GID verstehen: Schlüsselrolle im Online-Marketing heute
Du hast von CookiesCookies: Die Wahrheit über die kleinen Datenkrümel im Web Cookies sind kleine Textdateien, die Websites im Browser eines Nutzers speichern, um Informationen über dessen Aktivitäten, Präferenzen oder Identität zu speichern. Sie gehören zum technischen Rückgrat des modernen Internets – oft gelobt, oft verteufelt, meistens missverstanden. Ob personalisierte Werbung, bequeme Logins oder penetrante Cookie-Banner: Ohne Cookies läuft im Online-Marketing fast gar..., IPs und Device IDs gehört – aber der GID sagt dir nix? Dann bist du entweder altmodisch oder gefährlich uninformiert. Denn der GID (Global Identifier) ist längst das Rückgrat moderner Tracking- und Personalisierungsstrategien im Online-Marketing. Während Third-Party-Cookies sterben wie MySpace-Profile, übernimmt der GID das Kommando – unsichtbar, aber allgegenwärtig. Zeit, das Biest zu verstehen – bevor du dich in der Post-Cookie-Ära selbst aus dem Spiel schießt.
- Was der GID (Global Identifier) ist – und warum du ihn brauchst
- Wie GID das TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... revolutioniert – trotz Cookie-Verboten und DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern...
- Warum der GID der neue Goldstandard für datengetriebenes MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... ist
- Welche Technologien hinter dem GID stehen – und was sie leisten müssen
- Wie GID mit Consent-Management, DSGVO und ePrivacy zusammenspielt
- Wichtige Anbieter, Standards und Frameworks im GID-Ökosystem
- Was du bei der Implementierung beachten musst – technisch und rechtlich
- Warum der GID nicht nur Tracking-, sondern auch CRM-Gamechanger ist
- Wie du den GID in deine MarTech-Strategie integrierst – Schritt für Schritt
- Was die Zukunft bringt: First-Party-Data, ID-Walls, Server-Side-Tracking
Was ist ein GID? Der Global Identifier als Tracking-Backbone
Der GID – kurz für Global Identifier – ist ein eindeutiger, persistenter Identifikator, der einen User über verschiedene Plattformen, Devices und Touchpoints hinweg identifizierbar macht. Anders als Third-Party-Cookies, die browserbasiert und zunehmend blockiert sind, basiert der GID auf stabileren, zentralisierten Technologien. Er ist nicht an einen Browser gebunden, sondern an Datenpunkte wie Login-Informationen, Hashes von E-Mail-Adressen oder deviceübergreifende Fingerprints. Klingt nach Black Magic? Ist es nicht – sondern schlicht die nächste Evolutionsstufe des Identitätsmanagements im digitalen Raum.
Der GID erfüllt eine zentrale Funktion: Er ersetzt die fragmentierten, kurzlebigen Identifier der Vergangenheit durch einen persistenteren Schlüssel. Das ermöglicht nicht nur präziseres TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird..., sondern auch eine konsistente Customer JourneyCustomer Journey: Die Reise des Kunden im digitalen Zeitalter Die Customer Journey ist das Rückgrat jeder ernstzunehmenden Online-Marketing-Strategie – und doch wird sie von vielen immer noch auf das banale „Kaufprozess“-Schaubild reduziert. Dabei beschreibt die Customer Journey alle Berührungspunkte (Touchpoints), die ein potenzieller Kunde mit einer Marke durchläuft – vom ersten Impuls bis weit nach dem Kauf. Wer heute digital..., die plattformübergreifend nachvollziehbar bleibt. Ob Mobile, Desktop, OTT oder Smart TV – der GID kann alles verbinden. Vorausgesetzt, du nutzt ihn richtig.
Technisch gesehen ist der GID kein Standard, sondern ein Konzept. Unterschiedliche Anbieter und Plattformen implementieren GIDs auf verschiedene Art. Unified ID 2.0, ID5, NetID oder Liveramp bieten eigene GID-Lösungen – auf Basis von Hashes, First-Party-Daten oder Single Sign-on-Systemen. Wichtig ist, dass der Identifier stabil, datenschutzkonform und interoperabel ist. Ohne das wirst du in der Post-Cookie-Welt gnadenlos abgestraft.
