Pliant im Online-Marketing: Flexibilität neu definiert
Du hast den zigsten NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die... rausgehauen, deine Ads optimiert, dein ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... ist on point – und trotzdem fühlt sich dein Online-Marketing an wie ein 90er-Jahre-Dial-up-Modem: langsam, unflexibel und voller Limits? Willkommen zurück in der Realität. Die Lösung? Pliant. Nein, kein weiteres Buzzword, sondern ein radikal neuer Ansatz für Flexibilität in digitalen Marketing-Stacks. In diesem Artikel zerlegen wir das Versprechen von Pliant – und zeigen dir, warum du ohne es bald den Anschluss verlierst.
- Was „Pliant“ im Kontext von Online-Marketing wirklich bedeutet
- Warum Flexibilität die neue Währung im digitalen Wettbewerb ist
- Wie Pliant-Architekturen Marketing-Teams von Tech-Abhängigkeiten befreien
- Die technischen Grundlagen: APIs, Microservices, Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... & Co.
- Wie du mit Pliant-Strukturen schneller testest, skalierst und automatisierst
- Warum traditionelle MarTech-Stacks ausgedient haben
- Best Practices für die Implementierung eines plianten Marketing-Ökosystems
- Die größten Stolperfallen – und wie du sie vermeidest
- Use-Cases aus der Praxis: Was wirklich funktioniert
- Fazit: Pliant ist kein Hype, sondern ein Überlebenswerkzeug
Pliant als strategisches Konzept im Online-Marketing
Der Begriff „Pliant“ kommt aus dem Englischen und bedeutet so viel wie biegsam, anpassungsfähig oder geschmeidig. Im Kontext von Online-Marketing beschreibt er einen technologischen und organisatorischen Ansatz, der maximale Flexibilität in der Infrastruktur, in Prozessen und in Tools ermöglicht. Vergiss monolithische Systeme, starre Toolchains und Abhängigkeiten von IT-Teams – Pliant steht für Modularität, Interoperabilität und Geschwindigkeit.
Ein pliantes System erlaubt es Marketing-Teams, neue Tools zu integrieren, Datenquellen zu verknüpfen, Kampagnen zu launchen oder Tests zu fahren – ohne jedes Mal die Entwicklerabteilung bemühen zu müssen. Es geht um Entkoppelung: von Technik, von veralteten Prozessen, von Vendor-Lock-in. Und genau das macht den Unterschied in einem Markt, der sich schneller bewegt als du „ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... Rate“ sagen kannst.
Während klassische Martech-Stacks auf festen Strukturen basieren – meist ein zentrales CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das..., ein CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter..., ein E-Mail-Tool, ein paar Analytics-Plugins – arbeitet ein pliantes System mit APIs, Microservices und Headless-Komponenten. Das ermöglicht es, einzelne Funktionen auszutauschen oder zu ergänzen, ohne das gesamte System zu gefährden. Und ja, das klingt komplex. Ist es auch – aber es ist die einzige Antwort auf die wachsende Komplexität im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das....
Flexibilität ist nicht nur ein Buzzword, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil. Denn wer schneller testen, anpassen und ausrollen kann, gewinnt. Und wer das nicht kann, verliert. Punkt.
Technische Grundlagen: API-First, Headless CMS & modulare Architekturen
Hinter einem plianten Marketing-Stack steckt eine klare technische Philosophie: API-First. Das bedeutet, dass alle Komponenten über standardisierte Schnittstellen miteinander kommunizieren – und zwar unabhängig von Programmiersprache oder Plattform. Eine API-first-Architektur erlaubt es, Inhalte, Daten und Funktionen systemübergreifend zu nutzen und zu steuern. Ein Frontend kann Daten aus einem Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... ziehen, Anfragen an ein CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter... senden und Analytics-Daten in Echtzeit visualisieren – ganz ohne fest verdrahtete Backend-Logik.
Headless CMS-Systeme wie Contentful, Strapi oder Sanity sind das Rückgrat plianten Contents. Sie trennen Inhalt von Präsentation. Du erstellst Inhalte einmal – und spielst sie über APIs in beliebige Kanäle aus: Website, App, Smartwatch, Voice Assistant, you name it. Das bedeutet auch: Kein nerviges Copy-Paste zwischen Systemen, keine Formatierungsprobleme, kein Redundanzchaos.
