Cost per Install (CPI): Der gnadenlose KPI im Mobile-Marketing
Cost per Install, kurz CPI, ist der Messwert, der im Mobile-Marketing über Erfolg oder Misserfolg entscheidet. CPI bezeichnet die Kosten, die für jede einzelne Installation einer mobilen App durch einen Nutzer anfallen – und ist damit einer der härtesten, datengetriebenen Performance-Indikatoren im App-Advertising. Wer wissen will, wie effizient sein Marketingbudget im Mobile-Bereich tatsächlich arbeitet, kommt an diesem KPIKPI: Key Performance Indicator – Die erbarmungslose Messlatte im Online-Marketing KPI steht für Key Performance Indicator, auf Deutsch: „Leistungskennzahl“. Im digitalen Marketing und speziell im Online-Business sind KPIs die objektiven Maßstäbe, an denen sich Erfolg oder Misserfolg schonungslos messen lässt. Wer mit Marketing-Buzzwords um sich wirft, aber seine KPI nicht kennt – oder schlimmer: nicht messen kann –, spielt nicht... nicht vorbei. In diesem Artikel wird Cost per Install in all seinen Nuancen zerlegt, analysiert und in den Kontext des modernen Online-Marketings gesetzt – ohne Floskeln, aber mit maximaler technischer Tiefe.
Autor: Tobias Hager
Cost per Install: Definition, Berechnung und Bedeutung im Mobile Advertising
Cost per Install (CPI) ist eine Abrechnungsform im Performance-Marketing, bei der Werbetreibende nur dann bezahlen, wenn ein Nutzer ihre App tatsächlich installiert. Im Gegensatz zu klassischen Modellen wie CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... (Cost per Mille, also Tausender-Kontaktpreis) oder CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die... (Cost per ClickCost Per Click (CPC): Der gnadenlose Preis für jeden Klick Cost Per Click, kurz CPC, ist einer der fundamentalsten Begriffe im digitalen Marketing – und der vielleicht ehrlichste. Er steht für den Betrag, den ein Werbetreibender für jeden einzelnen Klick auf eine Anzeige bezahlt. Ob Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Sponsored Content: Überall, wo Klicks gezählt werden, regiert der...) ist der CPI ein lupenreiner, erfolgsbasierter Abrechnungsmechanismus. Das heißt: Keine Install – kein Cashflow. Für Mobile-Entwickler und App-Publisher ist der CPI das, was der ROASROAS (Return on Advertising Spend): Der brutal ehrliche Maßstab für Werbeerfolg ROAS steht für „Return on Advertising Spend“ und ist der eine KPI, der bei Online-Marketing-Budgets keine Ausreden duldet. ROAS misst knallhart, wie viel Umsatz du für jeden investierten Werbe-Euro zurückbekommst – ohne Bullshit, ohne Schönrechnerei. Wer seinen ROAS nicht kennt, steuert sein Marketing blind und verbrennt im Zweifel sein... (Return on Ad SpendReturn on Ad Spend (ROAS): Die brutale Wahrheit hinter deiner Werbe-Effizienz Return on Ad Spend – kurz ROAS – ist der KPI, der im Online-Marketing gnadenlos aufdeckt, ob deine Werbeausgaben wirklich Umsatz bringen oder ob du nur Geld verbrennst. Der ROAS misst das Verhältnis aus Werbeerlösen zu Werbekosten und ist damit das direkte Barometer für die Effizienz deiner Kampagnen. Wer...) im E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,... ist – die nackte Wahrheit über die Werbeeffizienz.
Die Berechnung ist simpel, aber gnadenlos:
- CPI = Gesamtausgaben für Werbung / Anzahl der erzielten App-Installationen
Beispiel: Gibst du für eine Kampagne 1.000 Euro aus und generierst damit 500 App-Installationen, liegt dein CPI bei 2 Euro. Klingt überschaubar, aber der Teufel steckt wie immer im Detail. Denn nicht jede Installation ist gleich viel wert, und der CPI ist nur dann relevant, wenn er im Verhältnis zum Customer Lifetime Value (CLV)Customer Lifetime Value (CLV): Der Wert eines Kunden im Online-Marketing Customer Lifetime Value (CLV): Der Wert eines Kunden im Online-Marketing Customer Lifetime Value (kurz: CLV, manchmal auch als Kundenwert bezeichnet) ist der heilige Gral im datengetriebenen Marketing. Der CLV misst, wie viel ein einzelner Kunde im Laufe seiner gesamten Geschäftsbeziehung tatsächlich wert ist – und zwar nicht als vage Schätzung,... und den nachgelagerten Conversion-Zielen steht.
