Hände tippen auf Laptop-Tastatur, auf dem Bildschirm ist eine Tabelle geöffnet. Modernes Arbeiten mit Spreadsheets.

rexx verstehen: Cleverer Einsatz für moderne Automatisierung

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rexx verstehen: Cleverer Einsatz für moderne Automatisierung

Du denkst, Automatisierung ist nur was für Konzerne mit SAP-Fetisch und zu viel Budget? Falsch gedacht. Willkommen im Jahr 2025, in dem mittelständische Unternehmen ohne clevere Automatisierungstools wie rexx genauso digital auf der Strecke bleiben wie Websites ohne technisches SEO. Wer heute noch manuelle HR-Prozesse fährt, kann sich gleich selbst den roten Stempel “ineffizient” auf die Stirn drücken. In diesem Artikel erfährst du, was rexx wirklich ist, warum es mehr kann als nur Bewerber verwalten – und wie du es so einsetzt, dass es nicht nur deine Prozesse automatisiert, sondern dein gesamtes Unternehmen smarter macht.

  • Was rexx eigentlich ist – und warum es mehr als ein HR-Tool ist
  • Wie rexx moderne Automatisierung ermöglicht (auch ohne IT-Studium)
  • Welche Geschäftsprozesse sich mit rexx digitalisieren lassen – und wie
  • Warum Workflows in rexx der Gamechanger für dein Unternehmen sind
  • Wie du mit rexx Datenflüsse automatisierst und Silos killst
  • Die wichtigsten Module von rexx erklärt: Bewerbermanagement, Onboarding, Workflow-Automation
  • Best Practices für die Implementierung von rexx – ohne Chaos
  • rexx vs. andere Tools: Warum viele Systeme gegen rexx alt aussehen
  • Was du unbedingt falsch machen kannst – und wie du es verhinderst
  • Einfachheit, Skalierbarkeit, Automatisierung: Warum du rexx jetzt brauchst

Was ist rexx wirklich? Mehr als nur Bewerbermanagement

rexx ist nicht einfach nur ein weiteres HR-Tool mit hübscher Oberfläche und zu vielen Checkboxen. Es ist vielmehr ein umfassendes Business-Automatisierungs-Framework, das tief in Unternehmensprozesse eingreift – wenn man es lässt. Ursprünglich als reines Bewerbermanagement-System gestartet, hat sich rexx zu einer modularen Allzweckwaffe im Bereich Human Resources, Organisationsentwicklung und Workflow-Automatisierung entwickelt. Klingt groß? Ist es auch. Aber nur dann, wenn man es richtig einsetzt.

Die Stärke von rexx liegt nicht in der Oberfläche, sondern in der Engine. Unter der Haube steckt ein flexibles Regelwerk, das durch sogenannte Trigger-Events, Workflows und Datenverknüpfungen nahezu jeden Geschäftsprozess digitalisieren kann. Egal ob Urlaubsanträge, Vertragsfreigaben, Fortbildungsmanagement oder komplexe Onboarding-Prozesse – alles lässt sich abbilden, automatisieren und auswerten. Und zwar ohne, dass du dafür ein SAP-Zertifikat brauchst.

Der Clou: rexx ist modular aufgebaut. Du brauchst kein Komplettpaket, sondern kannst mit einem kleinen Modul starten und dich schrittweise vorarbeiten – genau wie bei gutem technischen SEO. Du willst nur eine saubere Bewerberdatenbank? Kein Problem. Du willst dein komplettes Personalmanagement automatisieren? Auch machbar. Du willst Daten zwischen HR, IT, Legal und Finance automatisch synchronisieren? Willkommen im Club.

Viele unterschätzen die Macht solcher Systeme, weil sie denken, das sei nur was für große Unternehmen. Aber genau das ist der Denkfehler. Gerade kleinere Unternehmen profitieren massiv von Automatisierung – weil sie keine 20 HR-Mitarbeiter haben, die den Excel-Zirkus jonglieren. Und hier kommt rexx ins Spiel: als skalierbare, anpassbare und vor allem clevere Plattform.

Automatisierung mit rexx: So funktioniert’s wirklich

Automatisierung klingt immer so nach Buzzword-Bingo. Aber bei rexx reden wir nicht von hypothetischen Szenarien, sondern von realen, messbaren Prozessen. Wie das funktioniert? Durch eine Kombination aus Benutzeroberfläche, Regel-Engine und Workflow-Designer. Und ja, das ist so einfach zu bedienen, wie es klingt. Vorausgesetzt, du weißt, was du tust.

Die Automatisierung in rexx basiert auf sogenannten Workflow-Vorlagen. Diese definieren, welche Schritte wann und durch wen durchgeführt werden müssen. Du kannst Bedingungen setzen (“Wenn X, dann Y”), Eskalationen einbauen (“Wenn nach 3 Tagen keine Aktion, sende Erinnerung”) und sogar komplexe Schleifen integrieren. Alles visuell konfigurierbar – ohne eine Zeile Code.

