Design Best Sites: So gelingt modernes Webdesign wirklich
Deine Website sieht aus wie ein Poster aus den 2000ern, aber du wunderst dich, warum keiner bleibt? Willkommen im Club der digitalen Schönredner. Denn während sich viele Webdesigner noch an bunten Buttons und Stock-Fotos berauschen, hat sich das Webdesign längst weitergedreht – Richtung Performance, UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons...., Accessibility und technischer Exzellenz. Dieser Artikel ist keine Ode an schöne Farben, sondern ein Manifest für funktionierendes, modernes Webdesign. Klartext, Technik und keine Ausreden.
- Was modernes Webdesign im Jahr 2025 wirklich ausmacht – jenseits von hübsch
- Warum UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... und UIUI (User Interface): Das Gesicht der digitalen Welt – und der unterschätzte Gamechanger UI steht für User Interface, also Benutzeroberfläche. Es ist der sichtbare, interaktive Teil einer Software, Website oder App, mit dem Nutzer in Kontakt treten – das digitale Schaufenster, das entscheidet, ob aus Besuchern loyale Nutzer werden oder ob sie nach drei Sekunden entnervt das Weite suchen. UI... nicht mehr optional sind, sondern Überlebensfaktoren
- Wie Design, Codequalität und SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... untrennbar miteinander verbunden sind
- Die wichtigsten Designprinzipien für maximale ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... und Performance
- Wie Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... und Design Hand in Hand gehen müssen
- Welche Tools und Frameworks das moderne Webdesign dominieren
- Barrierefreiheit, Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst... und Dark Mode – Buzzwords oder Pflichtprogramm?
- Design-Systeme, Atomic Design und Komponentenlogik: Warum du modular denken musst
- Eine Schritt-für-Schritt-Anleitung für zukunftsfähiges Design
- Das Fazit: Warum gutes Design technisch sein muss – oder gar nicht existiert
Modernes Webdesign: Mehr als nur hübsch – es muss funktionieren
Vergiss bunt, verspielt und fancy. Modernes Webdesign im Jahr 2025 ist ein technisches System – kein Moodboard. Es geht nicht mehr darum, ob deine Website “schön” ist, sondern ob sie funktioniert. Und zwar für alle: Nutzer, SuchmaschinenSuchmaschinen: Das Rückgrat des Internets – Definition, Funktionsweise und Bedeutung Suchmaschinen sind die unsichtbaren Dirigenten des digitalen Zeitalters. Sie filtern, sortieren und präsentieren Milliarden von Informationen tagtäglich – und entscheiden damit, was im Internet gesehen wird und was gnadenlos im Daten-Nirwana verschwindet. Von Google bis Bing, von DuckDuckGo bis Yandex – Suchmaschinen sind weit mehr als simple Datenbanken. Sie sind..., Screenreader, Mobilgeräte und nicht zuletzt dein Conversion-Ziel. Schön allein reicht nicht mehr. Es muss schnell sein, zugänglich, modular, wartbar und performant. Und ja, es darf dabei auch gut aussehen – aber das ist nicht das Ziel, sondern ein Nebenprodukt guter Arbeit.
Das wichtigste Stichwort hier: Funktionalität. Ein modernes Webdesign ist der sichtbare Teil einer durchdachten Architektur. Es basiert auf Prinzipien wie Responsive DesignResponsive Design: Der Standard für das Web von heute – und morgen Responsive Design beschreibt die Fähigkeit einer Website, sich automatisch an die Eigenschaften des jeweiligen Endgeräts anzupassen – sei es Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart-TV. Ziel ist ein optimales Nutzererlebnis (UX), unabhängig von Bildschirmgröße, Auflösung oder Gerätetyp. Responsive Design ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht: Google bewertet Mobilfreundlichkeit..., Design-Systemen, Accessibility (Barrierefreiheit) und Performance-Optimierung. Alles muss zusammenspielen. Wenn deine Navigation auf dem Smartphone nicht funktioniert oder dein Hero-Image 15MB groß ist, hilft dir auch das schönste Figma-Mockup nichts.
Design ist heute eng mit technischer Umsetzung verzahnt. Wer glaubt, dass “Designer” und “Entwickler” getrennte Welten sind, hat das moderne Web nicht verstanden. Designentscheidungen betreffen Ladezeiten, Renderpfade, CPU-Auslastung, Interaktionszeiten – kurz: alles, was Google in seinen Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... bewertet. Und wenn dein Design diese KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... killt, dann killt es auch deine Rankings.
Funktional ist gleich sichtbar. Oder anders gesagt: Wenn dein Design nicht lädt, nicht klickt, nicht skaliert oder nicht verstanden wird, existiert es nicht. Willkommen in der Realität des Webdesigns 2025. Ästhetik ist sekundär. Performance ist primär.