Im Mobile Advertising ist CPI einer der meistgejagten KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... überhaupt. Er ist die Messlatte, an der die Effizienz von App-Kampagnen gemessen wird – egal ob bei Facebook AdsFacebook Ads: Das Biest der digitalen Werbewelt – Chancen, Risiken und harte Fakten Facebook Ads sind bezahlte Anzeigenformate auf der Plattform Facebook – und inzwischen auch auf Instagram, Messenger und im Audience Network. Sie gehören zu den effektivsten und zugleich am meisten missverstandenen Werkzeugen im modernen Online-Marketing. Mit präzisem Targeting, gigantischer Reichweite und einer Datenhoheit, von der andere Werbenetzwerke nur..., Google App Campaigns, TikTok for Business oder auf spezialisierten App-Marktplätzen und Ad Networks. Wer die CPI-Logik nicht versteht, verbrennt im Mobile-Marketing schneller Geld als eine schlecht gecachete Website Server-Ressourcen.
Die Mechanik hinter Cost per Install: Tracking, Attribution und Fraud
Hinter jeder CPI-Kampagne steckt ein komplexes Zusammenspiel aus TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird..., AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... und Anti-Fraud-Technologien. Ohne diese Infrastruktur wäre Cost per Install nicht mehr als ein theoretischer Wunschtraum. Im Zentrum steht das sogenannte Mobile AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird..., das Installationen eindeutig einer Werbekampagne zuordnet. Tools wie Adjust, AppsFlyer, Branch oder Singular sind die Platzhirsche in diesem Segment.
Das Grundprinzip: Ein Nutzer klickt auf eine Anzeige (Ad ClickAd Click: Was steckt hinter dem Klick auf Online-Anzeigen? Der Begriff Ad Click bezeichnet den Moment, in dem ein Nutzer aktiv auf eine Online-Anzeige klickt – sei es ein Banner, ein Textlink, ein Video-Ad oder ein anderes Werbeformat. Dieser Klick ist das Eintrittstor vom Werbeplatz zum beworbenen Angebot, die zentrale Kennzahl sämtlicher Pay-per-Click (PPC)-Kampagnen und der Grundpfeiler datengetriebener Online-Marketing-Strategien. Klingt...), landet im App Store (Google Play oder Apple App Store) und installiert die App. Die Tracking-SDKs (Software Development Kits) der genannten Anbieter erfassen diesen Prozess, generieren einen Unique Identifier (oft IDFA – Identifier for Advertisers bei iOS oder Google Advertising ID bei Android) und mappen die Installation auf die entsprechende Kampagne. So weiß der Werbetreibende, welche Quelle für die Installation verantwortlich war – und kann entsprechend bezahlen.
Doch die Realität ist alles andere als sauber: CPI-Kampagnen sind ein Magnet für Ad Fraud. Stichwort: Install Fraud. Hierbei werden gefälschte Installationen durch Bots, Device Farms oder Click Injection generiert, um künstlich Werbebudgets abzugreifen. Ohne ein robustes Fraud-Detection-System ist der CPI-Wert schnell wertlos. Professionelle Mobile Marketer setzen daher auf Echtzeit-Protection, Device-Fingerprinting, Anomalie-Erkennung und Blacklists, um die Datenbasis zu säubern.
Die AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... wird zusätzlich durch Themen wie Multi-Touch-Attribution und Post-Install-Events verkompliziert. Wer bekommt die Gutschrift für die Installation, wenn der Nutzer auf mehrere Ads geklickt hat? First Touch, Last Touch oder ein gewichtetes Modell? Das sind keine philosophischen Fragen, sondern knallharte Budgetentscheidungen.
