Zwei Männer beobachten eine automatisierte Förderbandanlage in einem Lagerhaus mit Paletten und moderner Technik.

Dematic: Automatisierung, die Lieferketten neu definiert

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Dematic: Automatisierung, die Lieferketten neu definiert

Wenn deine Waren noch im Lager stehen, während dein Konkurrent schon ausliefert, hast du kein Logistikproblem – du hast ein Automatisierungsproblem. Willkommen bei Dematic, dem Tech-Giganten, der die Lieferkette nicht nur optimiert, sondern komplett neu schreibt. Was früher Gabelstapler und Muskelkraft war, ist heute Machine Learning, Robotics und Echtzeit-Dataflow. Lies weiter, wenn du verstehen willst, wie Automatisierung in der Intralogistik 2024 wirklich funktioniert – und warum “digitales Lager” mehr als nur ein Buzzword ist.

  • Was Dematic macht – und warum sie die Hidden Champions der Lieferketten sind
  • Wie moderne Lagerautomatisierung funktioniert: von AS/RS bis WMS
  • Warum Automatisierung der entscheidende Wettbewerbsvorteil im E-Commerce ist
  • Welche Technologien Dematic in der Supply Chain Transformation einsetzt
  • Wie Daten, Algorithmen und Maschinen zusammenarbeiten – in Echtzeit
  • Warum ohne Automatisierung keine resiliente Lieferkette mehr möglich ist
  • Die größten Fehler bei der Implementierung von Automatisierungslösungen
  • Schritt-für-Schritt: Wie man seine Logistik automatisiert – richtig
  • Was Dematic besser macht als die Konkurrenz – und warum das zählt
  • Fazit: Automatisierung ist kein Hype. Sie ist die neue Realität der Logistik

Dematic und die neue Ära der Lieferketten-Automatisierung

Dematic ist nicht einfach ein weiterer Anbieter von Fördertechnik. Das Unternehmen gehört zu den weltweit führenden Systemintegratoren im Bereich Intralogistik – mit Fokus auf automatisierte Lagerlösungen, Software-Systeme und vernetzte Prozesse. Wer heute über skalierbare Lieferketten spricht, spricht zwangsläufig über Dematic. Denn sie liefern nicht nur Hardware, sondern komplette Ökosysteme für die automatisierte Logistik.

Das Herzstück: End-to-End-Automatisierung. Von Eingangslagerung über Kommissionierung bis zur Versandvorbereitung orchestriert Dematic sämtliche Prozesse mit intelligenten Systemen. Dabei geht es nicht um einfache Förderbänder, sondern um hochkomplexe Automated Storage and Retrieval Systems (AS/RS), autonome mobile Roboter (AMR), Multi-Shuttle-Systeme und datengetriebene Warehouse Execution Software (WES).

Die Mission ist klar: Geschwindigkeit, Effizienz, Skalierbarkeit. Und das nicht als nettes Add-on, sondern als unternehmenskritische Infrastruktur. Wer heute im E-Commerce oder in der Industrie operiert und manuell arbeitet, verliert. Nicht morgen – heute. Dematic liefert die Technologie, um diesen Rückstand aufzuholen – oder besser: zu überspringen.

Mit über 6.000 installierten Systemen weltweit, Standorten in mehr als 25 Ländern und der Zugehörigkeit zur KION Group hat Dematic die Power, global zu skalieren – und lokal zu optimieren. Die Systeme sprechen APIs, verstehen Echtzeitdaten und lassen sich nahtlos mit ERP- und WMS-Systemen integrieren. Wer das nicht nutzt, verschenkt potenzielle Effizienzgewinne in Millionenhöhe.

Technologien, die Dematic nutzt: Von AS/RS bis Machine Learning

Dematic ist nicht deshalb führend, weil sie Förderbänder bauen. Sie sind führend, weil sie Technologien miteinander verknüpfen, die sonst in Silos existieren. Das beginnt bei automatisierten Lagersystemen (AS/RS), die Paletten oder Behälter vollautomatisch lagern und entnehmen – mit Millimeterpräzision und in Rekordgeschwindigkeit.

