Newsletter-Vorlagen: Clever gestalten, mehr Klicks sichern
Du verschickst brav deinen NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die..., aber die Öffnungsrate dümpelt bei 12 %, und auf den CTA klickt nur deine Mutter? Dann wird’s Zeit, deine Newsletter-Vorlagen unter die Lupe zu nehmen. Denn was viele für ein Designproblem halten, ist in Wahrheit ein strukturelles Desaster. Willkommen bei der brutalen Wahrheit über schlechte E-Mail-Templates – und wie du sie so gestaltest, dass sie endlich performen.
- Warum schlechte Newsletter-Vorlagen deine Klickrate töten
- Die wichtigsten strukturellen Elemente erfolgreicher E-Mail-Templates
- HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und... vs. CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... in E-Mails: Warum du 2005 denken musst, um 2025 zu gewinnen
- Responsive DesignResponsive Design: Der Standard für das Web von heute – und morgen Responsive Design beschreibt die Fähigkeit einer Website, sich automatisch an die Eigenschaften des jeweiligen Endgeräts anzupassen – sei es Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart-TV. Ziel ist ein optimales Nutzererlebnis (UX), unabhängig von Bildschirmgröße, Auflösung oder Gerätetyp. Responsive Design ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht: Google bewertet Mobilfreundlichkeit... im NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die...: Pflicht, kein Feature
- Dark Mode, Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst... und andere Hürden, die du meistern musst
- Die besten Tools zur Erstellung und Validierung deiner Newsletter-Vorlagen
- Step-by-Step-Anleitung für klickstarke Newsletter-Templates
- Technische Best Practices für maximale Zustellbarkeit und Performance
- Bonus: Warum dein “No-Reply”-Absender dich ins Spamfilter schießt
Newsletter-Vorlagen als Performance-Booster: Warum das Template wichtiger ist als dein Content
Newsletter-Vorlagen sind der unterschätzte Hebel im E-Mail-MarketingE-Mail-Marketing: Der unterschätzte Dauerbrenner des digitalen Marketings E-Mail-Marketing ist die Königsdisziplin des Direktmarketings im digitalen Zeitalter. Es bezeichnet den strategischen Einsatz von E-Mails, um Kundenbeziehungen zu pflegen, Leads zu generieren, Produkte zu verkaufen oder schlichtweg die Marke in den Vordergrund zu rücken. Wer glaubt, E-Mail-Marketing sei ein Relikt aus der Steinzeit des Internets, hat die letzte Dekade verschlafen: Keine Disziplin.... Während sich Marketer oft auf Betreffzeilen, Emojis und Conversion-optimierte Texte fokussieren, ignorieren sie das eigentliche Rückgrat ihrer Kampagnen: die technische und gestalterische Struktur der E-Mail. Und genau hier liegt das Problem. Denn schlechte Templates sabotieren selbst den besten ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... – durch falsches Rendering, langsames Laden oder schlichtweg eine miserable User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer....
Eine gute Newsletter-Vorlage ist mehr als ein hübsches Layout. Sie ist modular, responsiv, leichtgewichtig und bis ins letzte Byte optimiert. Sie berücksichtigt die Eigenheiten von Apple Mail, Outlook, Gmail und Co. – und das ist keine triviale Aufgabe. Denn im Gegensatz zum Web gibt es bei E-Mails keinen einheitlichen Rendering-Standard. Jeder Client kocht sein eigenes Süppchen, und wer hier nicht pixelgenau testet, verliert Leser.
Besonders kritisch: Die Click-Through-Rate (CTR)Click-Through-Rate (CTR): Die meist unterschätzte KPI im Online-Marketing Die Click-Through-Rate, kurz CTR, ist eine der zentralen Kennzahlen im Online-Marketing und beschreibt das Verhältnis zwischen den Einblendungen (Impressions) eines Elements – beispielsweise einer Anzeige oder eines organischen Suchergebnisses – und den tatsächlichen Klicks darauf. Anders ausgedrückt: Die CTR misst, wie häufig deine Zielgruppe wirklich auf deine Botschaft reagiert, statt sie einfach... hängt massiv davon ab, wie schnell und klar der Call-to-ActionCall-to-Action (CTA): Die Kunst, Nutzer zu bewegen – Definition, Wirkung und Praxis Ein Call-to-Action – oder CTA für alle, die Buzzwords lieben – ist das ultimative Werkzeug im Werkzeugkasten des Online-Marketings. Er ist kein nettes Beiwerk, sondern die entscheidende Handlungsaufforderung, die über Erfolg oder Misserfolg einer Website, Kampagne oder Landingpage entscheidet. Ob „Jetzt kaufen“, „Newsletter abonnieren“ oder „Demo anfordern“ –... präsentiert wird. Wenn dein Button unter fünf Scrollbewegungen begraben ist, brauchst du dich über fehlende Klicks nicht wundern. Auch Ladezeiten spielen eine Rolle – ja, auch bei E-Mails. Schwerfällige Bilder, eingebettete Fonts und zu viele externe Ressourcen können deine Mail unlesbar machen, bevor sie überhaupt geladen ist.
