Was ist Salesforce? Klartext für Marketing-Profis
Du hast schon von Salesforce gehört, aber ehrlich gesagt keine Ahnung, was genau es ist? Willkommen im Club der Marketing-Profis, die sich nicht mit Buzzwords abspeisen lassen wollen. Salesforce ist mehr als ein CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter... – es ist ein gigantisches Ökosystem, das dir entweder den Marketing-Himmel öffnet oder dein Budget verbrennt. Zeit für Klartext: Wir zerlegen den Mythos Salesforce in seine Einzelteile. Ohne Bullshit. Ohne Marketing-Geschwurbel. Dafür mit maximaler technischer Tiefe.
- Was Salesforce wirklich ist – und warum es mehr als nur ein CRM-System ist
- Welche Salesforce-Produkte für Marketing-Relevanz sorgen
- Wie Marketing AutomationMarketing Automation: Automatisierung im modernen Online-Marketing Marketing Automation ist der Versuch, den Wahnsinn des digitalen Marketings in den Griff zu bekommen – mit Software, Algorithmen und einer Prise künstlicher Intelligenz. Gemeint ist die Automatisierung von Marketingprozessen entlang der gesamten Customer Journey, vom ersten Touchpoint bis zum loyalen Stammkunden. Was nach Roboter-Werbung klingt, ist in Wahrheit der Versuch, Komplexität zu beherrschen,..., Personalisierung und Customer Journeys in Salesforce funktionieren
- Warum Salesforce MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud nicht gleichbedeutend mit Erfolg ist
- Wie Datenarchitektur, API-Schnittstellen und Integrationen den Unterschied machen
- Welche technischen Voraussetzungen und Stolperfallen es gibt
- Wie du Salesforce richtig implementierst – und nicht in der Lizenzhölle landest
- Was Salesforce kostet – und wofür du wirklich zahlst
- Welche Alternativen es gibt und wann Salesforce einfach überdimensioniert ist
Salesforce Definition und Bedeutung im Online-Marketing
Salesforce ist kein CRM-Tool. Salesforce ist ein Cloud-basierter Software-Gigant, der sich über Jahrzehnte zu einem All-in-One-Ökosystem für Vertrieb, MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das..., Kundenservice und Commerce entwickelt hat. Ursprünglich als reines Customer Relationship Management (CRM)Customer Relationship Management (CRM): Die Kunst der Kundenbeziehung im Digitalzeitalter Customer Relationship Management (CRM): Die Kunst der Kundenbeziehung im Digitalzeitalter Customer Relationship Management (CRM) ist weit mehr als ein schicker Softwarebegriff, den Marketingabteilungen in PowerPoint-Folien werfen. CRM steht für das professionelle, systematische Management aller Interaktionen und Beziehungen eines Unternehmens zu seinen Kunden – und das über die gesamte Customer Journey... gestartet, ist Salesforce heute ein Plattform-Monster, das alles kann – zumindest auf dem Papier.
Im Marketing-Kontext ist Salesforce vor allem durch die Salesforce MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud bekannt. Doch die Plattform ist modular aufgebaut: Neben der MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud gibt es auch die Sales Cloud, Service Cloud, Commerce Cloud, Experience Cloud, Tableau für AnalyticsAnalytics: Die Kunst, Daten in digitale Macht zu verwandeln Analytics – das klingt nach Zahlen, Diagrammen und vielleicht nach einer Prise Langeweile. Falsch gedacht! Analytics ist der Kern jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie. Wer nicht misst, der irrt. Es geht um das systematische Sammeln, Auswerten und Interpretieren von Daten, um digitale Prozesse, Nutzerverhalten und Marketingmaßnahmen zu verstehen, zu optimieren und zu skalieren...., MuleSoft für Integrationen und noch ein Dutzend weitere Tools, die dir das Gefühl geben sollen, dass du gerade das Internet neu erfindest.
Was Salesforce auszeichnet, ist die komplette Zentralisierung von Kundendaten und Touchpoints. Ziel ist es, eine 360-Grad-Kundensicht zu schaffen – über alle Kanäle, Geräte und Abteilungen hinweg. Klingt fancy, ist aber technisch und organisatorisch ein gewaltiges Unterfangen. Denn wenn du’s falsch machst, hast du statt 360 Grad nur Datenmüll mit hübscher Oberfläche.
