Ines Müller: Digitalstrategin mit Weitblick und Biss
Sie redet nicht, sie liefert. Während andere noch an ihrem “Mission Statement” feilen, hat Ines Müller längst den nächsten datengetriebenen Marketing-Funnel live geschaltet – inklusive Conversion-Tracking, Attribution-Modeling und Performance-Tuning. Wer Ines kennt, weiß: Diese Frau ist kein Buzzword-Bingo, sie ist die APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... zwischen Vision und Umsetzung.
- Wer ist Ines Müller und warum ist sie in der Digitalbranche kein unbeschriebenes Blatt?
- Wie sie Strategie, Technologie und MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... zu einem seamless Flow verknüpft
- Welche Tools, Frameworks und KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... sie in ihrer Arbeit bevorzugt – ohne Bullshit
- Warum sie datengetriebenes Arbeiten nicht nur predigt, sondern lebt
- Was Unternehmen von ihrer kompromisslosen Herangehensweise lernen können
- Wie sie mit agilen Methoden echte digitale Transformation vorantreibt
- Weshalb sie Marketing-Automation nicht für eine Mailchimp-Kampagne hält
- Wie sie mit Tech-Stacks, APIs und MarTech-Stacks umgeht, als wären es LEGO-Steine
- Was sie von typischen Agenturfloskeln hält – Spoiler: nichts
Ines Müller: Wer sie ist und warum sie in keiner CMO-Liste fehlen darf
In einer Branche, in der viele mit Buzzwords um sich werfen, als wären es Konfetti auf einem Karnevalswagen, bleibt Ines Müller bemerkenswert klar. Kein Marketing-Deutsch, keine aufgeblasenen Claims, kein “Wir müssen das ganzheitlich denken”-Bullshit. Stattdessen: Daten, Prozesse, Tools – und eine Präzision, die man sonst nur aus dem Maschinenbau kennt.
Ines Müller ist Digitalstrategin. Aber nicht im Sinne von “Ich habe mal ein Canva-Template für eine PersonaPersona: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Eine Persona ist im Online-Marketing weit mehr als nur eine fiktive Figur mit einem schicken Namen und einem Stockfoto-Lächeln. Sie ist die datenbasierte, detailreiche Stellvertreterin deiner Zielgruppe – konkret, messbar, greifbar. Personas machen aus anonymen Massen präzise Zielscheiben für Content, Werbung, Produktentwicklung und User Experience. Wer heute noch ohne Personas arbeitet, spielt digitales Marketing... gebaut”, sondern wirklich. Sie denkt in Systemen, nicht in Slogans. Sie plant nicht nur Kampagnen, sondern orchestriert komplette Customer Journeys – inklusive Touchpoint-Analyse, Conversion-Zielstrukturen und Realtime-Tracking. Sie ist die Art Mensch, die sich lieber durch eine API-Doku liest als durch eine PowerPoint mit Stockfotos.
Ihr Werdegang ist so gradlinig wie beeindruckend: Informatikstudium, digitales Projektmanagement in einem internationalen E-Commerce-Konzern, dann Wechsel in die Strategieberatung für digitale Geschäftsmodelle. Heute berät sie Mittelständler und Konzerne gleichermaßen – mit einem Fokus auf skalierbare MarTech-Lösungen, datengetriebene Entscheidungsprozesse und nachhaltige digitale Transformation.
Wenn sie auf Konferenzen spricht, hören auch die zu, die sonst lieber auf LinkedIn scrollen. Nicht weil sie laut ist, sondern weil sie Substanz liefert. Ihre Slides sind keine Zitate von Steve Jobs, sondern Diagramme, Flows und Frameworks. Wer Ines Müller bucht, bekommt kein Storytelling – sondern eine Roadmap zur digitalen Marktdominanz.