Die zentrale Rolle des GID zeigt sich besonders im Programmatic AdvertisingProgrammatic Advertising: Automatisierter Media-Einkauf ohne Bullshit Programmatic Advertising steht für den automatisierten, datengetriebenen Einkauf und die Auslieferung von Online-Werbeflächen in Echtzeit. Statt Media-Buchungen per Handschlag und Excel-Listen übernimmt hier Software die Verhandlungen, Zielgruppenansprache und Optimierung – und zwar in Millisekunden. Klingt nach Zukunft? Sorry, das ist schon die Gegenwart. Dieser Glossar-Artikel taucht tief ein in die Welt des Programmatic Advertising,... und in der AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch...: Ohne zuverlässige, geräteübergreifende Identifikation wird jeder Conversion-Pfad zum Ratespiel. Und jeder Budgeteinsatz zur Blackbox. Wer das nicht erkennt, hat digitales MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... nicht verstanden – oder lebt in 2015.
GID vs. Cookies: Warum der Global Identifier überlebt
CookiesCookies: Die Wahrheit über die kleinen Datenkrümel im Web Cookies sind kleine Textdateien, die Websites im Browser eines Nutzers speichern, um Informationen über dessen Aktivitäten, Präferenzen oder Identität zu speichern. Sie gehören zum technischen Rückgrat des modernen Internets – oft gelobt, oft verteufelt, meistens missverstanden. Ob personalisierte Werbung, bequeme Logins oder penetrante Cookie-Banner: Ohne Cookies läuft im Online-Marketing fast gar... sind tot – zumindest die Third-Party-Variante. Safari, Firefox und bald auch Chrome (ja, es passiert wirklich!) blockieren sie standardmäßig. Das bedeutet: Kein klassisches Cross-Site-Tracking mehr, keine Wiedererkennung über Domains hinweg, keine Retargeting-Kampagnen wie früher. Willkommen in der Cookiecalypse. Aber während die Baking-Ära stirbt, feiert der GID seinen Durchbruch – weil er nicht auf CookiesCookies: Die Wahrheit über die kleinen Datenkrümel im Web Cookies sind kleine Textdateien, die Websites im Browser eines Nutzers speichern, um Informationen über dessen Aktivitäten, Präferenzen oder Identität zu speichern. Sie gehören zum technischen Rückgrat des modernen Internets – oft gelobt, oft verteufelt, meistens missverstanden. Ob personalisierte Werbung, bequeme Logins oder penetrante Cookie-Banner: Ohne Cookies läuft im Online-Marketing fast gar... angewiesen ist.
Der GID funktioniert meist über sogenannte deterministische Identifikation. Das bedeutet: Nutzer werden nicht über flüchtige Merkmale wie IP-Adresse oder Browsereigenschaften erkannt, sondern über stabile Daten wie Logins, Account-IDs oder gehashte E-Mails. Dadurch ist der Identifier nicht nur langlebiger, sondern auch deutlich präziser. Und vor allem: browserunabhängig.
In Kombination mit Server-Side-Tracking und ID-Walls (Login-Barrieren mit Nutzereinwilligung) entfaltet der GID sein wahres Potenzial. Er wird zur zentralen Schaltstelle für User Insights, TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt..., Personalisierung und AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch.... Und anders als bei Third-Party-Cookies hast du die Kontrolle: Du bestimmst, wie der Identifier generiert, gespeichert und verarbeitet wird – in deinem eigenen Ökosystem.
Natürlich bringt das auch neue Herausforderungen mit sich. Konsentmanagement, Datenverschlüsselung, API-Sicherheit – all das wird wichtiger denn je. Aber der Trade-off ist klar: Mehr Privacy by Design, mehr Kontrolle, mehr Qualität. Und das bei gesteigerter Werbewirksamkeit. Klingt zu gut, um wahr zu sein? Nicht, wenn du’s richtig machst.
Technologie & Infrastruktur: So funktioniert GID unter der Haube
Ein GID ist kein simpler String im Cookie-Feld. Hinter einem funktionierenden Identifier-System steht eine komplexe Infrastruktur aus Authentifizierung, Hashing, Tokenisierung, Verschlüsselung, Matching und Synchronisierung. Wer glaubt, er könne das mal eben im Tag ManagerTag Manager: Das unsichtbare Kontrollzentrum für deine Marketing-Tools Ein Tag Manager ist das Schweizer Taschenmesser moderner Webanalyse und Online-Marketing-Automatisierung. Er ermöglicht es, verschiedenste Codeschnipsel (sogenannte „Tags“) wie Tracking-Pixel, Conversion-Skripte, Remarketing-Tags oder benutzerdefinierte JavaScript-Events zentral zu verwalten – und das ganz ohne jedes Mal den Quellcode der Website anfassen zu müssen. Kurz gesagt: Der Tag Manager ist das Cockpit, aus dem... zusammenklicken, sollte besser gleich aufhören.
