dein CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... plötzlich steigt, obwohl TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... und Creative gleich bleiben, stimmt was nicht im Setup. Vielleicht ist der Wettbewerb gestiegen, vielleicht bist du in eine ineffiziente Placement-Schleife geraten. Wer’s nicht merkt, verliert Geld – leise, aber konstant.
Wie du deinen CPM optimierst – ohne Qualität zu opfern
CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... senken klingt gut – ist es auch. Aber nur, wenn du nicht gleichzeitig die Qualität deiner Ausspielung ruinierst. Denn 1.000 Trash-Impressions für 1 Euro sind schlimmer als 1.000 hochwertige Sichtkontakte für 7 Euro. Der Trick liegt in der Balance. Und die erreichst du nur mit sauberem Setup, klarem TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... und technischer Kontrolle.
Hier ein paar Stellschrauben, mit denen du deinen CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... wirklich optimierst:
- TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... verfeinern: Je präziser du deine ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... definierst, desto weniger Streuverlust – und desto effizienter deine ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,....
- Viewability maximieren: Achte auf PlacementsPlacements: Die unsichtbare Steuerzentrale für zielgenaues Online-Marketing Placements – ein Begriff, den jeder schon mal gehört hat, der sich länger als fünf Minuten mit Online-Marketing, Display Advertising oder Programmatic Advertising beschäftigt hat. Doch was steckt wirklich dahinter? Placements sind im digitalen Marketing die gezielten Platzierungen von Werbemitteln auf bestimmten Werbeflächen, Kanälen oder Umfeldern. Sie sind das Gegenteil von Gießkanne und... mit hoher SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem.... Oberhalb der Fold, mobil optimiert, keine Ad-Zonen im Nirvana.
- Frequenz cappen: Niemand will dieselbe Anzeige 17 Mal am Tag sehen. Frequenz-Capping spart Budget und erhöht die Relevanz.
- Platzierungen kontrollieren: Nutze Placement-Exclusions. Blockiere Seiten mit schlechter Performance oder zweifelhaftem Umfeld.
- Programmatic mit Hirn: Nutze Private Marketplaces (PMPs) statt offenen Exchanges. Höhere Qualität, besserer Kontext, stabilere CPMs.
Und noch ein Profi-Tipp: Achte auf die Ad ViewabilityAd Viewability: Der knallharte Maßstab für echte Werbeleistung im digitalen Marketing Ad Viewability bezeichnet die Messung, ob und wie lange eine Online-Werbeanzeige tatsächlich für den Nutzer sichtbar ist. Anders als klassische Impressions sagt Ad Viewability etwas darüber aus, ob ein Werbemittel überhaupt eine Chance hatte, wahrgenommen zu werden – und das ist im Zeitalter von Ad Fraud, Banner Blindness und...Viewability RateViewability Rate: Die knallharte Währung der digitalen Werbewelt Die Viewability Rate ist der Maßstab dafür, wie sichtbar digitale Werbeanzeigen tatsächlich sind. Sie misst, wie viele Ad Impressions von Nutzern überhaupt wahrgenommen werden können – statt einfach nur stumpf ausgeliefert zu werden. Im Zeitalter von Ad Fraud, Banner Blindness und immer raffinierteren Adblockern ist die Viewability Rate das entscheidende KPI, das.... Eine Anzeige, die nicht gesehen wird, ist keine ImpressionImpression: Das unsichtbare Währungssystem des Online-Marketings Eine Impression ist im Online-Marketing die nüchterne, aber brutale Messlatte für Sichtbarkeit: Sie zählt jeden einzelnen Sichtkontakt eines Nutzers mit einem digitalen Werbemittel oder Content-Element – egal ob Banner, Textanzeige, Video-Thumbnail oder Social-Media-Post. Sie sagt nichts über Engagement, Klicks oder Conversion aus, sondern bescheinigt gnadenlos, wie oft dein Kram überhaupt eingeblendet wurde. Impressionen sind... – auch wenn sie gezählt wird. Tools wie MOAT oder Integral Ad Science helfen dir, echte SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... zu messen. Denn 1.000 ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... mit 40 % Viewability sind am Ende nur 400 echte Sichtkontakte – dein effektiver CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ist doppelt so hoch wie du denkst.
Fazit: CPM ist keine Vanity-Metrik – sondern dein Frühwarnsystem
Wer den CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... berechnen kann, hat Kontrolle. Wer ihn versteht, hat Macht. Denn der Cost per Mille ist mehr als eine Zahl – er ist ein Frühindikator für Effizienz, ein Warnsignal für Budgetverschwendung und ein Hebel für Optimierung. Wer ihn ignoriert, läuft blind durch den Mediadschungel und lässt sich von CPCs und CPAs einlullen, die ohne Kontext nichts bedeuten.
2025 ist der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... nicht tot. Er ist klüger denn je. In einer Welt, in der Algorithmen Milliarden ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... in Millisekunden ausspielen, brauchst du ein klares Verständnis davon, was du bezahlst – und wofür. Der CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... ist deine Basis. Kein Glamour, keine Buzzwords. Nur harte, ehrliche Kostenkontrolle. Willkommen in der Realität des datengetriebenen Marketings. Willkommen bei 404.
