Nahaufnahme von Computer und Kabeln in einem dunklen Raum, passend für Artikel über IT und moderne Technik.

FP Sign: Digitale Signatur neu definiert und sicher

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FP Sign: Digitale Signatur neu definiert und sicher

Schon wieder ein PDF ausdrucken, unterschreiben, einscannen, zurückmailen – willkommen im Büro 2003. Während du dich noch mit Tintenstrahldruckern und Papierstau rumschlägst, hat der Rest der Welt längst auf digitale Signatur umgestellt. Und FP Sign? Das ist nicht einfach nur ein weiteres eSignature-Tool. Das ist die Ansage an alle, die Sicherheit, DSGVO und Prozessgeschwindigkeit ernst meinen. Zeit, den Stift wegzulegen.

  • Was FP Sign ist – und warum es mehr kann als DocuSign & Co.
  • Rechtssicherheit, Datenschutz, Serverstandort: Warum FP Sign für Unternehmen gemacht ist
  • Digitale Signatur: Unterschiede zwischen einfacher, fortgeschrittener und qualifizierter Signatur
  • Wie FP Sign in bestehende Workflows integriert werden kann – mit echten API-Kapazitäten
  • Warum FP Sign DSGVO-konform ist – und US-Tools nicht
  • Technischer Deep Dive: Architektur, Verschlüsselung, Zertifikate
  • Use Cases: Vom HR-Vertrag bis zur Lieferantenfreigabe – FP Sign im Alltag
  • Wie FP Sign Zeit, Geld und Nerven spart – mit konkreten Zahlen

Was ist FP Sign? Digitale Signaturlösung aus Deutschland mit DSGVO im Blut

FP Sign ist die digitale Signaturlösung der Francotyp-Postalia-Gruppe – und im Gegensatz zu den üblichen Verdächtigen wie DocuSign, Adobe Sign oder HelloSign stammt FP Sign nicht aus dem Silicon Valley, sondern aus Berlin. Das ist kein Zufall, sondern ein strategischer Vorteil: Denn während amerikanische Anbieter regelmäßig mit Datenschutzskandalen und CLOUD-Act-Problemen kämpfen, wird bei FP Sign der Datenschutz nicht nur ernst genommen, sondern technisch und juristisch verankert.

Die Software ermöglicht Unternehmen, Verträge, Dokumente und Formulare digital zu unterzeichnen – rechtsverbindlich, sicher und medienbruchfrei. Dabei ist FP Sign nicht nur ein Frontend zum Hochladen und Unterschreiben, sondern eine vollwertige Plattform mit API, Benutzerverwaltung, Audit-Trail, Signaturzertifikaten und Integrationen für ERP, DMS und CRM-Systeme.

Der Clou: FP Sign ist nicht nur ein Tool für den gelegentlichen Vertrag mit dem Freelancer. Die Plattform ist skalierbar bis zur Konzernstruktur, erlaubt Mehrfachsignaturen, Rollenzuweisungen, Signaturketten – und das alles auf einem Serverstandort in Deutschland, betrieben unter deutschem Recht. Wer also noch immer US-Dienste nutzt und gleichzeitig DSGVO-konform sein will, sollte sich ernsthaft fragen, wie das zusammenpasst. Spoiler: gar nicht.

FP Sign ist nicht für hippe Startups, die cool sein wollen. FP Sign ist für Unternehmen, die Prozesse ernst meinen, Compliance brauchen und Datenschutz nicht als Buzzword betrachten. In einer Welt, in der jede Lücke zur Abmahnung werden kann, ist das ein verdammt gutes Verkaufsargument.

Digitale Signatur erklärt: Einfach ist gut, qualifiziert ist besser

Wer über digitale Signaturen redet, muss die Begriffe kennen. Sonst wird’s schnell juristisch gefährlich. Es gibt drei Signaturarten, die rechtlich unterschiedlich gewertet werden – geregelt durch die eIDAS-Verordnung der EU. Und ja, FP Sign unterstützt alle drei.

  • Einfache elektronische Signatur (EES): Das ist die digitale Version von “Ich hab’s gesehen und klicke auf OK”. Sie ist rechtlich bindend, aber nicht beweiskräftig. Ideal für interne Freigaben, aber nicht für Arbeitsverträge oder AGBs.
  • Fortgeschrittene elektronische Signatur (FES): Hier wird die Identität des Signierenden eindeutig zugewiesen. Das Ganze ist manipulationssicher und erlaubt Rückverfolgbarkeit. Für viele Geschäftsprozesse ausreichend – und von FP Sign standardmäßig unterstützt.
  • Qualifizierte elektronische Signatur (QES): Die Königin der digitalen Signatur. Sie ersetzt die handschriftliche Unterschrift vollständig und ist vor Gericht gleichwertig. Dafür ist eine Identitätsprüfung notwendig – etwa via VideoIdent oder eID. FP Sign bietet auch das, in Kooperation mit zertifizierten Trust Service Providern.

Der Unterschied ist keine akademische Spielerei. Wer Verträge rechtsgültig digital unterzeichnen will, muss wissen, wann welche Signaturart notwendig ist. FP Sign nimmt dir diese Entscheidung nicht ab – aber es bietet dir alle Optionen. Und das ist ein echter USP.