Cost per Install im Kontext der App-Marketing-Strategie: Chancen, Risiken und Optimierung
CPI ist ein scharfes Schwert, aber kein Allheilmittel. Wer ausschließlich auf möglichst niedrige Kosten pro Installation optimiert, vernachlässigt oft die Qualität der Nutzer. Eine billige Installation ist nichts wert, wenn der Nutzer die App sofort wieder deinstalliert oder nie einen In-App-Kauf tätigt. Deshalb ist die CPI-Optimierung immer im Kontext von Retention RateRetention Rate: Die entscheidende Kennzahl für nachhaltiges Wachstum im Online-Marketing Die Retention Rate (deutsch: Kundenbindungsrate) ist das Online-Marketing-Äquivalent zum Heiligen Gral. Sie misst, wie viele Nutzer oder Kunden nach einer bestimmten Zeitspanne noch aktiv dabei sind – und offenbart gnadenlos, wie nachhaltig dein Business wirklich ist. Wer glaubt, dass Neukundengewinnung der einzige Wachstumsmotor ist, lebt im letzten Jahrzehnt. In einer..., ARPU (Average Revenue per User) und LTV (Lifetime Value) zu sehen.
Die größten Fehlerquellen im CPI-optimierten App-Marketing sind:
- Fokus auf Masse statt Klasse: Viele Downloads, aber keine aktiven Nutzer.
- Fehlende Zielgruppenpräzision: Breite Streuung führt zu Streuverlusten und erhöhtem CPI.
- Unzureichendes Creative-Testing: Schwache Ads führen zu hohen Kosten und niedriger Conversion RateConversion Rate: Die härteste Währung im Online-Marketing Die Conversion Rate ist der KPI, an dem sich im Online-Marketing letztlich alles messen lassen muss. Sie zeigt an, wie viele Besucher einer Website tatsächlich zu Kunden, Leads oder anderen definierten Zielen konvertieren. Anders gesagt: Die Conversion Rate trennt digitales Wunschdenken von echtem Geschäftserfolg. Wer glaubt, Traffic allein sei das Maß aller Dinge,....
- Fehlende Post-Install-Analyse: Keine Analyse der User Journeys nach der Installation – fatale Wissenslücke.
Wer den CPI wirklich im Griff haben will, braucht ein Arsenal an Optimierungshebeln:
- Targeting-Segmentierung: Präzise Ansprache von Nutzergruppen nach Demografie, Interessen, Gerätetyp oder Standort.
- Creative-Optimierung: Ständiges Testen und Austauschen von Werbemitteln, um Klick- und Installationsrate zu maximieren.
- Bid-Management: Dynamische Gebotsstrategien auf Basis von Echtzeitdaten, um Werbekosten zu kontrollieren.
- Lookalike Audiences: Nutzung von Machine LearningMachine Learning: Algorithmische Revolution oder Buzzword-Bingo? Machine Learning (auf Deutsch: Maschinelles Lernen) ist der Teilbereich der künstlichen Intelligenz (KI), bei dem Algorithmen und Modelle entwickelt werden, die aus Daten selbstständig lernen und sich verbessern können – ohne dass sie explizit programmiert werden. Klingt nach Science-Fiction, ist aber längst Alltag: Von Spamfiltern über Gesichtserkennung bis zu Produktempfehlungen basiert mehr digitale Realität..., um die Nutzerbasis zu skalieren – ohne Qualitätsverlust.
- Retargeting-Kampagnen: Nutzer, die die App deinstalliert haben oder inaktiv sind, gezielt reaktivieren.
- App Store Optimization (ASO): Organisches Wachstum durch bessere SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... in den App Stores, was den CPI senkt.
Richtig eingesetzt, ist CPI ein schlauer Steuerungshebel für Wachstum – falsch eingesetzt, ein teurer Irrweg.
Cost per Install im Vergleich zu anderen Abrechnungsmodellen: Wann lohnt sich CPI?