Der Hauptnutzen liegt in der Fähigkeit, Daten aus verschiedenen Quellen (Web, E-Mail, Mobile, CRMCRM (Customer Relationship Management): Die Königsdisziplin der Kundenbindung und Datenmacht CRM steht für Customer Relationship Management, also das Management der Kundenbeziehungen. Im digitalen Zeitalter bedeutet CRM weit mehr als bloß eine Adressdatenbank. Es ist ein strategischer Ansatz und ein ganzes Software-Ökosystem, das Vertrieb, Marketing und Service miteinander verzahnt, mit dem Ziel: maximale Wertschöpfung aus jedem Kundenkontakt. Wer CRM auf „Newsletter..., Offline) zusammenzuführen und daraus automatisierte, personalisierte Marketingmaßnahmen zu generieren. Das gelingt aber nur, wenn deine Datenarchitektur solide ist – und du nicht versuchst, mit Excel und Bauchgefühl eine AI-gesteuerte Kampagne zu bauen.
Wichtig: Salesforce ist kein Plug-and-Play-System. Wer denkt, man kauft eine Lizenz, klickt drei Buttons und hat dann ein Marketing-Wunderwerk, wird teuer enttäuscht. Ohne technisches Verständnis, strategisches Setup und saubere Datenbasis ist Salesforce ein Ferrari ohne Motor. Schön, teuer – aber nutzlos.
Salesforce Marketing Cloud: Funktionen, Module und Tücken
Die Salesforce MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud ist das Flaggschiff für datengetriebenes MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das.... Sie ist modular aufgebaut und besteht aus verschiedenen „Studios“ und „Builders“, die jeweils spezifische Aufgaben übernehmen. Dazu gehören unter anderem:
- Email Studio: Für E-Mail-Kampagnen und NewsletterNewsletter: Das unterschätzte Power-Tool für nachhaltiges Online-Marketing Ein Newsletter ist viel mehr als nur eine digitale Werbepost im E-Mail-Postfach. Er ist ein zentraler Hebel im Online-Marketing, mit dem Unternehmen ihre Zielgruppen direkt, wiederholt und zu 100 % im eigenen Ökosystem erreichen können – ohne Abhängigkeit von Algorithmen oder teuren Ads. Der Begriff „Newsletter“ bezeichnet wörtlich eine regelmäßig versendete Nachricht, die..., inklusive Segmentierung und A/B-Tests
- Journey Builder: Für die Automatisierung komplexer Customer Journeys über mehrere Kanäle
- Audience Builder: Zur Zielgruppensegmentierung auf Basis von Verhaltens-, Demografie- und Transaktionsdaten
- Mobile Studio: Für Push Notifications und SMS-Kampagnen
- Social Studio: Zur Verwaltung und Analyse von Social MediaSocial Media: Die digitale Bühne für Marken, Meinungsmacher und Marketing-Magier Social Media bezeichnet digitale Plattformen und Netzwerke, auf denen Nutzer Inhalte teilen, diskutieren und interagieren – in Echtzeit, rund um den Globus. Facebook, Instagram, Twitter (X), LinkedIn, TikTok und YouTube sind die üblichen Verdächtigen, aber das Biest „Social Media“ ist weit mehr als ein paar bunte Apps. Es ist Kommunikationskanal,... Kampagnen
- Advertising Studio: Für personalisierte Ads auf Facebook, Google & Co.
Die Salesforce MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud ist mächtig, aber auch komplex. Jede Funktion bringt eigene Logik, eigene Datenmodelle und eigene Konfigurationen mit sich. Ohne tiefes Verständnis für Data Extensions, SQL Queries, Triggered Sends und APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... Calls wirst du schnell an deine Grenzen stoßen. Und damit ist nicht die gestalterische, sondern die technische Grenze gemeint.