Sicherheit, Architektur und Verschlüsselung: FP Sign unter der Haube

Jetzt wird’s technisch – und das ist auch gut so. Denn eine digitale Signaturplattform ist nur so gut wie ihre Architektur. Und FP Sign liefert hier ab. Die gesamte Plattform basiert auf einer mandantenfähigen SaaS-Architektur, betrieben in ISO-27001-zertifizierten Rechenzentren in Deutschland. Alle Datenübertragungen sind TLS-verschlüsselt, gespeicherte Dokumente werden mit AES-256 verschlüsselt – und die Schlüsselverwaltung erfolgt getrennt von den Nutzdaten.

Die Signaturprozesse selbst sind revisionssicher. Jeder Schritt – vom Upload bis zur Signatur – wird protokolliert. Der Audit-Trail ist manipulationssicher und kann exportiert werden. Zusätzlich arbeitet FP Sign mit qualifizierten Vertrauensdiensten (TSPs) zusammen, um qualifizierte Signaturen zu ermöglichen. Diese Anbieter sind bei der Bundesnetzagentur gelistet – und das ist nicht optional, sondern gesetzlich verpflichtend.

Ein weiteres technisches Highlight: Die Plattform bietet eine RESTful API, mit der sich Signaturprozesse vollständig automatisieren lassen. Ob SAP, Salesforce oder individuelles Backend – FP Sign lässt sich nahtlos integrieren. Und weil das System mandantenfähig ist, können auch Konzerne mit mehreren Tochtergesellschaften separate Umgebungen innerhalb eines Accounts betreiben.

Nicht zu vergessen: FP Sign erfüllt nicht nur DSGVO, sondern auch die Anforderungen des BSI-Grundschutzes. Wer also regelmäßig mit personenbezogenen Daten arbeitet und sich nicht auf amerikanische Privacy-Shields verlassen will, hat hier eine echte Alternative.

Integration in Workflows: FP Sign als Teil deiner Prozesskette

Ein Tool ist nur so nützlich wie seine Anschlussfähigkeit. FP Sign punktet hier mit einer API, die diesen Namen verdient, sowie mit Standardintegrationen für gängige Systeme. Ob HR-Prozesse, Vertragsmanagement, Lieferantenfreigaben oder NDA-Versand – FP Sign lässt sich in bestehende Prozesse einbauen, ohne dass du deine Systeme neu erfinden musst.

Beispiel HR: Neue Mitarbeitende erhalten automatisch einen Vertrag via FP Sign, können diesen mobil unterzeichnen, und das signierte Dokument wird direkt im DMS des Unternehmens archiviert. Kein Ausdrucken, kein Scannen, kein Postversand. Das spart nicht nur Papier, sondern auch Zeit und Nerven.

Beispiel Einkauf: Lieferantenverträge werden zentral erstellt, rechtssicher signiert und archiviert – inklusive mehrstufiger Freigabeprozesse. Und weil FP Sign Rollenmodelle unterstützt, können einzelne Schritte an verschiedene Personen delegiert werden. Compliance first.

Beispiel Vertrieb: Angebote werden direkt aus dem CRM mit FP Sign versendet, Kunden unterschreiben digital – und der unterschriebene Vertrag landet automatisiert im ERP. Weniger Reibung, schnellere Abschlüsse, mehr Umsatz.

Und ja, FP Sign läuft auch mobil. Sowohl über den Browser als auch über App – für iOS und Android. Wer also unterwegs unterschreiben muss, kann das tun, ohne sich durch PDF-Editoren zu quälen.

Use Cases und Zahlen: Wenn Signaturprozesse plötzlich Spaß machen

Wie viel bringt FP Sign wirklich? Die Antwort: Es kommt drauf an – aber es lohnt sich fast immer. Unternehmen berichten von Einsparungen von bis zu 70 % bei Prozesskosten, wenn sie von analog auf digital umstellen. Und das liegt nicht nur am gesparten Papier.

Ein mittelständisches Unternehmen mit 500 Mitarbeitern spart laut FP Sign im Schnitt 300 Arbeitsstunden pro Jahr allein im HR-Bereich – durch automatisierte Vertragsprozesse. Ein Konzern mit komplexen Lieferketten reduziert die Durchlaufzeiten bei Freigaben von 10 Tagen auf unter 48 Stunden. Und ein IT-Dienstleister hat seine Angebotsannahme-Quote um 15 % gesteigert, weil Kunden schneller unterschreiben – oft noch am selben Tag.

Das sind keine Fantasiezahlen. Das ist Realität, wenn Prozesse digital durchdacht sind. Und FP Sign ist dafür gemacht. Nicht für Spielereien, sondern für produktive Workflows, die funktionieren – in der Praxis, nicht nur auf dem Whiteboard.

Auch nicht zu vernachlässigen: Die Außenwirkung. Unternehmen, die digitale Signaturprozesse anbieten, wirken moderner, effizienter und professioneller. Wer heute noch auf Papier besteht, wirkt wie ein Faxgerät in der Cloud – deplatziert.

Fazit: FP Sign ist digitale Signatur ohne Bullshit

Digitale Signatur ist kein Gimmick mehr. Sie ist Pflicht. Für Geschwindigkeit. Für Datenschutz. Für Wettbewerbsfähigkeit. Und FP Sign liefert genau das – nicht als hipper SaaS-Dienst mit bunten Buttons, sondern als robuste, sichere, integrierbare Plattform mit deutschem Rechtsrahmen.

Wer heute noch bei jedem Vertrag zum Drucker geht, verliert Zeit, Geld und Nerven. Wer FP Sign einsetzt, gewinnt Prozesseffizienz, Rechtssicherheit und Compliance. Ohne Umwege. Ohne Cloud-Act. Ohne Ausreden. Willkommen in der Realität. Willkommen bei FP Sign.

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