Dazu kommen Shuttlesysteme, die mehrere Lagerebenen gleichzeitig bedienen können. Multi-Shuttle-Architekturen ermöglichen eine beispiellose Lagerdichte, kürzeste Zugriffszeiten und extrem hohe Durchsätze. Diese Systeme sind skalierbar – sowohl horizontal als auch vertikal – und lassen sich dynamisch an saisonale Anforderungen anpassen.

Ein weiteres Schlüsselelement: Warehouse Execution Systeme (WES). Diese Software ist das Gehirn des gesamten Lagers. Sie steuert, priorisiert und optimiert jede Bewegung – auf Basis von Echtzeitdaten, historischen Mustern und Vorhersagemodellen. Machine Learning-Algorithmen erkennen Bottlenecks, prognostizieren Auftragsspitzen und passen Kommissionierstrategien dynamisch an.

Dematic nutzt zudem autonome mobile Roboter (AMRs), die sich frei im Lager bewegen, mit anderen Systemen kommunizieren und Aufgaben selbstständig übernehmen. Im Gegensatz zu klassischen AGVs (Automated Guided Vehicles) benötigen AMRs keine festen Routen – sie navigieren flexibel anhand von SLAM (Simultaneous Localization and Mapping).

Auch Vision-Systeme und Sensorik spielen eine Rolle: Barcode-Scanner, RFID, 3D-Kameras und Gewichtssensoren liefern die Daten, die für präzise Entscheidungen notwendig sind. Diese Systeme arbeiten nicht isoliert, sondern als orchestriertes Ganzes – gesteuert über APIs, Message Queues und Echtzeit-Event-Processing.

Warum automatisierte Lieferketten heute über Erfolg entscheiden

Der Druck auf Lieferketten war noch nie so hoch wie heute. Explodierende E-Commerce-Volumina, volatile Nachfrage, unterbrochene Frachtwege, Fachkräftemangel – das alles zwingt Unternehmen zum Umdenken. Und zur Automatisierung. Wer heute noch auf manuelle Prozesse setzt, verliert nicht nur Effizienz, sondern auch Resilienz.

Eine automatisierte Lieferkette ist nicht nur schneller, sondern auch robuster. Wenn Maschinen arbeiten, gibt es keine Schichtausfälle, keine Fehler durch Müdigkeit, keine Engpässe bei der Personalplanung. Selbst bei plötzlichen Nachfragespitzen – zum Beispiel durch Black Friday oder Pandemie-bedingte Panikkäufe – bleibt die Performance konstant.

Automatisierung erlaubt Echtzeit-Reaktion. Systeme wie das Dematic IQ Software-Portfolio analysieren kontinuierlich den Materialfluss, erkennen Anomalien und schlagen Gegenmaßnahmen vor – bevor überhaupt Probleme entstehen. Das ist nicht nur smart, das ist überlebenswichtig.

Und ja, es geht auch ums Geld. Automatisierung senkt langfristig die Betriebskosten, reduziert Fehlerquoten und erhöht die Lagerumschlagshäufigkeit. Gleichzeitig steigt die Kundenzufriedenheit durch schnellere Lieferungen und geringere Fehlerquoten. In einer Welt, in der Same-Day-Delivery zur Norm wird, ist das kein Luxus, sondern Notwendigkeit.

Wer sich jetzt nicht automatisiert, wird automatisiert – aus dem Markt gedrängt, von Playern, die schneller, präziser und skalierbarer sind. Und die setzen auf Anbieter wie Dematic.