Dazu kommen Microservices – kleine, spezialisierte Anwendungen, die jeweils genau eine Aufgabe erfüllen. Statt ein Mammut-CRM zu pflegen, das alles kann (aber nichts davon richtig), nutzt du spezialisierte Tools für LeadLead: Der Treibstoff jedes erfolgreichen Online-Marketings Ein Lead ist im digitalen Marketing kein Zauberwort, sondern die harte Währung, mit der Unternehmen ihren Vertrieb befeuern. Ein Lead bezeichnet eine Kontaktanbahnung mit einem potenziellen Kunden – meist ausgelöst durch die freiwillige Angabe von persönlichen Daten (z. B. Name, E-Mail, Telefonnummer) im Austausch gegen einen Mehrwert. Leads sind der Rohstoff, aus dem Umsätze... Management, E-Mail-Automatisierung, Customer Data Platforms (CDPs) oder RetargetingRetargeting: Präzision statt Gießkanne im Online-Marketing Retargeting ist das digitale Gegenmittel gegen vergessliche Nutzer und leere Warenkörbe. Es bezeichnet eine hochpräzise Werbetechnik im Online-Marketing, bei der gezielt Nutzer erneut angesprochen werden, die bereits mit einer Website, App oder einem digitalen Angebot interagiert haben – aber noch nicht konvertiert sind. Retargeting ist die Antwort auf die größte Schwäche klassischen Marketings: Streuverluste.... – und orchestrierst sie über APIs. Das erhöht die Skalierbarkeit, reduziert technische Abhängigkeiten und ermöglicht es, Tools nach Bedarf auszutauschen.
Ein weiterer technischer Schlüsselbegriff ist Composability. Dabei geht es um die Fähigkeit, Komponenten beliebig zusammenzusetzen – wie Lego-Steine. Das Ziel: ein Marketing-Stack, der sich an deine Prozesse anpasst, nicht umgekehrt. Und das geht nur, wenn du von Anfang an auf Modularität und Interoperabilität setzt.
Vorteile einer plianten Marketing-Infrastruktur
Warum solltest du dir diesen ganzen Aufwand überhaupt antun? Weil der Return massiv ist. Ein pliantes System bringt dir nicht nur technische Eleganz, sondern echte Business-Vorteile:
- Schnelligkeit: Neue Kampagnen oder Features lassen sich in Tagen statt Wochen umsetzen.
- Skalierbarkeit: Du kannst neue Märkte, Sprachen oder Kanäle erschließen, ohne deine Struktur zu zerreißen.
- Autonomie: Marketing-Teams können ohne permanente IT-Unterstützung arbeiten – und das effizient.
- Experimentierfähigkeit: A/B-Tests, neue Tools oder Datenquellen lassen sich schnell integrieren und validieren.
- Kosteneffizienz: Du zahlst nur für Services, die du wirklich brauchst – und kannst sie bei Bedarf austauschen.
Und noch wichtiger: Du bist endlich in der Lage, deine Marketing-Strategie dynamisch an geänderte Marktbedingungen anzupassen. Neue Customer Journeys? Kein Problem. Neue Touchpoints? Schnell angebunden. Neue KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue....? Sofort sichtbar. Das ist die wahre Macht von Pliant – und der Grund, warum immer mehr Unternehmen auf flexible Architekturen umstellen.
Natürlich kommt Flexibilität nicht ohne Herausforderungen. Aber die Risiken einer starren, monolithischen Infrastruktur sind heute weitaus größer. Wer sich nicht bewegt, wird überholt. Und wer sich nicht anpassen kann, wird irrelevant.
Best Practices für die Implementierung eines plianten Martech-Stacks
Ein pliantes System implementierst du nicht über Nacht. Es ist kein Tool, das du installierst, sondern ein Paradigmenwechsel. Hier sind die wichtigsten Schritte, um deinen Marketing-Stack flexibel und zukunftssicher zu machen:
- Ist-Analyse: Welche Tools nutzt du aktuell? Wo bestehen Abhängigkeiten? Welche Prozesse sind langsam oder unflexibel?