Core Web Vitals im Webdesign: Warum dein Layout über dein Ranking entscheidet
Die Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... sind mehr als technische Metriken für Entwickler – sie sind der Lackmustest für dein Design. Denn was bringt dir ein fancy Parallax-Scrolling, wenn es den Largest Contentful Paint (LCP) auf 4 Sekunden zieht? Oder ein animiertes Menü, das den First Input Delay (FID) durch die Decke jagt? Genau: gar nichts. Google interessiert sich nicht für dein ästhetisches Empfinden, sondern für messbare UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.....
Der LCP misst, wann der größte sichtbare Inhalt im Viewport geladen ist. Wenn dein Hero-Image 4 Sekunden braucht, bist du raus. Der FID bewertet, wie schnell deine Seite auf die erste Nutzerinteraktion reagiert – also wann Buttons klickbar sind. Und der CLS (Cumulative Layout Shift) zeigt, ob dein Layout beim Laden herumzuckt wie ein Flipperautomat. Schlechte Werte führen zu schlechter SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem.... Punkt.
Ein modernes Design muss diese Metriken von Anfang an im Blick haben. Das bedeutet: Keine riesigen Bilder ohne Lazy Loading. Keine Fonts, die über 1MB groß sind. Keine JS-Animationen, die die Thread-Auslastung killen. Stattdessen brauchst du ein Layout, das stabil, schnell und lesbar ist – auf jedem Gerät, in jedem Netz, für jeden User.
Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... sind Designkriterien. Und wenn dein Designer sie nicht kennt, solltest du dir einen neuen suchen. Oder besser: ein Team, das Design und Technik zusammen denkt. Denn genau da liegt der Unterschied zwischen Eye Candy und echtem UX-Design.
Design-Systeme & Atomic Design: Struktur schlägt Kreativität
Du willst skalierbares Design? Dann vergiss das Chaos aus 1000 Sketch-Dateien und unzähligen CSS-Klassen. Die Zukunft liegt in Design-Systemen. Und nein, das ist kein Buzzword für Hipster-Agenturen, sondern die Grundlage moderner Frontend-Architektur. Design-Systeme definieren alle wiederverwendbaren Komponenten – Buttons, Formulare, Farben, Typografie – und regeln Struktur, Verhalten und Interaktion.
Atomic Design ist dabei der methodische Ansatz, um diese Komponenten logisch zu organisieren. Es unterteilt UI-Elemente in Atome (z. B. Buttons, Input-Felder), Moleküle (z. B. ein Suchfeld mit Button), Organismen (z. B. HeaderHeader: Definition, Bedeutung und technischer Tiefgang für SEO & Webentwicklung Der Begriff Header ist ein Paradebeispiel für ein vielschichtiges Buzzword im Online-Marketing, Webdevelopment und SEO. Wer das Thema nur auf Überschriften reduziert, macht denselben Fehler wie ein Hobbykoch, der Salz für die einzige Zutat hält. „Header“ bezeichnet in der digitalen Welt mehrere, teils grundlegende Bausteine – von HTTP-Headern über HTML-Header...), Templates und Pages. Das Ergebnis: Ein konsistentes, wartbares und modulares Design. Einmal definiert, überall nutzbar.
Mit Tools wie Storybook kannst du diese Komponenten dokumentieren, testen und im Team teilen. Entwickler und Designer sprechen die gleiche Sprache – endlich. Kein “Das sieht irgendwie anders aus als im Design”. Kein “Der Button war doch blau, oder?”. Alles ist standardisiert, versioniert und testbar. Willkommen in der Zukunft des Webdesigns.
Und das Beste: Atomic Design verbessert nicht nur die Entwicklungsgeschwindigkeit, sondern auch die UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons..... Denn wiedererkennbare, konsistente UI-Elemente führen zu besseren Interaktionen, geringerer kognitiver Last und – Überraschung – besseren Conversions.
Mobile First, Accessibility & Performance: Die heilige Dreifaltigkeit des Webdesigns
Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst... ist kein optionaler Designansatz mehr – es ist die einzige valide Strategie. 2025 kommen über 70 % des Web-Traffics über mobile Geräte. Wenn dein Design auf einem iPhone 12 Pro aussieht wie ein zerschossenes PDF, hast du verloren. Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst... bedeutet: Inhalte priorisieren, Interaktionen vereinfachen, Ladezeiten minimieren und Touch-UX optimieren.
Und dann ist da noch Accessibility – Barrierefreiheit. Nicht als gesetzliches Alibi, sondern als UX-Faktor. Ein Design, das nicht per Tastatur navigierbar ist, keine Kontraste bietet oder Screenreader ausschließt, ist kein gutes Design. Punkt. ARIA-Labels, semantisches HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und..., Fokus-Indikatoren – das ist das Handwerkszeug moderner Designer. Wer das ignoriert, ignoriert Nutzergruppen und verliert Reichweite.
