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HRlab: Flexibles HR-Management für den modernen Mittelstand

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HRlab: Flexibles HR-Management für den modernen Mittelstand

Du verwaltest deine Personalakten noch in Excel? Glückwunsch, du lebst offiziell im Jahr 2003. Willkommen im Club der überlasteten HR-Abteilungen mit Papierbergen, unübersichtlichen Urlaubslisten und einem Admin-Aufwand, der jedes digitale Herz weinen lässt. Zeit, die digitale Abrissbirne zu schwingen – mit HRlab. Warum das Tool nicht nur ein weiteres HR-System ist, sondern ein echter Gamechanger für den Mittelstand? Lies weiter. Spoiler: Es wird technisch, ehrlich, und garantiert bullshitfrei.

  • Was HRlab eigentlich ist – und warum es mehr kann als dein verstaubtes HR-System
  • Wie HRlab speziell auf die Bedürfnisse des Mittelstands zugeschnitten ist
  • Welche Module und Funktionen HRlab bietet – von Onboarding bis Zeitwirtschaft
  • Warum Flexibilität, Automatisierung und Schnittstellen das A und O sind
  • Wie HRlab DSGVO-konforme HR-Prozesse sichert – ohne nervige Excel-Exzesse
  • Die technischen Details hinter der Plattform: API, Cloud, Rollenmodelle & Co.
  • Wie du HRlab implementierst – Schritt für Schritt
  • Warum HRlab nicht nur Software, sondern auch eine Haltung ist

Was ist HRlab? HR-Software für digitale Mittelständler mit Ambitionen

HRlab ist eine cloudbasierte HR-Software, die alles will – und das ziemlich gut macht. Zielgruppe: der moderne Mittelstand. Also Unternehmen mit 50 bis 1.000 Mitarbeitenden, die weder Lust noch Zeit haben, ihre Personalverwaltung mit Softwarelösungen aus der Steinzeit zu managen. Und die verstanden haben, dass Digitalisierung nicht bei der Buchhaltung aufhört.

Das System deckt alle Kernprozesse des Personalmanagements ab: digitale Personalakte, Abwesenheitsmanagement, Zeitwirtschaft, Onboarding, Performance Management, Reporting und vor allem: Automatisierung. Keine Insellösungen, keine manuellen Schnittstellen, keine Datensilos. Klingt banal, ist aber in der Realität von KMUs ein echter Paradigmenwechsel.

Der Clou: HRlab wurde nicht für Großkonzerne entwickelt, die ein SAP-Modul nach dem anderen aufeinander stapeln. Sondern für Unternehmen, die echte Flexibilität brauchen. Die wachsen. Die sich verändern. Und dabei eine HR-Lösung wollen, die mitzieht – funktional, technologisch und datenschutzkonform.

Und weil wir bei 404 keine Werbebroschüren abschreiben: Ja, HRlab hat Ecken und Kanten. Aber genau das macht es spannend. Es ist kein glattgebügeltes US-Produkt mit 600 Features, von denen du 550 nie brauchst. Sondern ein fokussiertes System, das tut, was es soll – und das erstaunlich gut.

Funktionen von HRlab: Von A wie Abwesenheit bis Z wie Zeiterfassung

HRlab bietet eine modulare Struktur. Das bedeutet: Du zahlst nicht für Funktionen, die du nie nutzt. Stattdessen stellst du dir dein System so zusammen, wie du es brauchst – und kannst jederzeit erweitern. Dabei deckt HRlab alle HR-Kernprozesse ab. Hier ein Blick auf die wichtigsten Module:

  • Digitale Personalakte: Alle Stammdaten, Verträge, Zertifikate, Abmahnungen, Gehaltsdaten und mehr an einem Ort. Mit Rollen- und Rechtekonzept für maximalen Datenschutz.
  • Abwesenheitsmanagement: Urlaubsanträge digital, genehmigungsfähig über Workflows. Inklusive Krankmeldungen, Sonderurlauben und Abwesenheitsstatistiken.
  • Zeiterfassung: Kommt mit gesetzeskonformer Arbeitszeiterfassung, Projektzeiten und automatischer Pausenregelung. Ideal für das Zeiterfassungs-Urteil des BAG 2022.
  • Onboarding & Offboarding: Vorlagenbasiert, automatisierbar, checklistengetrieben. Schluss mit Excel-Tabellen für den ersten Arbeitstag.
  • Performance & Zielvereinbarung: OKRs, Zielgespräche, Feedbackzyklen – alles digital, alles nachvollziehbar.
  • Reporting & Analytics: Dashboards, Auswertungen, Exportfunktionen. Keine Daten mehr im Blindflug.

Das Ganze wird ergänzt durch ein API-basiertes Schnittstellenkonzept. Bedeutet: HRlab lässt sich an dein bestehendes Ökosystem andocken – egal ob DATEV, SAP, Microsoft 365 oder dein fancy Zeiterfassungsterminal. Keine manuelle CSV-Hölle mehr.