Die größte Herausforderung: Datenintegration. Die MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud lebt von Daten – aber sie liefert keine. Du musst sie füttern. Und zwar über APIs, FTPs, Connectors oder manuelle Uploads. Wenn deine Datenquellen nicht sauber angebunden sind, endet jede Customer JourneyCustomer Journey: Die Reise des Kunden im digitalen Zeitalter Die Customer Journey ist das Rückgrat jeder ernstzunehmenden Online-Marketing-Strategie – und doch wird sie von vielen immer noch auf das banale „Kaufprozess“-Schaubild reduziert. Dabei beschreibt die Customer Journey alle Berührungspunkte (Touchpoints), die ein potenzieller Kunde mit einer Marke durchläuft – vom ersten Impuls bis weit nach dem Kauf. Wer heute digital... im Nirwana. Die berühmte „Single Source of Truth“ ist ein Mythos, wenn du Daten aus fünf Systemen mit sieben IDs zusammenwürfeln musst.
Personalisierung ist das nächste Buzzword, das Salesforce gerne verkauft. In der Praxis bedeutet das: Du musst AMPscript oder SSJS (Server Side JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter...) beherrschen, um wirklich personalisierte Inhalte zu bauen. „Hallo [Vorname]“ reicht nicht mehr. Wenn du dynamische Content-Blöcke, Produkt-Feeds oder Verhaltenstrigger einbauen willst, brauchst du nicht nur Kreativität, sondern auch Entwicklungs-Know-how.
Und dann ist da noch das Thema Datenmodell. Die Standard-Datenstruktur von Salesforce (Contact, Subscriber, Data Extension) ist mächtig, aber auch fehleranfällig. Wer hier falsch modelliert, produziert inkonsistente Kundenerlebnisse – oder noch schlimmer: Datenlecks. Und ja, das kann teuer werden. DSGVO lässt grüßen.
Salesforce Integration: APIs, Datenarchitektur und Plattform-Strategie
Salesforce lebt und stirbt mit seiner Fähigkeit zur Integration. Das bedeutet: Wenn du Salesforce nicht sauber an deine bestehenden Systeme anbindest, stehst du trotz Lizenzkosten von mehreren Tausend Euro pro Monat mit leeren Händen da. Die Integration kann über verschiedene Wege erfolgen – aber sie ist nie trivial.
Am wichtigsten ist die Salesforce APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... – genauer gesagt die REST APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... und SOAP APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine.... Darüber lassen sich Daten in Echtzeit senden und empfangen. Du kannst damit Leads aus Formularen einspeisen, Transaktionen synchronisieren oder externe Systeme wie CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... und Shopsysteme anbinden. Voraussetzung: Du verstehst Authentifizierung über OAuth, kannst JSON payloads schreiben und hast einen Entwickler, der weiß, was ein Bearer Token ist.
Komplexer wird es mit MuleSoft – einer Middleware-Plattform von Salesforce, die als Integrationslayer zwischen verschiedenen Systemen dient. Sie eignet sich für Unternehmen mit vielen Alt-Systemen und Legacy-Datenbanken. Aber Achtung: MuleSoft ist ein Projekt für sich. Ohne dediziertes Integrationsteam verbrennst du monatelang Zeit und sechsstellige Beträge.
Auch das interne Datenmodell ist kritisch. Salesforce nutzt eine sogenannte Multi-Object-Architektur, bei der Daten in verschiedenen Objekten gespeichert werden: Contacts, Leads, Accounts, Opportunities, Campaigns, usw. Diese Objekte haben Relationen, die du verstehen musst – sonst baust du dir einen Datenfriedhof mit Duplicate Records, Inkonsistenzen und Performance-Problemen.
Und dann das Thema CDP – Customer Data Platform. Salesforce hat mit der „Data Cloud“ eine eigene Lösung, um First-Party-Daten in Echtzeit zu aggregieren und zu aktivieren. Klingt gut, ist aber teuer, komplex und noch nicht vollständig ausgereift. Wer es richtig machen will, braucht eine klare Datenstrategie, dedizierte Rollen (Data Engineers, Architects) und ein durchdachtes Governance-Modell.
Salesforce Kostenstruktur: Lizenzen, Zusatzmodule und versteckte Aufwände
Salesforce ist nicht billig. Punkt. Die MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud startet bei mehreren Tausend Euro pro Monat – und das ist nur der Einstieg. Je nach Modul, Datenvolumen, API-Anfragen und User-Zahlen kann sich das schnell verzehnfachen. Und nein, du bekommst keinen „All you can eat“-Zugang. Salesforce lizenziert nach dem „pay per feature“-Prinzip.