Digitale Strategien, die wirklich funktionieren – keine Folienkunst
Ines Müller spricht nicht über Strategie – sie baut sie. Und zwar so, dass sie funktioniert. Für sie ist digitale Strategie kein Wunschkonzert aus “Purpose”, “Vision” und “Brand PersonalityBrand Personality: Die DNA deiner Marke im digitalen Zeitalter Brand Personality bezeichnet die menschlichen Eigenschaften, die einer Marke zugeschrieben werden – quasi ihre Persönlichkeit. In einer Welt, in der Produkte und Dienstleistungen austauschbar sind wie Socken, macht Brand Personality aus einer x-beliebigen Marke eine Identität mit Wiedererkennungswert. Sie entscheidet, ob deine Zielgruppe dich liebt, ignoriert oder im schlimmsten Fall verachtet....”, sondern ein präziser Plan, wie man Kunden gewinnt, hält und monetarisiert. Und das basiert auf Daten. Immer.
Ihr Credo: Strategie ohne Technologie ist ein Märchen. Deshalb beginnt jede ihrer Strategien mit einem Tech-Audit: Welche Systeme sind im Einsatz? Welche Datenpunkte verfügbar? Welche Integrationen fehlen? Danach folgt die Architektur: CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter..., CDP, DMP, AdTech, TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... – alles wird aufeinander abgestimmt, bevor auch nur ein Euro ins MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... fließt.
Was ihre Arbeit besonders macht, ist die Verknüpfung von Business-Zielen mit konkreten Use Cases. Kein generisches “Customer Centricity”, sondern: Welche Daten brauchen wir, um Churn zu reduzieren? Wie können wir NutzerverhaltenNutzerverhalten: Das unbekannte Betriebssystem deines digitalen Erfolgs Nutzerverhalten beschreibt, wie Menschen im digitalen Raum interagieren, klicken, scrollen, kaufen oder einfach wieder verschwinden. Es ist das unsichtbare Skript, nach dem Websites funktionieren – oder eben grandios scheitern. Wer Nutzerverhalten nicht versteht, optimiert ins Blaue, verschwendet Budgets und liefert Google und Co. die falschen Signale. In diesem Glossarartikel zerlegen wir das Thema... in Echtzeit analysieren und darauf reagieren? Welche Triggerpunkte erlauben Automatisierung ohne Verlust der Brand-Tonalität?
Ihre Strategien sind keine Luftschlösser, sondern durchdachte, umsetzbare Fahrpläne. Mit Milestones, KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... und klaren Verantwortlichkeiten. Wer mit ihr arbeitet, weiß: “Das ist aber viel Aufwand” ist kein valides Argument – sondern ein Zeichen dafür, dass man sich jahrelang mit halbgaren Konzepten durchgewurstelt hat.
Der Tech-Stack einer Digitalstrategin – State of the Art oder nichts
Ein zentrales Element ihrer Arbeit ist der Tech-Stack. Und wer glaubt, mit WordPress, Google AnalyticsGoogle Analytics: Das absolute Must-have-Tool für datengetriebene Online-Marketer Google Analytics ist das weltweit meistgenutzte Webanalyse-Tool und gilt als Standard, wenn es darum geht, das Verhalten von Website-Besuchern präzise und in Echtzeit zu messen. Es ermöglicht die Sammlung, Auswertung und Visualisierung von Nutzerdaten – von simplen Seitenaufrufen bis hin zu ausgefeilten Conversion-Funnels. Wer seine Website im Blindflug betreibt, ist selbst schuld:... und einem Mailchimp-Account sei man schon digital aufgestellt, sollte besser den Browser schließen. Ines Müller arbeitet mit Systemen, die skalieren – und zwar nicht nur in der Theorie.
CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter...? Salesforce, HubSpot oder Pipedrive – je nach Use Case. Hauptsache: richtig konfiguriert, mit sauberen Datenmodellen und bidirektionalen Schnittstellen. Marketing AutomationMarketing Automation: Automatisierung im modernen Online-Marketing Marketing Automation ist der Versuch, den Wahnsinn des digitalen Marketings in den Griff zu bekommen – mit Software, Algorithmen und einer Prise künstlicher Intelligenz. Gemeint ist die Automatisierung von Marketingprozessen entlang der gesamten Customer Journey, vom ersten Touchpoint bis zum loyalen Stammkunden. Was nach Roboter-Werbung klingt, ist in Wahrheit der Versuch, Komplexität zu beherrschen,...? Kein stumpfes Newsletter-Tool, sondern Plattformen wie ActiveCampaign, Klaviyo oder Pardot – mit Zielgruppen-Segmentierung, Trigger-Logiken und Multi-Channel-Kampagnen.
TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... und AnalyticsAnalytics: Die Kunst, Daten in digitale Macht zu verwandeln Analytics – das klingt nach Zahlen, Diagrammen und vielleicht nach einer Prise Langeweile. Falsch gedacht! Analytics ist der Kern jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie. Wer nicht misst, der irrt. Es geht um das systematische Sammeln, Auswerten und Interpretieren von Daten, um digitale Prozesse, Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen zu verstehen, zu optimieren und zu skalieren....? Google TagGoogle Tag: Das Schweizer Taschenmesser für Web-Tracking und Marketing-Integration Ein „Google Tag“ ist das zentrale, universelle Tracking-Snippet von Google, mit dem Website-Betreiber eine Vielzahl von Marketing- und Analyseplattformen aus dem Google-Kosmos steuern. Früher als „Global Site Tag“ (gtag.js) bekannt, ist der Google Tag heute das Herzstück moderner Datenintegration – von Google Analytics 4 über Google Ads bis zu Floodlight, Conversion-Tracking...Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem..., GA4, Matomo oder Snowplow – je nach Datenschutzanforderung. Wichtig ist: Custom Events, Funnel-Definitionen und Attribution-Modelle müssen korrekt implementiert sein. Sie arbeitet mit BigQuery, SQL und Python – weil sie sich auf Dashboards nicht verlässt, sondern lieber selbst mit Rohdaten spielt.
ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... Management? Headless. API-first. JAMstack, wenn’s passt. Frontend-Frameworks wie Next.js oder Nuxt.js sind für sie keine Buzzwords, sondern Tools, die sie versteht – und sinnvoll einsetzt. Und wenn das Ganze mit einem CI/CD-System verbunden ist, um Releases sauber und schnell auszurollen, schlägt ihr Herz ein bisschen höher.
Datengetriebenes Marketing: Ines Müllers absolute Basis
Wer mit Ines Müller über MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... spricht, sollte das Wort “Gefühl” besser vermeiden. Für sie ist MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... ein datengetriebenes System, keine kreative Eingebung. Jeder TouchpointTouchpoint: Der entscheidende Moment in der Customer Journey Ein Touchpoint – im Deutschen oft als Kontaktpunkt bezeichnet – ist im Marketing und besonders im digitalen Kontext jeder Berührungspunkt, an dem ein potenzieller oder bestehender Kunde mit einer Marke, einem Unternehmen, Produkt oder Service in Kontakt kommt. Klingt simpel? Ist es aber nicht! Touchpoints sind die neuralgischen Knoten im komplizierten Spinnennetz..., jede Anzeige, jede E-Mail wird gemessen, bewertet und optimiert – und zwar nicht nach Bauchgefühl, sondern nach Metriken.
