Strauss Engelbert Online: Workwear trifft digitale Innovation
Während andere Marken noch darüber nachdenken, wie sie ihre Meterware ins Web bekommen, hat Strauss Engelbert längst das digitale Fließband angeworfen – und liefert nicht nur robuste Arbeitskleidung, sondern auch eine digitale Customer Experience, die so tight sitzt wie ihre Stretchhosen. Willkommen in der Zukunft der B2B-E-Commerce-Strategie, wo Workwear auf Technologie trifft und sich UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... nicht mehr hinter Stahlkappenschuhen versteckt.
- Wie Strauss Engelbert mit digitaler Innovation den B2B-Markt aufmischt
- Warum E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,... im Workwear-Segment mehr als nur ein Online-Shop ist
- Welche Technologien hinter dem digitalen Erfolg der Marke stehen
- Wie UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons...., Personalisierung und Datenanalyse den Kundendialog revolutionieren
- Warum Mobile-First und Headless-Commerce bei Strauss keine Buzzwords sind
- Welche Rolle SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst..., Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... und technisches Setup beim Online-Erfolg spielen
- Wie Strauss seine digitale Infrastruktur skalierbar und wartbar gestaltet hat
- Welche Lehren andere B2B-Marken aus dem digitalen Setup von Strauss ziehen sollten
Digitale Transformation bei Strauss Engelbert: Mehr als nur ein Webshop
Strauss Engelbert Online ist kein klassischer E-Commerce-Case. Es ist ein Paradebeispiel für digitale Transformation im B2B-Bereich, bei dem Technologie, Infrastruktur und User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer... nahtlos ineinandergreifen. Während viele Unternehmen im Workwear-Segment noch versuchen, ihre Katalogdenke ins Netz zu übertragen, hat Strauss längst verstanden: Online-Kunden – auch im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... – erwarten dieselbe digitale Qualität wie im B2CB2C: Business-to-Consumer – Das Direktgeschäft im digitalen Zeitalter B2C steht für „Business-to-Consumer“ und beschreibt sämtliche Geschäftsbeziehungen, bei denen Unternehmen ihre Waren oder Dienstleistungen direkt an Endverbraucher verkaufen. Im Gegensatz zu B2B (Business-to-Business), wo Unternehmen untereinander agieren, geht es beim B2C um den Endkunden, der am anderen Ende der Wertschöpfungskette steht – und im digitalen Raum mit jedem Klick zum König.... Schnelligkeit, Übersichtlichkeit, Personalisierung. Keine Ausreden, keine verstaubten Formulare.
Die Plattform von Strauss ist nicht einfach ein digitaler Abklatsch des Printkatalogs, sondern ein durchdachtes Commerce-Ökosystem mit strukturierter Produktdatenbank, individualisierbaren Produkten und einem Checkout-Prozess, der auch in großen Unternehmen mit komplexen Einkaufsstrukturen funktioniert. Hier wird nicht nur verkauft – hier wird digital abgebildet, was früher per Außendienst, Fax und Excel lief. Und das mit einer Effizienz, die selbst Amazon Respekt abnötigt.
Herzstück des Ganzen ist die Customer-Centricity. Der Kunde steht im Fokus, nicht das Produkt. Das bedeutet: Personalisierte Dashboards, intelligente Produktempfehlungen auf Basis von Einkaufsverhalten, schlanke Reorder-Prozesse und eine UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons...., die sich anfühlt wie Consumer-Tech. Strauss weiß, dass gute Arbeitskleidung Vertrauen braucht – und hat dieses Vertrauen auf die digitale Ebene übertragen.
Technologie-Stack: Was hinter der Plattform von Strauss wirklich läuft
Vergiss Templates von der Stange. Strauss Engelbert setzt auf eine modulare, skalierbare Architektur, die Headless-Commerce, API-First und Cloud-native Technologien miteinander kombiniert. Das Frontend läuft vollständig entkoppelt vom Backend – was nicht nur für blitzschnelle Ladezeiten sorgt, sondern auch maximale Agilität im UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI... ermöglicht. Änderungen am Design? Keine Codehölle. Neue Features? Rollout per Microservice. Willkommen in der Enterprise-Klasse des E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,....
Als E-Commerce-Engine dient eine headless-fähige Plattform – mutmaßlich auf Basis von SAP Commerce Cloud oder vergleichbaren Systemen – die tief in die ERP-Welt von Strauss integriert ist. Damit wird nicht nur der Produktdatenimport automatisiert, sondern auch Logistik, Lagerbestand und individuelle Kundenpreise in Echtzeit synchronisiert. Kein Lag, keine Datenleichen. Alles live, alles sauber.
Im Frontend wird auf moderne Frameworks gesetzt – React oder Vue, gepaart mit einem leistungsfähigen CDN und serverseitigem Rendering. Das garantiert minimale Time-to-Interactive-Werte und eine User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer..., die sich auch auf mobilen Endgeräten wie eine native App anfühlt. Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern...? Im grünen Bereich. CLS, LCP, FID? Optimiert bis zur letzten Millisekunde.