Dazu kommen Trigger und Ereignisse. Diese sorgen dafür, dass Aktionen automatisch ausgelöst werden, sobald bestimmte Bedingungen erfüllt sind. Beispiel: Ein neuer Mitarbeiter wird eingestellt. rexx erkennt das, startet automatisch das Onboarding-Workflow, informiert IT über Hardwarebedarf, schickt dem neuen Kollegen einen Begrüßungslink und plant das erste Feedbackgespräch – alles ohne manuelle Eingriffe.

Und das Beste: Diese Automatisierung ist nicht auf HR beschränkt. Viele Unternehmen nutzen rexx inzwischen für bereichsübergreifende Prozesse – von der Zeiterfassung über Vertragsfreigaben bis hin zu Compliance-Checks. Die Daten fließen zentral zusammen, und das System sorgt dafür, dass alles zur richtigen Zeit beim richtigen Empfänger landet. Willkommen in der Post-Excel-Welt.

Diese Prozesse digitalisierst du mit rexx – Schritt für Schritt

Wenn du glaubst, rexx ist nur für Recruiting da, dann war dein letzter Login vermutlich 2017. Heute deckt das System beinahe jeden Prozess ab, der sich durch Regeln, Rollen und Daten steuern lässt. Die spannendsten Automatisierungsmöglichkeiten im Überblick:

  • Bewerbermanagement: Vom Eingang der Bewerbung bis zur Vertragsunterschrift vollautomatisiert – inklusive Kommunikation, Bewertung, Feedback-Loops und Datenschutz-Handling.
  • Onboarding: Automatisierte Welcome-Mails, Aufgabenverteilung, IT-Request-Prozesse, Schulungsplanung – alles gesteuert durch Workflows mit Deadlines und Verantwortlichkeiten.
  • Abwesenheitsmanagement: Urlaubsanträge, Krankmeldungen, Vertretungsregelungen – digital, nachvollziehbar und ohne Papierkrieg.
  • Schulungs- und Fortbildungsmanagement: Planung, Zuweisung, Reminder, Feedback – automatisch und datengetrieben.
  • Performance-Management: Zielvereinbarungen, Reviews, Feedback-Prozesse – endlich strukturiert und transparent.

Wie du diese Prozesse implementierst? Ganz einfach:

  • 1. Prozess definieren: Wer macht was, wann, warum?
  • 2. Workflow im rexx-Designer abbilden
  • 3. Rollen und Rechte zuweisen
  • 4. Trigger setzen (z. B. „Einstellung = true“)
  • 5. Testlauf durchführen und optimieren
  • 6. Live schalten und skalieren

Und ja, das funktioniert auch ohne IT-Abteilung – sofern du jemanden hast, der logisch denken kann.

rexx vs. andere Tools: Warum die Konkurrenz alt aussieht

Der Markt für HR-Software ist unübersichtlich. Es gibt SAP SuccessFactors für die Konzerne, Personio für Start-ups, Haufe für den Mittelstand – und dann gibt’s rexx. Was rexx besonders macht? Die Kombination aus Tiefe, Skalierbarkeit und Automatisierungsfähigkeit. Während viele Tools hübsch aussehen, aber spätestens bei komplexen Prozessen schlappmachen, dreht rexx erst richtig auf.

Ein Beispiel: Viele Systeme erlauben einfache Genehmigungsworkflows. Aber wenn du drei Abteilungen, Eskalationsstufen, Fristen, Vertretungsregeln und Compliance-Checks brauchst? Dann steigen die meisten Tools aus – oder du zahlst dich dumm und dämlich. rexx macht das von Haus aus. Und zwar so, dass du es selbst konfigurieren kannst.

Zudem ist die Integration mit Drittsystemen über die rexx-API ein echter Pluspunkt. Ob Active Directory, Zeiterfassungssysteme, ERP-Tools oder CRM-Systeme – rexx lässt sich in bestehende Systemlandschaften einbinden, ohne dass du zehn Entwickler brauchst. Die REST-API ist sauber dokumentiert, und mit Webhooks kannst du externe Systeme triggern oder Daten synchronisieren.

Der größte Unterschied? rexx ist kein Tool. Es ist eine Plattform. Und das bedeutet: Du kannst es erweitern, anpassen und mitwachsen lassen – statt bei jedem neuen Prozess wieder bei Null anzufangen. Wer einmal verstanden hat, wie rexx funktioniert, will nichts anderes mehr anfassen.

Fazit: rexx clever einsetzen und endlich automatisieren

Automatisierung ist kein Luxus. Sie ist die Voraussetzung dafür, dass Unternehmen in Zeiten von Fachkräftemangel, Remote-Arbeit und digitaler Transformation überhaupt noch funktionieren. Und genau hier liefert rexx. Es ist kein Wunderwerk, kein Mythos und kein Hype – sondern ein solides, durchdachtes System, das Prozesse sichtbar, steuerbar und skalierbar macht.

Wer rexx richtig einsetzt, spart nicht nur Zeit und Geld, sondern schafft die Basis für echte digitale Exzellenz. Schluss mit Excel-Orgien, Schluss mit E-Mail-Pingpong und Schluss mit dem ewigen “Das haben wir immer so gemacht”. Willkommen in der automatisierten Realität. Willkommen bei rexx.

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