Flexibilität und Skalierbarkeit: Warum HRlab für den Mittelstand gemacht ist

Viele HR-Systeme versprechen Skalierbarkeit. Nur um dich dann bei 100 Mitarbeitenden mit Lizenzmodellen zu erpressen oder bei individuellen Anforderungen die weiße Flagge zu hissen. HRlab hat das verstanden – und liefert ein System, das mitwächst, ohne dich in den Wahnsinn zu treiben.

Die Plattform basiert auf einer modernen Cloud-Architektur (Microsoft Azure), ist mandantenfähig und erlaubt granulare Rechte- und Rollenverteilungen. Du kannst als HR-Admin Zugriffsrechte auf Abteilungsebene, Standortebene oder Mitarbeiterebene vergeben. Das ist nicht nur technisch sauber, sondern auch datenschutzrechtlich ein Muss.

Besonders spannend: Die Workflows in HRlab sind konfigurierbar. Du willst bei Krankmeldungen eine Eskalation nach 3 Tagen? Kein Problem. Du brauchst einen 4-Augen-Freigabeprozess bei Vertragsänderungen? Lässt sich abbilden. Du willst HRprozesse standortbezogen unterschiedlich gestalten? Geht auch.

Das macht HRlab nicht nur flexibel, sondern auch zukunftssicher. Denn was heute ein Startup ist, ist morgen vielleicht ein Konzernteil. Und dann willst du nicht nochmal das System wechseln müssen, weil dein Tool bei 200 Usern kollabiert.

Datenschutz, DSGVO und HRlab: Keine Ausreden mehr

HR-Systeme sind datenschutztechnisch ein Pulverfass. Hier liegen Gesundheitsdaten, Gehaltsinformationen, Bewerberprofile und Vertragsinhalte. Wer hier schludert, kriegt nicht nur Ärger mit dem Betriebsrat, sondern auch mit der Aufsichtsbehörde. HRlab begegnet diesem Thema mit einem durchdachten Datenschutzkonzept.

Die Plattform wird in Deutschland gehostet (Azure Rechenzentren Frankfurt), ist vollständig DSGVO-konform und bietet Funktionen wie:

  • Automatische Löschfristen nach § 17 DSGVO (Recht auf Vergessenwerden)
  • Audit-Logs für alle relevanten Änderungen
  • Granulare Rollen- und Rechteverwaltung
  • Zwei-Faktor-Authentifizierung
  • Verschlüsselung nach dem aktuellen Stand der Technik (TLS 1.3, AES-256)

Und ja, das ist nicht “nett zu haben”. Das ist Pflicht. Gerade im Mittelstand, wo der Betriebsdatenschutz gerne mal mit einem Schulterzucken abgetan wird. HRlab zwingt dich, sauber zu arbeiten – und das ist gut so.

HRlab implementieren: So geht’s richtig

Die gute Nachricht: HRlab ist kein SAP-Projekt mit 12 Monaten Einführungszeit. Die schlechte: Ganz ohne Aufwand geht’s natürlich trotzdem nicht. Wer seine HR-Prozesse digitalisieren will, muss erstmal aufräumen. Aber keine Sorge – HRlab bietet einen bewährten Implementierungsprozess an, der sich in der Praxis bewährt hat.

  1. Bedarfsanalyse: Welche Prozesse willst du digitalisieren? Welche Legacy-Systeme müssen ersetzt werden? Welche Schnittstellen brauchst du?
  2. Datenimport: Stammdaten können via CSV, API oder manuell importiert werden. HRlab unterstützt dich dabei mit Templates und einem Onboarding-Team.
  3. Rollen & Rechte definieren: Wer darf was sehen und bearbeiten? Wo gelten Datenschutzgrenzen?
  4. Workflows konfigurieren: Abwesenheiten, Onboarding, Vertragsfreigaben – alles individuell anpassbar.
  5. Schulung & Go-Live: HRlab bietet Schulungen, Webinare und Support – damit dein Team nicht im Regen steht.

Die durchschnittliche Implementierungszeit liegt bei 4 bis 8 Wochen – abhängig von der Komplexität. Und das ist für eine HR-Komplettlösung verdammt schnell.

Fazit: HRlab ist keine Software – sondern ein Upgrade für dein Unternehmen

HRlab ist mehr als nur ein weiteres Tool in der überfüllten HR-Tech-Landschaft. Es ist ein digitaler Enabler für mittelständische Unternehmen, die HR nicht mehr als Verwaltungsaufwand sehen, sondern als strategischen Hebel. Wer 2024 noch mit Excel-Listen, Papierakten und E-Mail-Urlaubsanträgen arbeitet, hat den Anschluss verpasst – und HRlab ist die Antwort auf genau dieses Problem.

Die Plattform ist flexibel, modular, datenschutzkonform und technologisch auf der Höhe der Zeit. Kein überfrachtetes Enterprise-Monster, sondern ein System, das sich an dich anpasst – nicht umgekehrt. Wenn du also HR endlich aus der administrativen Hölle befreien willst, ist HRlab ein verdammt guter Anfang. Und das sagen wir nicht, weil wir Werbung machen. Sondern weil wir keine Lust mehr auf digitale Rückständigkeit haben.

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