Die meisten GID-Systeme verwenden Hashing-Algorithmen (z. B. SHA-256), um personenbezogene Daten wie E-Mail-Adressen in pseudonyme Identifier zu verwandeln. Diese können dann per APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... an Demand-Side-Plattformen, Data Management Platforms (DMPs), Customer Data Platforms (CDPs) oder Ad-Server übergeben werden. Wichtig ist: Der Hash ist irreversibel, sicher gespeichert und wird nur mit ausdrücklicher Nutzerzustimmung erzeugt.
Ein weiteres technisches Element ist das ID-Matching. Dabei werden verschiedene Identifier (z. B. Login-ID, Device ID, CRM-ID) miteinander abgeglichen und zu einem Master-Identifier konsolidiert. Das Matching kann clientseitig oder serverseitig erfolgen – letzteres ist sicherer und performanter. Besonders in Kombination mit Server-Side-Tracking über eigene APIs oder Server-Tagging-Lösungen wie GTM Server ist das ein Gamechanger.
Ein gutes GID-System bietet außerdem eine Identity Graph – eine Datenstruktur, die alle bekannten Verbindungen eines Nutzers abbildet: Geräte, Sessions, Klickpfade, Conversions. So entsteht ein vollständiges, konsistentes Nutzerprofil – unabhängig vom Kanal. Und genau das brauchst du für präzises TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt..., Frequency CappingFrequency Capping: Kontrolle über Werbedruck und Nutzererlebnis im Online-Marketing Frequency Capping bezeichnet eine Technik im Online-Marketing, mit der die maximale Anzahl von Werbeeinblendungen (Ad Impressions) pro Nutzer innerhalb eines bestimmten Zeitraums limitiert wird. Ziel: Niemand soll von ein und derselben Anzeige digital verfolgt, genervt oder zu Tode gelangweilt werden. Klingt simpel, ist technisch und strategisch aber eine echte Königsdisziplin. In... und AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch..., die ihren Namen verdient.
Rechtlicher Rahmen: GID zwischen DSGVO, Consent und Trust
Ein GID ist kein Freifahrtschein für grenzenloses TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird.... Auch hier gelten die Regeln der DSGVO, ePrivacy-Verordnung und nationaler Datenschutzgesetze. Der entscheidende Faktor ist die Rechtsgrundlage – in der Regel der informierte, aktive Consent des Nutzers. Ohne den ist jeder GID ein Datenschutzrisiko mit Ansage.
Deshalb ist die Integration des GID in ein Consent-Management-System (CMP) Pflicht. Der Nutzer muss klar erkennen können, dass seine Daten pseudonymisiert verarbeitet werden. Und du musst dokumentieren können, wann, wie und wofür der Consent erteilt wurde. Tools wie Usercentrics, OneTrust oder Consentmanager bieten entsprechende Integrationen für GID-Systeme.
Ein sauberer GID-Stack braucht außerdem: Data Minimization (nur speichern, was nötig ist), Zweckbindung (klar definierte Verwendungszwecke), Datensicherheit (TLS, Verschlüsselung, Zugriffskontrollen) und Transparenz (Privacy Policy, Opt-out-Möglichkeiten). Wer hier schlampt, riskiert nicht nur Abmahnungen, sondern auch das Vertrauen seiner Nutzer.
Gut zu wissen: Viele GID-Anbieter setzen mittlerweile auf Privacy Sandbox-Technologien oder arbeiten mit dem IAB Europe Transparency & Consent Framework (TCF). Damit lässt sich der GID auch in programmatisches Advertising integrieren – ohne DSGVO-Konflikte. Aber auch hier gilt: Technik ersetzt kein sauberes Datenschutzkonzept.
Integration in die MarTech-Strategie: GID richtig nutzen
Ein GID entfaltet seine Wirkung erst dann voll, wenn er in deine gesamte Marketingtechnologie integriert ist. Das beginnt bei der Datenerfassung und endet bei der Personalisierung in Echtzeit. Damit das funktioniert, brauchst du eine klare Strategie und eine saubere Architektur.