Sie arbeitet mit klar definierten KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue....: Customer Acquisition Cost (CAC)Customer Acquisition Cost (CAC): Der wahre Preis deiner Kunden Customer Acquisition Cost (CAC): Der wahre Preis deiner Kunden Customer Acquisition Cost (CAC), auf Deutsch „Kundenakquisitionskosten“, ist eine der härtesten Metriken im digitalen Marketing. Sie verrät dir gnadenlos, wie viel Geld du tatsächlich investieren musst, um einen zahlenden Kunden zu gewinnen. Klingt banal? Ist es nicht. Denn hinter dem CAC verbirgt..., Customer Lifetime Value (CLV)Customer Lifetime Value (CLV): Der Wert eines Kunden im Online-Marketing Customer Lifetime Value (CLV): Der Wert eines Kunden im Online-Marketing Customer Lifetime Value (kurz: CLV, manchmal auch als Kundenwert bezeichnet) ist der heilige Gral im datengetriebenen Marketing. Der CLV misst, wie viel ein einzelner Kunde im Laufe seiner gesamten Geschäftsbeziehung tatsächlich wert ist – und zwar nicht als vage Schätzung,..., Return on Ad Spend (ROAS)Return on Ad Spend (ROAS): Die knallharte Wahrheit über Werbeerfolg im Online-Marketing Return on Ad Spend, kurz ROAS, ist der KPI, bei dem sich im Online-Marketing die Spreu vom Weizen trennt. Der ROAS zeigt, wie viel Euro Umsatz du für jeden Euro Werbebudget zurückbekommst. Klingt simpel? Ist es aber nicht. Hinter dieser Kennzahl steckt die brutale Realität: Wer seine Kampagnen..., Net Promoter Score (NPS)Net Promoter Score (NPS): Der Goldstandard der Kundenzufriedenheit – oder nur ein Zahlenfetisch? Der Net Promoter Score (NPS) ist das Lieblingsspielzeug von Marketingabteilungen, Vorständen und Investoren, wenn es darum geht, Kundenzufriedenheit und Loyalität auf einen einzigen Wert zusammenzudampfen. Die Idee: Ein simpler Wert zwischen –100 und +100 verrät, wie viele deiner Kunden dich wirklich weiterempfehlen würden. Klingt nach einer Revolution... – und zwar nicht als Reporting-Zierde, sondern als Entscheidungsgrundlage. Wenn eine Kampagne nicht performt, wird sie eingestellt. Punkt. Kein “Wir geben der Idee noch etwas Zeit”.
AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... ist für sie kein Ratespiel, sondern ein Muss. Sie kennt die Schwächen von Last-Click-Modellen, setzt auf Data-Driven AttributionData-Driven Attribution: Die datengetriebene Revolution der Marketing-Analyse Data-Driven Attribution steht für die datenbasierte, algorithmische Attribution von Marketing-Erfolgen entlang der gesamten Customer Journey. Während klassische Attributionsmodelle wie Last Click, First Click oder lineare Modelle mit simplen, starren Regeln arbeiten, nutzt Data-Driven Attribution (DDA) den vollen Werkzeugkasten moderner Statistik und Machine Learning, um jedem Touchpoint seinen tatsächlichen Wert zuzuschreiben. Das Ziel: Die... (DDA) und nutzt UTM-ParameterUTM-Parameter: Unsichtbare Tracking-Helden im Online-Marketing UTM-Parameter sind kleine, unscheinbare Codeschnipsel, die an URLs angehängt werden und die Magie des digitalen Trackings entfesseln. Sie entlarven endlich, woher dein Traffic wirklich kommt – und zwingen Google Analytics, Matomo & Co., mit der Wahrheit rauszurücken. Wer digital Reichweite, Kampagnen oder Conversions messen will, kommt an UTM-Parametern nicht vorbei. Dieser Glossar-Artikel seziert das Thema... mit chirurgischer Präzision. Ines Müller denkt in Nutzerpfaden – und optimiert den gesamten Customer FunnelFunnel: Der ultimative Trichter im Online-Marketing – Funktionsweise, Aufbau und Optimierung Der Begriff „Funnel“ ist eines dieser magischen Buzzwords, das jeder Online-Marketer mindestens dreimal pro Tag verwendet – meistens, ohne es wirklich zu begreifen. Ein Funnel (deutsch: Trichter) beschreibt die strategische Abfolge von Schritten, mit denen potenzielle Kunden systematisch vom ersten Kontakt bis zum Kauf (und darüber hinaus) geführt werden...., nicht nur einzelne Anzeigen.