Die Realität: 80 % aller Newsletter-Vorlagen im Umlauf sind technische Katastrophen. Veralteter Code, fehlende Fallbacks, schlechte Mobiloptimierung – alles Dinge, die nicht nur deine Performance ruinieren, sondern auch deine Zustellbarkeit gefährden. Denn Spamfilter lieben sauberen Code. Und sie hassen alles, was nach 2010 aussieht.
HTML-Newsletter gestalten: Die wichtigsten technischen Grundlagen
HTML-Newsletter sind ein technisches Minenfeld. Wer hier modernen Web-Code verwendet, wird schnell feststellen, dass E-Mail-Clients nicht Chrome sind. CSS3? Fehlanzeige. Flexbox? Träum weiter. JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter...? Absolutes No-Go. Stattdessen gilt: Back to the Basics. Tabellenlayouts, Inline-CSS und absolute Positionierung feiern in der E-Mail-Welt fröhliche Urstände – nicht aus nostalgischen Gründen, sondern weil es funktioniert.
Ein gutes Newsletter-Template basiert auf einem robusten HTML-Grundgerüst. Die Struktur sollte in verschachtelten Tabellen organisiert sein, da viele Clients div-basierte Layouts nicht korrekt darstellen. Alle Stile müssen inline gesetzt werden – externe Stylesheets oder <style>-Blöcke werden häufig ignoriert oder sogar entfernt. Und wer auf modernem CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... beharrt, wird schnell feststellen, dass sein Layout in Outlook 2016 einfach explodiert.
Ein weiteres Muss: eine klare Trennung von Struktur und ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist.... Verwende modulare Bausteine, die du je nach Kampagne austauschen kannst – etwa HeaderHeader: Definition, Bedeutung und technischer Tiefgang für SEO & Webentwicklung Der Begriff Header ist ein Paradebeispiel für ein vielschichtiges Buzzword im Online-Marketing, Webdevelopment und SEO. Wer das Thema nur auf Überschriften reduziert, macht denselben Fehler wie ein Hobbykoch, der Salz für die einzige Zutat hält. „Header“ bezeichnet in der digitalen Welt mehrere, teils grundlegende Bausteine – von HTTP-Headern über HTML-Header..., Hero-Bereich, Text-Module, CTAs und FooterFooter: Mehr als nur das Ende deiner Website Der Footer ist der unterste Bereich einer Website, der auf jeder Seite wiederkehrt – und trotzdem von vielen Webmastern stiefmütterlich behandelt wird. Dabei ist der Footer ein elementarer Bestandteil des Webdesigns, der Usability und der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wer glaubt, dass hier nur rechtliche Pflichtangaben oder ein langweiliges Copyright-Hinweis hingehören, hat das digitale.... Jede dieser Komponenten sollte autark funktionieren und unabhängig vom Rest korrekt angezeigt werden. Das reduziert Fehlerquellen und erleichtert die Wartung.
Nicht vergessen: Alt-Texte für Bilder sind Pflicht. Viele Clients blockieren Bilder standardmäßig, und ohne Alt-Texte sieht deine Mail aus wie ein kaputter Baukasten. Auch die Verwendung von Web Safe Fonts (Arial, Verdana, Georgia) ist empfehlenswert – eingebettete Fonts funktionieren nur in wenigen Clients und führen oft zu Fallback-Chaos.
Und der wichtigste Punkt: Testen, testen, testen. Nutze Tools wie Litmus oder Email on Acid, um dein Template in allen gängigen Clients und Geräten zu prüfen. Was in Gmail gut aussieht, kann in Outlook ein Desaster sein. Und andersrum.