Zudem nutzt Strauss ein zentrales Product Information Management (PIM), um Produktdaten konsistent über alle Kanäle hinweg auszuspielen – inklusive Medien, Übersetzungen und technischen Details. Das PIM ist nicht nur Datenlager, sondern Dreh- und Angelpunkt für ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist..., SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... und Personalisierung. Denn nur wer seine Produkte strukturiert kennt, kann sie auch intelligent ausspielen.
UX, Personalisierung und Customer Experience: So denkt Strauss digital
Workwear ist kein Impulskauf. Es geht um Sicherheit, Funktionalität, CI-Konformität und oft um komplexe Einkaufsprozesse. Strauss hat das verstanden – und daraus digitale Features gebaut. Firmenkunden können individuelle Produktsets erstellen, Größenprofile hinterlegen, Freigabeprozesse abbilden und Bestellungen rollenbasiert delegieren. Klingt trivial? Ist in der Praxis ein UX-Meisterstück.
Die Personalisierung geht dabei weit über klassische Empfehlungsalgorithmen hinaus. Strauss segmentiert seine Nutzer granular: nach Branche, Unternehmensgröße, Kaufverhalten, technischer Affinität. Die Plattform erkennt, ob du Logistiker bist, Bauleiter oder Einkäufer – und liefert dir eine UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI..., die zu deinem Job passt. Keine Gimmicks, keine Spielereien. Sondern echte, datengetriebene Differenzierung.
Dazu kommt ein durchdachtes Onboarding für neue Kunden: Guided Tours durch das System, intelligente Produktempfehlungen auf Basis der Erstbestellung, Reminder-Funktionen für Nachkäufe. Und natürlich ein Customer Service, der nicht nur telefoniert, sondern auch per ChatbotChatbot: Digitale Dialogmaschinen im Zeitalter der Automatisierung Ein Chatbot ist ein softwarebasierter Dialogpartner, der über Text- oder Sprachschnittstellen automatisiert mit Menschen kommuniziert. Moderne Chatbots nutzen Künstliche Intelligenz (KI) und Natural Language Processing (NLP), um Anfragen zu verstehen, zu verarbeiten und passende Antworten zu liefern. Sie sind längst nicht mehr das Spielzeug aus den 90ern, sondern zentrale Tools für Kundenservice, Marketing,..., WhatsApp und sogar über Voice-Commerce-Ansätze erreichbar ist. Der Kunde ist König – und das System weiß das.
SEO, Performance und technisches Setup: Sichtbar durch Substanz
Während viele B2B-Websites im SEO-Nirwana vegetieren, hat Strauss auch hier geliefert. Und zwar nicht mit Keyword-StuffingKeyword-Stuffing: Der Totengräber deiner SEO-Träume Keyword-Stuffing bezeichnet die übermäßige und unnatürliche Häufung von Schlüsselwörtern (Keywords) in Webseiteninhalten, mit dem Ziel, Suchmaschinen-Rankings künstlich zu manipulieren. Was in den Anfängen von Google als vermeintlicher Geheimtipp galt, ist heute ein massiver Verstoß gegen sämtliche Qualitätsrichtlinien – und der direkte Weg ins digitale Aus. Dieser Glossar-Artikel erklärt dir, warum Keyword-Stuffing eine der gefährlichsten Black-Hat-Methoden... oder Linktausch, sondern mit einem technischen Setup, das Google liebt. Die komplette Seite ist semantisch strukturiert, nutzt schema.org-Auszeichnungen, gepflegte hreflang-Tags für internationale Märkte und eine XML-Sitemap, die dynamisch generiert wird. Dazu kommen eine saubere robots.txtRobots.txt: Das Bollwerk zwischen Crawlern und deinen Daten Die robots.txt ist das vielleicht meistunterschätzte, aber mächtigste Textfile im Arsenal eines jeden Website-Betreibers – und der Gatekeeper beim Thema Crawling. Sie entscheidet, welche Bereiche deiner Website von Suchmaschinen-Crawlern betreten werden dürfen und welche nicht. Ohne robots.txt bist du digital nackt – und der Googlebot tanzt, wo er will. In diesem Artikel... und ein canonical-Tag-Handling, das Duplicate ContentDuplicate Content: Das SEO-Killer-Syndrom im Online-Marketing Duplicate Content, zu Deutsch „doppelter Inhalt“, ist einer der am meisten unterschätzten, aber folgenschwersten Fehler im SEO-Kosmos. Damit bezeichnet man identische oder sehr ähnliche Inhalte, die unter mehreren URLs im Internet auffindbar sind – entweder auf derselben Website (interner Duplicate Content) oder auf verschiedenen Domains (externer Duplicate Content). Google und andere Suchmaschinen mögen keine... verhindert.