Bleibt die Performance. Und die ist nicht “Sache des Entwicklers”, sondern beginnt im Design. Jedes Bild, jede Animation, jede Komponente hat einen Preis. In Kilobyte, in Renderzeit, in CPU-Auslastung. Wer Performance im Design nicht mitdenkt, produziert digitale Ballaststoffe. Und Google schmeißt sie gnadenlos aus den SERPs.
Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst..., Accessibility, Performance – das sind keine Add-ons. Das sind die Grundpfeiler des modernen Webdesigns. Wer sie nicht verinnerlicht, designt für sich selbst – nicht für Nutzer.
Tools, Frameworks und Best Practices für modernes Design
Ein modernes Design entsteht nicht in Photoshop. Es entsteht im Zusammenspiel smarter Tools, Frameworks und Workflows. Die wichtigsten Tools für Designer heute: Figma (für kollaboratives UI-Design), Zeplin oder Avocode (für Developer-Handoff), Storybook (für Komponenten-Dokumentation) und natürlich Git-basierte Workflows, um Design-Systeme versionierbar zu machen.
Auf Code-Ebene dominieren Frameworks wie Tailwind CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... (Utility-first CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:...), Bootstrap 5 (modular & responsive) oder eigene SCSS-Architekturen mit BEM-Notation. Wer es ernst meint, setzt auf Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... (z. B. Strapi, Sanity) und Frontend-Frameworks wie Next.js oder Nuxt.js, die SSR, SSG und Performance nativ mitbringen.
Best Practices? Klar:
- Design in Komponenten denken – nicht in Seiten
- Responsives Verhalten von Anfang an testen
- Design Tokens und Variablen für Farben, Spacing und Typografie nutzen
- Dark Mode und High Contrast gleich mitdenken
- Layouts mit Flexbox oder CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... Grid umsetzen – kein Float-Quatsch
Die Tools sind da. Die Standards sind da. Jetzt fehlt nur noch dein Wille, nicht alles wie 2010 aussehen zu lassen.
Schritt-für-Schritt-Anleitung: So gelingt modernes Webdesign wirklich
Du willst deine Website wirklich modernisieren? Kein Problem. Hier ist der Blueprint für modernes Webdesign – ohne Bullshit, ohne Buzzword-Bingo. Nur das, was funktioniert:
- Analyse & Zielsetzung
Definiere Zielgruppen, Use Cases und Conversion-Ziele. Ohne Ziel kein Design. - Content-First & Mobile-First
Strukturiere Inhalte, bevor du Layouts baust. Und beginne auf kleinstem Screen. - Design-System aufbauen
Erstelle eine Komponentenbibliothek mit Buttons, Inputs, Cards etc. Definiere Farben, Typo, Spacing und Icons zentral. - Accessibility implementieren
Nutze semantisches HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und..., kontrastreiche Farben, sinnvolle ARIA-Rollen und testbare Fokus-Zustände. - Performance messen
Optimierte Bilder, keine JS-Ballast, Lazy Loading, Font-Subset – alles von Anfang an planen. - Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... im Blick behalten
Nutze Lighthouse, PageSpeed InsightsPagespeed Insights: Das radikale Tool für Website-Performance und SEO Pagespeed Insights ist das berüchtigte Performance-Analyse-Tool von Google, das Website-Betreiber, Entwickler und Marketing-Profis gleichermaßen zum Schwitzen bringt. Es misst, wie schnell eine Seite lädt, zerlegt jede URL gnadenlos in Einzelteile und liefert konkrete Optimierungsvorschläge – alles hübsch verpackt in farbigen Scores. Doch Pagespeed Insights ist weit mehr als ein nettes Ampelsystem:... und WebPageTest, um LCP, FID und CLS zu optimieren. - Design testen
Real Devices, echte Nutzer, unterschiedliche Netze. Teste, was du gebaut hast – nicht nur auf deinem MacBook Pro. - Iterieren & optimieren
Kein Design ist final. Erhebe Nutzerdaten, analysiere Verhalten und passe Komponenten an.
Fazit: Gutes Design ist technisches Design
Wer heute noch glaubt, Webdesign sei Geschmackssache, hat das Web nicht verstanden. Design ist Technik. Es ist Struktur, Performance, UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... und Accessibility – alles gleichzeitig. Es ist kein Kunstprojekt, sondern eine digitale Infrastruktur. Und wer sie falsch baut, verliert SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem..., Nutzer und Umsatz.
Design Best Sites? Die sehen nicht nur gut aus. Sie funktionieren. Schnell, sauber, skalierbar. Wenn du das willst, musst du aufhören, “Design” als visuelle Disziplin zu betrachten. Es ist technische Exzellenz – in Form gegossen. Alles andere ist Kosmetik. Willkommen im Webdesign 2025.