- API-Audit: Prüfe, welche deiner Systeme API-fähig sind – und welche ersetzt werden müssen.
- Headless-Strategie: Trenne Inhalte von Layouts. Nutze ein Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... als zentrales Content-Hub.
- Modularisierung: Zerlege große Systeme in spezialisierte Microservices – z. B. für E-Mail, AnalyticsAnalytics: Die Kunst, Daten in digitale Macht zu verwandeln Analytics – das klingt nach Zahlen, Diagrammen und vielleicht nach einer Prise Langeweile. Falsch gedacht! Analytics ist der Kern jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie. Wer nicht misst, der irrt. Es geht um das systematische Sammeln, Auswerten und Interpretieren von Daten, um digitale Prozesse, Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen zu verstehen, zu optimieren und zu skalieren...., CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter..., Lead NurturingLead Nurturing: Die Kunst, Leads richtig heiß zu machen Lead Nurturing ist das Buzzword, das du nicht ignorieren kannst, wenn du im Online-Marketing ernsthaft mitspielen willst. Es beschreibt den strukturierten Prozess, potenzielle Kunden (Leads) mit relevanten, wertvollen Informationen zu versorgen, bis sie kaufbereit sind. Lead Nurturing ist weder reines E-Mail-Marketing noch plattes Nachfassen – sondern datengetriebene, automatisierte Beziehungspflege entlang der....
- Orchestrierung: Verwende Tools wie Zapier, n8n oder Make, um Prozesse zwischen den Tools zu automatisieren.
- Monitoring & Governance: Behalte den Überblick über Schnittstellen, Datenflüsse und Sicherheitsaspekte.
Wichtig: Starte mit einem MVP – Minimum Viable Product. Bau keine Rakete, wenn du erst mal ein Auto brauchst. Fang mit einem Bereich an (z. B. Content-Ausspielung), mach ihn pliant – und skaliere dann schrittweise weiter. Und ganz wichtig: Involviere deine Entwickler frühzeitig. Ohne technisches Buy-in wird das Ganze zur Totgeburt.
Was du vermeiden solltest: Tool-Sammlung ohne Strategie. Nur weil ein Tool eine APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... hat, macht es deinen Stack nicht automatisch pliant. Es geht um Architektur, nicht um Tool-Hopping. Denk in Systemen, nicht in Features.
Pliant in der Praxis: Wie Unternehmen Flexibilität zum Wettbewerbsvorteil machen
Große Worte sind billig – echte Use-Cases zählen. Wer also setzt heute schon auf pliantes MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... – und was bringt’s?
Ein internationaler E-Commerce-Player hat seine komplette Content-Infrastruktur auf ein Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... umgestellt. Ergebnis: Content-Updates in 12 Sprachen, gleichzeitig ausgespielt über Website, App und Voice Interface – in Echtzeit. Vorher: 3 Tage Time-to-Market. Jetzt: 30 Minuten.
Ein SaaS-Anbieter hat seine E-Mail-Automatisierung modularisiert: Statt einer monolithischen Marketing-Suite nutzt er spezialisierte Microservices für Lead ScoringLead Scoring: Präzision im modernen Online-Marketing Lead Scoring ist das strategische Bewertungssystem zur Priorisierung von Leads im Vertriebs- und Marketingprozess. Mit Lead Scoring werden potenzielle Kunden anhand definierter Kriterien und Verhaltensdaten klassifiziert und bewertet, um herauszufinden, wer wirklich kaufbereit ist – und wer nur eine weitere Karteileiche im CRM bleibt. In einer Zeit, in der Marketing-Budgets nicht mehr wie Konfetti..., E-Mail-Versand, User TrackingTracking: Die Daten-DNA des digitalen Marketings Tracking ist das Rückgrat der modernen Online-Marketing-Industrie. Gemeint ist damit die systematische Erfassung, Sammlung und Auswertung von Nutzerdaten – meist mit dem Ziel, das Nutzerverhalten auf Websites, in Apps oder über verschiedene digitale Kanäle hinweg zu verstehen, zu optimieren und zu monetarisieren. Tracking liefert das, was in hippen Start-up-Kreisen gern als „Daten-Gold“ bezeichnet wird... und CRM-Sync. Vorteil: Jeder Baustein ist austauschbar – ohne Down-Time. Außerdem lassen sich neue Scoring-Modelle oder Trigger direkt via APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... anpassen – ganz ohne Entwickler.