Im Bereich Performance setzt Strauss auf konsequente Optimierung: Lazy Loading für Medien, Bildkomprimierung per WebP, Font-Splitting, Critical CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:..., HTTP/2 und Brotli-Kompression. Die Time-to-First-Byte liegt im Promillebereich, die Largest Contentful Paint-Werte unter zwei Sekunden – auch bei hoher Last. Und das Monitoring? Lässt nichts anbrennen. Alerts bei Core-Web-Vitals-Abweichungen, regelmäßige Lighthouse-Audits, Logfile-Analysen für Crawling-Probleme. Technisches SEOTechnisches SEO: Die unsichtbare Architektur für Top-Rankings Technisches SEO ist das ungeliebte Stiefkind der Suchmaschinenoptimierung – und gleichzeitig ihr Fundament. Ohne saubere Technik kann der beste Content, die coolste Marke und der teuerste Linkaufbau einpacken. Technisches SEO umfasst sämtliche Maßnahmen, die gewährleisten, dass Suchmaschinen Websites effizient crawlen, verstehen und indexieren können. Es geht um Geschwindigkeit, Struktur, Sicherheit und Zugänglichkeit –... ist hier kein Buzzword, sondern DNA.
Auch mobil ist die Plattform State-of-the-Art. Responsive DesignResponsive Design: Der Standard für das Web von heute – und morgen Responsive Design beschreibt die Fähigkeit einer Website, sich automatisch an die Eigenschaften des jeweiligen Endgeräts anzupassen – sei es Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart-TV. Ziel ist ein optimales Nutzererlebnis (UX), unabhängig von Bildschirmgröße, Auflösung oder Gerätetyp. Responsive Design ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht: Google bewertet Mobilfreundlichkeit...? Klar. Aber auch Progressive Web Apps (PWA), Touch-optimierte Navigation, Offline-Modus für Baustellen ohne Netz. Mobile-First ist keine Marketingfloskel, sondern Architekturprinzip. Und das merkt man – beim ersten Tap.
Was andere Marken von Strauss lernen können – und sollten
Strauss Engelbert zeigt eindrucksvoll, wie digitale Innovation im B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... funktionieren muss: Nicht als Retrofit einer analogen Welt, sondern als Neudenken von Prozessen, Kundenbeziehungen und Geschäftsmodellen. Die Marke beweist, dass Digitalisierung kein Widerspruch zu Tradition ist – sondern ihr logischer nächster Schritt.
Für andere Unternehmen im Workwear-Segment (und darüber hinaus) heißt das: Schluss mit Alibi-Websites und ERP-Export-Shops. Wer 2025 noch relevant sein will, muss digital denken – und zwar ganzheitlich. Das beginnt bei Produktdaten, geht über technische Infrastruktur und endet bei einer Customer Experience, die sich nicht wie B2BB2B: Business-to-Business – Die harte Realität des Geschäfts zwischen Unternehmen B2B steht für „Business-to-Business“ und bezeichnet sämtliche Geschäftsbeziehungen, Transaktionen und Marketingmaßnahmen, die zwischen Unternehmen stattfinden – im Gegensatz zum B2C (Business-to-Consumer), wo Endkunden adressiert werden. Der B2B-Bereich ist das Rückgrat der Wirtschaft, geprägt von langen Entscheidungsprozessen, komplexen Produktportfolios und einem gnadenlosen Wettbewerb um Aufmerksamkeit, Budgets und Loyalität. Dieser Glossar-Artikel erklärt... anfühlt, sondern wie modernes E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,....
Die technische Exzellenz von Strauss basiert nicht auf Glück, sondern auf klaren Entscheidungen: Headless statt Monolith. API-First statt Excel-Export. UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... statt Feature-Katalog. Und vor allem: Das Verständnis, dass digitale SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... nicht durch MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... entsteht, sondern durch Substanz. Wer das nicht versteht, wird von Plattformen verdrängt, die es tun.
Der Strauss-Weg ist kein Shortcut. Aber er ist skalierbar, wartbar und zukunftsfähig. Wer sich daran orientiert, baut kein digitales Feigenblatt – sondern ein digitales Fundament.
Fazit: Strauss Engelbert Online ist das Blaupause für B2B-Commerce von morgen
Strauss Engelbert hat vorgemacht, wie man eine Marke, die fest im analogen Raum verwurzelt ist, ins digitale Zeitalter katapultiert – ohne dabei seine Identität zu verlieren. Die Plattform vereint technologische Exzellenz mit echtem Kundennutzen und zeigt, dass Workwear und Digitalisierung keine Gegensätze sind. Im Gegenteil: Sie funktionieren dann besonders gut, wenn man beide Welten intelligent verknüpft.
Die Lehre für alle anderen: Wer sich heute noch mit veralteten Shopsystemen, langsamen Ladezeiten und konfuser UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... durchschlägt, ist morgen weg vom Fenster. Strauss beweist: Digitale Transformation ist keine Option. Sie ist Pflicht. Und wer sie richtig umsetzt, gewinnt nicht nur SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... – sondern Marktanteile.