Im Mobile MarketingMobile Marketing: Die mobile Revolution im Online-Marketing Mobile Marketing bezeichnet sämtliche Strategien, Maßnahmen und Technologien, die darauf abzielen, Nutzer über mobile Endgeräte – allen voran Smartphones und Tablets – gezielt anzusprechen, zu aktivieren und zu konvertieren. In einer Welt, in der der mobile Traffic längst den Desktop überholt hat, ist Mobile Marketing kein Nice-to-have, sondern ohne jede Ausnahme Pflichtprogramm für... gibt es eine ganze Batterie an Abrechnungsmodellen, aber keine ist so brutal ergebnisorientiert wie Cost per Install. Im Vergleich dazu stehen:
- CPMCPM (Cost per Mille): Der Preis der Sichtbarkeit im digitalen Werbedschungel CPM steht für „Cost per Mille“ und bezeichnet einen der ältesten und gleichzeitig umstrittensten Abrechnungsmodelle im Online-Marketing. „Mille“ steht für tausend – es geht also um die Kosten, die für 1.000 Sichtkontakte (Impressions) einer Online-Werbung entstehen. Klingt simpel? Ist es auch – aber genau das macht den CPM zum... (Cost per Mille): Bezahlung pro 1.000 ImpressionsImpressions: Die harte Währung der Online-Sichtbarkeit Impressions – im Deutschen gern als „Anzeigen“ oder „Sichtkontakte“ übersetzt – gehören zu den fundamentalsten Messwerten im Online-Marketing, der Webanalyse und der digitalen Werbung. Sie geben an, wie oft ein digitales Asset – etwa eine Anzeige, ein Suchergebnis, ein Social-Media-Post oder ein Banner – von Nutzern auf dem Bildschirm potenziell gesehen wurde. Klingt simpel,... – unabhängig von Interaktionen oder Installationen.
- CPCCPC (Cost-per-Click): Die Währung des digitalen Anzeigenmarkts – und sein größtes Missverständnis CPC steht für Cost-per-Click, also Kosten pro Klick. Dieses Abrechnungsmodell ist der Dreh- und Angelpunkt fast aller bezahlten Online-Marketing-Kampagnen – von Google Ads über Facebook bis LinkedIn. Wer im Netz Reichweite will, zahlt für Aufmerksamkeit. Doch was steckt hinter dem CPC, wie wird er berechnet, warum schwanken die... (Cost per ClickCost Per Click (CPC): Der gnadenlose Preis für jeden Klick Cost Per Click, kurz CPC, ist einer der fundamentalsten Begriffe im digitalen Marketing – und der vielleicht ehrlichste. Er steht für den Betrag, den ein Werbetreibender für jeden einzelnen Klick auf eine Anzeige bezahlt. Ob Google Ads, Facebook Ads oder LinkedIn Sponsored Content: Überall, wo Klicks gezählt werden, regiert der...): Abrechnung pro Klick auf die Anzeige – egal, ob daraus eine Installation resultiert oder nicht.
- CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... (Cost per Action): Bezahlung erst bei einer definierten Aktion nach der Installation – z.B. Registrierung, Kauf oder Abo.
- CPL (Cost per LeadLead: Der Treibstoff jedes erfolgreichen Online-Marketings Ein Lead ist im digitalen Marketing kein Zauberwort, sondern die harte Währung, mit der Unternehmen ihren Vertrieb befeuern. Ein Lead bezeichnet eine Kontaktanbahnung mit einem potenziellen Kunden – meist ausgelöst durch die freiwillige Angabe von persönlichen Daten (z. B. Name, E-Mail, Telefonnummer) im Austausch gegen einen Mehrwert. Leads sind der Rohstoff, aus dem Umsätze...): Abrechnung pro generiertem LeadLead: Der Treibstoff jedes erfolgreichen Online-Marketings Ein Lead ist im digitalen Marketing kein Zauberwort, sondern die harte Währung, mit der Unternehmen ihren Vertrieb befeuern. Ein Lead bezeichnet eine Kontaktanbahnung mit einem potenziellen Kunden – meist ausgelöst durch die freiwillige Angabe von persönlichen Daten (z. B. Name, E-Mail, Telefonnummer) im Austausch gegen einen Mehrwert. Leads sind der Rohstoff, aus dem Umsätze..., vor allem bei Apps mit Lead-Generierung im Fokus.