So gehst du vor:
- 1. GID-Anbieter wählen: Entscheide dich für eine Lösung, die zu deiner Datenstrategie passt – z. B. Unified ID 2.0, ID5 oder NetID. Achte auf DatenschutzDatenschutz: Die unterschätzte Macht über digitale Identitäten und Datenflüsse Datenschutz ist der Begriff, der im digitalen Zeitalter ständig beschworen, aber selten wirklich verstanden wird. Gemeint ist der Schutz personenbezogener Daten vor Missbrauch, Überwachung, Diebstahl und Manipulation – egal ob sie in der Cloud, auf Servern oder auf deinem Smartphone herumlungern. Datenschutz ist nicht bloß ein juristisches Feigenblatt für Unternehmen, sondern..., Interoperabilität und API-Kompatibilität.
- 2. Consent-Integration sicherstellen: Binde den GID in dein CMP ein. Stelle sicher, dass nur bei gültigem Consent ein Identifier generiert wird.
- 3. Server-Side-Tracking aktivieren: Nutze GTM Server oder eigene APIs, um den GID auf Serverseite zu verarbeiten. Das erhöht Sicherheit und Performance.
- 4. Identity Graph aufbauen: Konsolidiere Daten aus CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter..., CDP und Webtracking zu einem kohärenten Profil. Nutze Data Clean Rooms für datenschutzkonforme Analyse.
- 5. TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt... & Personalisierung optimieren: Setze den GID für Frequency CappingFrequency Capping: Kontrolle über Werbedruck und Nutzererlebnis im Online-Marketing Frequency Capping bezeichnet eine Technik im Online-Marketing, mit der die maximale Anzahl von Werbeeinblendungen (Ad Impressions) pro Nutzer innerhalb eines bestimmten Zeitraums limitiert wird. Ziel: Niemand soll von ein und derselben Anzeige digital verfolgt, genervt oder zu Tode gelangweilt werden. Klingt simpel, ist technisch und strategisch aber eine echte Königsdisziplin. In..., Segmentierung, Dynamic CreativeDynamic Creative: Die Automatisierung des Werbemittel-Chaos Dynamic Creative ist das Zauberwort, wenn es um die automatisierte, datengetriebene Ausspielung von Werbemitteln im digitalen Marketing geht. Schluss mit statischen Anzeigen, die wie billige Flyer an den selben Zielgruppen vorbeiflattern. Dynamic Creative bedeutet: Werbemittel passen sich in Echtzeit an Nutzer, Kontext und Plattform an. Das Ziel? Maximale Relevanz, maximale Performance, minimale Streuverluste. Klingt... Optimization (DCO) und A/B-Testing ein.
Richtig eingesetzt, wird der GID zum Herzstück deiner MarTech-Strategie. Er ermöglicht kanalübergreifendes TargetingTargeting: Präzision statt Streuverlust im digitalen Marketing Targeting beschreibt im Online-Marketing die Kunst – und Wissenschaft – der präzisen Zielgruppenansprache. Es geht darum, Werbebotschaften, Inhalte oder Angebote genau den Nutzern auszuspielen, die am wahrscheinlichsten konvertieren, kaufen oder sich engagieren. Targeting ist die Antwort auf die teuerste Plage des Marketings: Streuverluste. Wer im Jahr 2024 noch mit der Gießkanne wirbt, verbrennt..., konsistente Customer Experience und präzise AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch.... Und das alles ohne Third-Party-Cookies. Wer das ignoriert, spielt mit veralteten Tools im modernen Krieg.
Fazit: Ohne GID bist du lost in der Post-Cookie-Welt
Der GID ist kein Hype – er ist die Antwort auf ein strukturelles Problem der digitalen Werbung. In einer Welt ohne Third-Party-Cookies brauchst du neue Wege, um Nutzer wiederzuerkennen, zu analysieren und gezielt anzusprechen. Der Global Identifier liefert diese Lösung – technisch robust, datenschutzkonform und zukunftssicher.
Wer heute noch auf klassische Cookie-Setups setzt, verpasst nicht nur den Anschluss – er verliert die Kontrolle über seine Daten, seine Kampagnen und letztlich auch seinen ROIROI (Return on Investment): Die härteste Währung im Online-Marketing ROI steht für Return on Investment – also die Rendite, die du auf einen eingesetzten Betrag erzielst. In der Marketing- und Business-Welt ist der ROI der unbestechliche Gradmesser für Erfolg, Effizienz und Wirtschaftlichkeit. Keine Ausrede, kein Blabla: Wer den ROI nicht kennt, spielt blind. In diesem Glossar-Artikel bekommst du einen schonungslos.... Der GID ist kein optionales Extra. Er ist Pflicht. Die Frage ist nicht, ob du ihn brauchst. Sondern wann du endlich anfängst, ihn richtig zu nutzen.