Responsive Newsletter-Vorlagen: Mobile First oder gar nicht
Mehr als 60 % aller E-Mails werden auf mobilen Geräten geöffnet. Wer hier nicht mit einem responsiven Template antritt, hat bereits verloren. Und nein, damit ist nicht gemeint, dass “es irgendwie lesbar ist”. Responsive DesignResponsive Design: Der Standard für das Web von heute – und morgen Responsive Design beschreibt die Fähigkeit einer Website, sich automatisch an die Eigenschaften des jeweiligen Endgeräts anzupassen – sei es Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart-TV. Ziel ist ein optimales Nutzererlebnis (UX), unabhängig von Bildschirmgröße, Auflösung oder Gerätetyp. Responsive Design ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht: Google bewertet Mobilfreundlichkeit... bedeutet: Das Layout adaptiert sich dynamisch an die Bildschirmgröße und liefert eine optimale User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer... – nicht nur ein zusammengequetschtes Desktop-Layout.
Die technischen Herausforderungen sind erheblich. Media Queries funktionieren nicht in allen Clients. Manche, wie ältere Versionen von Outlook, ignorieren sie komplett. Deshalb brauchst du Fallback-Strategien: Mobile-First-Design mit progressiver Verbesserung, statt Desktop-Design mit notdürftigem Mobile-Fix. Und das bedeutet: Inhalte in einer Spalte, große Buttons, ausreichend Padding und gut lesbare Schriftgrößen.
Ein weiterer Stolperstein: Touch-Zielgrößen. Buttons, die auf dem Desktop perfekt funktionieren, sind auf dem Smartphone oft zu klein oder zu nah beieinander. Das führt zu Frust – und sinkender Klickrate. Die Empfehlung: mindestens 44×44 PixelPixel: Das Fundament digitaler Präzision im Online-Marketing Ein Pixel – ursprünglich ein Kofferwort aus „Picture Element“ – ist das kleinste darstellbare Bildelement auf digitalen Bildschirmen oder in digitalen Bildern. Im Online-Marketing ist „Pixel“ aber mehr als nur ein technischer Begriff aus der Bildverarbeitung: Hier steht Pixel für eine der wichtigsten, aber oft unterschätzten Technologien zur Nutzerverfolgung, Conversion-Messung und Datenerhebung. Wer... für interaktive Elemente, mit ausreichend Abstand zu anderen Klickzielen.
Auch der Dark Mode ist ein Thema, das du nicht ignorieren darfst. Immer mehr Nutzer aktivieren den systemweiten Dunkelmodus – und viele E-Mail-Clients passen das Rendering entsprechend an. Das kann zu ungewollten Farbveränderungen führen, z.B. weiße Schrift auf hellem Hintergrund. Die Lösung: Verwende systemneutrale Farben oder setze gezielt CSS-Styles für Dark Mode via @media (prefers-color-scheme).
Und zu guter Letzt: Ladezeiten. Auch auf dem Smartphone gilt – je schneller, desto besser. Verwende optimierte Bilder, reduziere die Anzahl externer Ressourcen und minimiere den HTML-Code. Kilobyte sparen ist kein Hobby, sondern Pflicht.
Tools & Workflows: So entwickelst du klickstarke Newsletter-Vorlagen
Moderne Newsletter-Vorlagen entwickelst du nicht in Outlook oder mit dem WYSIWYG-Editor deines E-Mail-Tools. Du brauchst einen strukturierten WorkflowWorkflow: Effizienz, Automatisierung und das Ende der Zettelwirtschaft Ein Workflow ist mehr als nur ein schickes Buzzword für Prozess-Junkies und Management-Gurus. Er ist das strukturelle Skelett, das jeden wiederholbaren Arbeitsablauf in Firmen, Agenturen und sogar in Ein-Mann-Betrieben zusammenhält. Im digitalen Zeitalter bedeutet Workflow: systematisierte, teils automatisierte Abfolge von Aufgaben, Zuständigkeiten, Tools und Daten – mit dem einen Ziel: maximale Effizienz..., der dir Kontrolle über Code, Tests und Versionierung gibt. Und das beginnt mit dem richtigen Set an Tools.
Für die Template-Entwicklung empfiehlt sich ein modularer Ansatz mit Template-Engines wie MJML oder Foundation for Emails. MJML ist ein auf React basierendes Markup, das dir modernes Coding erlaubt und beim Kompilieren alle notwendigen Tabellen-Layouts generiert. Foundation for Emails bietet ein vollständiges Framework mit Grid-System, Styles und Build-Prozess via Gulp.