Der Vorteil von CPI: Maximale Planbarkeit und Messbarkeit. Du weißt exakt, was dich ein neuer Nutzer kostet – zumindest an der Oberfläche. Der Nachteil: Du bezahlst auch für Nutzer, die sofort wieder abspringen. Bei Apps mit komplexen Monetarisierungsmodellen (z.B. Freemium, Subscription, In-App-Purchase) ist CPI allein häufig zu kurz gedacht. Hier macht ein hybrider Ansatz Sinn, bei dem CPI durch nachgelagerte Performance-KPIs wie CPACPA (Cost per Action): Performance-Marketing ohne Bullshit CPA steht für Cost per Action, manchmal auch als Cost per Acquisition bezeichnet. Es ist ein Abrechnungsmodell im Online-Marketing, bei dem Werbetreibende nur dann zahlen, wenn eine vorher festgelegte Aktion durch den Nutzer tatsächlich ausgeführt wird – sei es ein Kauf, eine Anmeldung oder das Ausfüllen eines Formulars. Klingt simpel, ist aber in... oder ROASROAS (Return on Advertising Spend): Der brutal ehrliche Maßstab für Werbeerfolg ROAS steht für „Return on Advertising Spend“ und ist der eine KPI, der bei Online-Marketing-Budgets keine Ausreden duldet. ROAS misst knallhart, wie viel Umsatz du für jeden investierten Werbe-Euro zurückbekommst – ohne Bullshit, ohne Schönrechnerei. Wer seinen ROAS nicht kennt, steuert sein Marketing blind und verbrennt im Zweifel sein... ergänzt wird.
Für folgende Szenarien ist CPI besonders geeignet:
- Launch-Phasen: Wenn schnelles Nutzerwachstum und Marktpenetration im Fokus stehen.
- Ranking-Boosts im App Store: Viele Installationen in kurzer Zeit verbessern das organische App-Store-Ranking.
- Brand AwarenessBrand Awareness: Die knallharte Währung der Markenwahrnehmung Brand Awareness – oder auf gut Deutsch: Markenbekanntheit – ist der Grad, mit dem Konsumenten deine Marke erkennen, sich an sie erinnern oder sie aus der Masse herausfiltern. Kurz gesagt: Brand Awareness ist das, was bleibt, wenn alles andere rauscht. Sie entscheidet, ob deine Marke im Kopf bleibt oder im digitalen Nirwana versinkt.... im Mobile-Umfeld: Apps, die auf Reichweite und SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... setzen wollen.
Weniger geeignet ist CPI bei hochpreisigen Apps, B2B-Anwendungen oder Produkten mit komplexen Sales-Funnels. Hier stehen andere Modelle im Fokus, die Nutzerqualität und -engagement stärker gewichten.
Fazit: Cost per Install – Messlatte, Steuerungsinstrument und Achillesferse des Mobile-Marketings
Cost per Install ist mehr als ein einfacher KPIKPI: Key Performance Indicator – Die erbarmungslose Messlatte im Online-Marketing KPI steht für Key Performance Indicator, auf Deutsch: „Leistungskennzahl“. Im digitalen Marketing und speziell im Online-Business sind KPIs die objektiven Maßstäbe, an denen sich Erfolg oder Misserfolg schonungslos messen lässt. Wer mit Marketing-Buzzwords um sich wirft, aber seine KPI nicht kennt – oder schlimmer: nicht messen kann –, spielt nicht... – er ist das Rückgrat datengetriebener App-Marketing-Strategien. Wer CPI ignoriert, wirft sein Budget ins digitale Nirwana. Wer ihn überbewertet, tappt in die Falle der Quantität ohne Qualität. Die Kunst liegt darin, CPI als Steuerungsinstrument zu begreifen, aber nie isoliert zu betrachten. Nur im Zusammenspiel mit RetentionRetention: Die Königsdisziplin für nachhaltiges Wachstum im Online-Marketing Retention bezeichnet im Online-Marketing und in der Digitalwirtschaft die Fähigkeit eines Unternehmens, bestehende Nutzer, Kunden oder Abonnenten langfristig zu binden und wiederkehrend zu aktivieren. Während Akquise immer noch als sexy gilt, ist Retention der unterschätzte, aber entscheidende Hebel für nachhaltiges Wachstum, Profitabilität und Markenrelevanz. Wer seine Retention nicht versteht – und optimiert..., LTV und Post-Install-Events entfaltet er seine volle Aussagekraft.
Die Zukunft des Mobile-Marketings wird von immer schlaueren Optimierungsalgorithmen, härteren Privacy-Regeln (Stichwort: ATT, SKAdNetwork) und immer ausgefeilterem Fraud-Detection geprägt. Doch am Ende bleibt der CPI das, was er immer war: Der gnadenlose Indikator, ob App-Marketing wirklich performt – oder nur teuer blendet.