Ihre Spezialität: Conversion-Optimierung auf Basis von NutzerverhaltenNutzerverhalten: Das unbekannte Betriebssystem deines digitalen Erfolgs Nutzerverhalten beschreibt, wie Menschen im digitalen Raum interagieren, klicken, scrollen, kaufen oder einfach wieder verschwinden. Es ist das unsichtbare Skript, nach dem Websites funktionieren – oder eben grandios scheitern. Wer Nutzerverhalten nicht versteht, optimiert ins Blaue, verschwendet Budgets und liefert Google und Co. die falschen Signale. In diesem Glossarartikel zerlegen wir das Thema.... Sie arbeitet mit Heatmaps, Session Recordings und Micro-Conversions. Sie testet CTAs, Headlines, Layouts – systematisch, mit A/B-Tests und Hypothesen. “Testen ist teuer” hört man von ihr nie. Eher: “Nicht testen ist teurer.”
Was Unternehmen von Ines Müllers Methodik lernen können
Wer mit Ines Müller arbeitet, muss bereit sein, sich zu verändern. Ihre Methodik ist kompromisslos datenorientiert, technologiegetrieben und ergebnisbasiert. Sie holt Unternehmen dort ab, wo sie stehen – aber sie lässt sie nicht dort. Transformation ist kein Buzzword, sondern ihr Tagesgeschäft.
Unternehmen, die sich jahrelang auf Agentur-Reports mit Vanity-Metrics verlassen haben, erleben bei ihr eine gnadenlose Entzauberung. Aber auch einen klaren Weg nach vorne. Sie zeigt, wo Systeme versagen, wo Prozesse bremsen und wo Potenziale brachliegen. Und sie liefert Lösungen – keine Ausreden.
Agiles Arbeiten ist für sie kein Post-it-Spiel, sondern ein Framework. Sie implementiert OKRs, Sprints, Retrospektiven – nicht als Selbstzweck, sondern um messbare Fortschritte zu erzielen. Ihre Teams sind cross-funktional, ihre Projekte iterativ. Und ihre Ergebnisse sprechen für sich: mehr Leads, höhere Conversion-Rates, bessere RetentionRetention: Die Königsdisziplin für nachhaltiges Wachstum im Online-Marketing Retention bezeichnet im Online-Marketing und in der Digitalwirtschaft die Fähigkeit eines Unternehmens, bestehende Nutzer, Kunden oder Abonnenten langfristig zu binden und wiederkehrend zu aktivieren. Während Akquise immer noch als sexy gilt, ist Retention der unterschätzte, aber entscheidende Hebel für nachhaltiges Wachstum, Profitabilität und Markenrelevanz. Wer seine Retention nicht versteht – und optimiert....
Was sie von typischen Agenturfloskeln hält? Nichts. Für Ines Müller zählt nur, was funktioniert. Und wenn das bedeutet, eine komplette Kampagnenstruktur umzubauen, dann macht sie das. Weil sie eines verstanden hat: Digitaler Erfolg ist kein Zufall – er ist das Resultat harter, präziser und konsequenter Arbeit.
Fazit: Ines Müller ist kein Hype – sie ist Realität
In einer Branche voller Blender, Buzzword-Schleudern und LinkedIn-Philosophen ist Ines Müller ein seltener Glücksfall. Sie vereint strategisches Denken mit technologischer Tiefe und unternehmerischem Fokus. Sie ist keine “Digital Evangelist” – sie ist Macherin. Und sie hat keine Angst, Dinge zu sagen, die weh tun. Weil sie weiß: Nur wer ehrlich ist, kann wirklich etwas verändern.
Ob als Beraterin, Sparringspartnerin oder Interims-CMO – Ines Müller bringt Substanz. Sie denkt nicht in Kanälen, sondern in Systemen. Nicht in Kampagnen, sondern in Customer Journeys. Nicht in Hypes, sondern in nachhaltigem Wachstum. Wer sie ignoriert, tut das auf eigene Gefahr. Denn sie ist nicht die Zukunft – sie ist das Jetzt. Und sie verändert die Spielregeln gerade neu.