Zur Validierung deiner Templates solltest du Tools wie Litmus, Email on Acid oder Mailtrap verwenden. Sie zeigen dir, wie dein NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die... in über 90 Clients und Devices aussieht und geben dir Hinweise zu potenziellen Rendering-Problemen, fehlenden Alt-Tags oder Spam-Indikatoren.
Für die Performance-Analyse kannst du auf Tools wie GlockApps oder Mail Tester zurückgreifen. Sie prüfen, ob deine Mail im Spamfilter landet, wie hoch die Zustellbarkeit ist und welche technischen Probleme auftreten – z.B. fehlende DKIM- oder SPF-Einträge, kaputte Links oder Blacklistings.
Und wenn du auf Nummer sicher gehen willst, setzt du ein CI/CD-System auf. Ja, richtig gelesen: Continuous Integration für E-Mail-Templates. Mit Git, automatisierten Tests und Deployment-Prozessen sorgst du dafür, dass keine Änderung ohne Qualitätssicherung live geht. Willkommen im 21. Jahrhundert.
Schritt-für-Schritt: Die perfekte Newsletter-Vorlage erstellen
- 1. Ziel definieren: Was soll der NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die... erreichen? Klicks, Verkäufe, Anmeldungen? Der Zweck bestimmt den Aufbau.
- 2. Struktur planen: HeaderHeader: Definition, Bedeutung und technischer Tiefgang für SEO & Webentwicklung Der Begriff Header ist ein Paradebeispiel für ein vielschichtiges Buzzword im Online-Marketing, Webdevelopment und SEO. Wer das Thema nur auf Überschriften reduziert, macht denselben Fehler wie ein Hobbykoch, der Salz für die einzige Zutat hält. „Header“ bezeichnet in der digitalen Welt mehrere, teils grundlegende Bausteine – von HTTP-Headern über HTML-Header..., Hero-Image, Text-Module, CTA, FooterFooter: Mehr als nur das Ende deiner Website Der Footer ist der unterste Bereich einer Website, der auf jeder Seite wiederkehrt – und trotzdem von vielen Webmastern stiefmütterlich behandelt wird. Dabei ist der Footer ein elementarer Bestandteil des Webdesigns, der Usability und der Suchmaschinenoptimierung (SEO). Wer glaubt, dass hier nur rechtliche Pflichtangaben oder ein langweiliges Copyright-Hinweis hingehören, hat das digitale... – in genau dieser Reihenfolge. Alles schön modular.
- 3. Code schreiben: Entweder direkt in HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und... mit Tabellen und Inline-CSS oder über eine Template-Engine wie MJML.
- 4. Responsiveness integrieren: Mobile FirstMobile First: Die radikale Neuausrichtung im Webdesign und Online-Marketing Mobile First bezeichnet eine Strategie und ein Paradigma im Webdesign, bei dem digitale Produkte, Websites und Anwendungen primär für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets konzipiert werden – und erst danach für den Desktop. In einer Welt, in der mehr als die Hälfte aller Website-Besuche mobil stattfindet, ist Mobile First längst... denken, Media Queries nutzen, Fallbacks einbauen.
- 5. Dark Mode testen: Farbkontraste prüfen, systemneutrale Farben verwenden, Dark Mode CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... einbauen.
- 6. Rendering testen: Mit Litmus oder Email on Acid in allen Clients prüfen – kein Screenshot-Test, keine Freigabe.
- 7. Spam-Check durchführen: Tools wie Mail Tester nutzen, Header-Informationen prüfen, keine “No-Reply”-Absender.
- 8. Versionieren & dokumentieren: Jede Änderung im Git speichern, Changelog führen, Template-Versionen benennen.
Fazit: Template first, Content second
Newsletter-Vorlagen sind die technische Infrastruktur deines E-Mail-Marketings. Wer hier pfuscht, verliert nicht nur Klicks, sondern auch Vertrauen, Zustellbarkeit und letztlich Umsatz. Ein gutes Template ist mehr als hübsch – es ist funktional, responsiv, slim und durchdacht bis ins letzte Byte. Und es macht deinen ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... erst sichtbar und klickbar.
Die Wahrheit ist: Kein Betreffzeilen-Hack, kein Emoji-Trick und kein Copywriting-Kunstwerk kann ein schlechtes Template retten. Deshalb: Investiere in sauberen Code, teste bis zum Erbrechen, und hör auf, deine E-Mails wie PDF-Flyer zu behandeln. Deine Klickrate wird es dir danken. Deine ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... auch.