So funktioniert die Integration automatisierter Logistiksysteme mit Dematic

Viele Unternehmen machen den Fehler, Automatisierung als Plug-and-Play-Lösung zu sehen. Das ist naiv. Automatisierung ist ein tiefgreifender Transformationsprozess, der strategische Planung, technisches Verständnis und operatives Change Management erfordert. Dematic weiß das – und bietet deshalb nicht nur Technik, sondern auch Beratung, Planung und Integration aus einer Hand.

Der Prozess beginnt mit einer detaillierten Analyse der bestehenden Intralogistik. Materialflüsse, Volumina, Peak-Profile, SKU-Strukturen – all das wird erfasst, simuliert und bewertet. Danach erfolgt das Design eines maßgeschneiderten Systems: Welche Komponenten sind notwendig? Welche Software muss integriert werden? Wo entstehen Synergien?

Die Implementierung selbst erfolgt in Phasen: Pilotierung, Rollout, Training, Go-Live. Dabei setzt Dematic auf modulare Architekturen, die schrittweise erweitert werden können. Besonders wichtig: Die Integration in bestehende IT-Systeme wie ERP, WMS oder TMS. Hier kommen APIs, Middleware und standardisierte Datenformate wie JSON, XML oder EDI zum Einsatz.

Nach dem Go-Live ist vor der Optimierung. Die Systeme liefern kontinuierlich Daten, die in KPIs und Dashboards visualisiert werden. Diese Insights ermöglichen permanente Verbesserungen – von der Pickrate bis zur Energieeffizienz.

Und weil kein System ewig gleich bleibt, bietet Dematic auch Lifecycle-Management, Upgrades und Predictive Maintenance. Mit eingebauten Telemetrie-Systemen werden Fehler frühzeitig erkannt und oft behoben, bevor der Kunde überhaupt merkt, dass etwas nicht stimmt. Das ist nicht nur smart – das ist Pflicht im Zeitalter der Always-On-Logistik.

Schritt-für-Schritt: So automatisierst du deine Logistik richtig

  1. Analysephase starten: Erfasse alle Materialflüsse, Lagerbewegungen, Peak-Zeiten und SKU-Profil. Je genauer die Daten, desto besser das Design.
  2. Ziele definieren: Willst du Durchsatz erhöhen, Fehler reduzieren, Platz sparen? Klare KPIs helfen bei der Systemauswahl.
  3. Systemdesign mit Dematic: Gemeinsam mit Experten wird ein maßgeschneidertes Layout erstellt – inklusive Software, Hardware und Schnittstellen.
  4. Integration planen: IT-Schnittstellen, Datenmapping und Prozessanpassungen vorbereiten. API-Strategie und Middleware berücksichtigen.
  5. Test und Simulation: Vor dem Rollout werden alle Prozesse digital simuliert – zur Fehlervermeidung und Optimierung.
  6. Implementierung durchführen: In Phasen, mit Schulungen, Tests und begleitendem Change Management.
  7. Go-Live überwachen: Performance-Monitoring, Troubleshooting und Feintuning in Echtzeit.
  8. Kontinuierlich optimieren: KPIs analysieren, Prozesse anpassen, Wartung vorausschauend planen.

Fazit: Automatisierung ist die neue Basis der Logistik – und Dematic liefert sie

Wer 2024 noch glaubt, dass Automatisierung ein Zukunftsthema ist, hat die Gegenwart verpasst. Dematic zeigt, was heute technisch möglich ist – und operational notwendig. In einer Welt, in der Geschwindigkeit, Skalierbarkeit und Resilienz alles sind, ist automatisierte Intralogistik kein “Nice-to-have” – sie ist Pflicht.

Dematic kombiniert harte Technik mit smarter Software, Echtzeitdaten mit Maschinenintelligenz und jahrzehntelanger Erfahrung mit Innovationskraft. Wer seine Lieferkette automatisieren will – richtig, nachhaltig und skalierbar – kommt an Dematic nicht vorbei. Und wer es nicht tut, wird in den nächsten Jahren nicht nur Marktanteile verlieren, sondern vielleicht das ganze Geschäft.

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