Ein weiteres Beispiel: Eine Agentur hat für einen Kunden einen komplett plianten Analytics-Stack gebaut – bestehend aus einem eigenen Data Warehouse, verbunden mit Google AnalyticsGoogle Analytics: Das absolute Must-have-Tool für datengetriebene Online-Marketer Google Analytics ist das weltweit meistgenutzte Webanalyse-Tool und gilt als Standard, wenn es darum geht, das Verhalten von Website-Besuchern präzise und in Echtzeit zu messen. Es ermöglicht die Sammlung, Auswertung und Visualisierung von Nutzerdaten – von simplen Seitenaufrufen bis hin zu ausgefeilten Conversion-Funnels. Wer seine Website im Blindflug betreibt, ist selbst schuld:..., Facebook AdsFacebook Ads: Das Biest der digitalen Werbewelt – Chancen, Risiken und harte Fakten Facebook Ads sind bezahlte Anzeigenformate auf der Plattform Facebook – und inzwischen auch auf Instagram, Messenger und im Audience Network. Sie gehören zu den effektivsten und zugleich am meisten missverstandenen Werkzeugen im modernen Online-Marketing. Mit präzisem Targeting, gigantischer Reichweite und einer Datenhoheit, von der andere Werbenetzwerke nur..., CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter... und einem Custom DashboardDashboard: Die Kommandozentrale für Daten, KPIs und digitale Kontrolle Ein Dashboard ist weit mehr als ein hübsches Interface mit bunten Diagrammen – es ist das digitale Cockpit, das dir in Echtzeit den Puls deines Geschäfts, deiner Website oder deines Marketings zeigt. Dashboards visualisieren komplexe Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen und machen sie sofort verständlich, steuerbar und nutzbar. Egal ob Webanalyse, Online-Marketing,... über Metabase. Die Daten fließen in Echtzeit, Reports lassen sich per APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... direkt in Slack pushen – kein Excel, keine Copy-Paste-Hölle.
Was all diese Beispiele zeigen: Wer auf Pliant setzt, gewinnt Geschwindigkeit, Autonomie und Skalierbarkeit. Und das ist in der heutigen Marketingwelt mehr wert als jede kreative Kampagne.
Fazit: Pliant ist kein Trend – es ist die Antwort auf digitale Realität
Pliant ist nicht der nächste Hype im Online-Marketing. Es ist die logische Konsequenz aus einer Welt, in der sich Technologie, NutzerverhaltenNutzerverhalten: Das unbekannte Betriebssystem deines digitalen Erfolgs Nutzerverhalten beschreibt, wie Menschen im digitalen Raum interagieren, klicken, scrollen, kaufen oder einfach wieder verschwinden. Es ist das unsichtbare Skript, nach dem Websites funktionieren – oder eben grandios scheitern. Wer Nutzerverhalten nicht versteht, optimiert ins Blaue, verschwendet Budgets und liefert Google und Co. die falschen Signale. In diesem Glossarartikel zerlegen wir das Thema... und Marktbedingungen ständig verändern. Wer heute noch auf starre Systeme setzt, verliert morgen bereits den Anschluss. Flexibilität ist kein Luxus – sie ist Pflicht.
Ein pliantes System gibt dir die Kontrolle zurück: über deine Prozesse, deine Tools, deine Daten. Es macht dich unabhängig von IT-Flaschenhälsen, Vendor-Lock-ins und veralteten Strukturen. Und ja, es ist technisch anspruchsvoll. Aber genau deshalb ist es der Weg, den ambitionierte Marketing-Teams gehen müssen. Denn eins ist klar: Wer 2025 noch mit monolithischen Systemen arbeitet, der kann auch gleich Faxgeräte reaktivieren. Willkommen in der Zukunft – sie ist pliant.