Typische Kostenblöcke sind:
- Grundlizenz der MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... Cloud (abhängig von Datenvolumen und Nutzerzahl)
- Zusatzmodule wie Advertising Studio, Intelligence Reports oder Data Cloud
- API-Zugriffe – oft limitiert, mit Zusatzkosten bei Überschreitung
- Support-Level (Standard, Premier, Signature) – jeweils mit eigenem Preisschild
- Implementierungskosten durch Partner oder interne Ressourcen
Was viele nicht wissen: Auch Sandbox-Umgebungen, IP-Warmup, dedizierte IP-Adressen und Testzugänge kosten extra. Und ohne erfahrene Berater oder Entwickler ist die Implementierung faktisch nicht machbar. Die eigentliche Software ist nur die Spitze des Eisbergs – der wahre Kostentreiber ist die Anpassung und Integration.
Wer Salesforce richtig nutzen will, braucht ein dediziertes Team. Mindestens ein Admin, ein CampaignCampaign: Das Rückgrat jeder ambitionierten Online-Marketing-Strategie Eine Campaign – auf Deutsch meist etwas ideenlos als „Kampagne“ übersetzt – ist im digitalen Marketing weit mehr als nur ein hübsches Buzzword für PowerPoint-Folien. Sie ist das orchestrierte Zusammenspiel aus Zielen, Botschaften, Zielgruppen, Kanälen, Timings und Metriken, mit dem Unternehmen versuchen, Aufmerksamkeit, Leads, Conversions oder schlicht Markenbekanntheit zu generieren. Ohne Campaigns ist Online-Marketing... Manager, ein Data Architect und ein Entwickler. Alles andere ist Illusion. Die Plattform ist keine Selbstbedienungstheke für Marketing-Generalisten, sondern ein Enterprise-System mit Enterprise-Komplexität.
Salesforce Alternativen und Einsatzgrenzen
Salesforce ist mächtig – aber nicht immer die richtige Wahl. Für kleinere Unternehmen oder mittelständische Firmen ohne dedizierte IT- und Marketing-Teams ist Salesforce schlichtweg überdimensioniert. Wer nur E-Mails verschicken und Leads verwalten will, ist mit Tools wie HubSpot, ActiveCampaign oder Brevo (ehemals Sendinblue) deutlich besser beraten – günstiger, schneller einsatzbereit und mit geringerer Komplexität.
Auch im Enterprise-Umfeld gibt es Alternativen wie Adobe Experience Cloud, Oracle CX, SAP Customer Experience oder Microsoft Dynamics 365. Jedes dieser Systeme hat eigene Stärken und Schwächen – die Entscheidung hängt von deiner Infrastruktur, deinem Datenmodell und deinem Use Case ab.
Salesforce zeigt seine Stärken vor allem bei sehr komplexen, datengetriebenen Organisationen mit vielen Touchpoints, internationalen Teams und hohem Automatisierungsgrad. Wenn du diese Faktoren nicht erfüllst, wirst du mit Salesforce eher kämpfen als gewinnen.
Fazit: Salesforce ist kein Tool, das du einfach mal testest. Es ist eine strategische Entscheidung mit langfristigen Konsequenzen. Wer nur ein paar E-Mails rausschicken will, sollte die Finger davon lassen. Wer hingegen bereit ist, in Infrastruktur, Skills und Prozesse zu investieren, bekommt ein System mit nahezu unbegrenztem Potenzial – sofern es richtig eingesetzt wird.
Fazit: Salesforce für Marketing-Profis – Fluch oder Segen?
Salesforce ist kein Zauberstab – es ist ein Werkzeugkasten. Und wie bei jedem Werkzeug gilt: Es nutzt dir nur etwas, wenn du damit umgehen kannst. Für Marketing-Profis mit technischem Verständnis, klarer Datenstrategie und funktionierendem Team ist Salesforce ein Gamechanger. Für alle anderen: ein teures Missverständnis.
Ob Salesforce für dich das Richtige ist, hängt nicht von der Feature-Liste ab, sondern von deiner Fähigkeit, diese Features sinnvoll zu orchestrieren. Datenmodell, API-Integration, Journeys, Personalisierung und Governance – das sind die echten Erfolgsfaktoren. Wer sie ignoriert, bekommt kein Marketing-Wunder, sondern ein CRM-Koma. Willkommen in der Realität. Willkommen bei 404.
