Wer im E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,... 2024 noch glaubt, mit Bauchgefühl und Excel-Listen den Umsatz zu skalieren, kann genauso gut Würfeln gehen. sellerboard ist nicht nur ein weiteres Analyse-Tool – es ist die Anti-Bullshit-Waffe für Amazon-Seller, die endlich wissen wollen, was wirklich Geld bringt und was nur teuer aussieht.
- sellerboard als unverzichtbares Tool für Amazon-Seller
- Warum klassische Amazon-Dashboards dir nur die halbe Wahrheit zeigen
- Wie sellerboard echte Profitabilität sichtbar macht – bis auf SKU-Ebene
- Live-Daten, Echtzeit-Überblick: Keine Verzögerung, kein Raten
- Automatisierte PPC-Analyse: Schluss mit dem Blindflug bei Werbekosten
- Bestandsmanagement, Forecasting und Repricing – alles integriert
- Step-by-Step: Wie du sellerboard für deinen Amazon-Account aufsetzt
- Warum sellerboard nicht nur Analyse-, sondern auch Entscheidungsmaschine ist
- Die größten Fehler bei der Nutzung – und wie du sie vermeidest
sellerboard und Amazon-Analyse: Warum dein Seller Central dich anlügt
Wenn du denkst, du hast mit dem Seller Central alles im Griff, dann solltest du deine Realität mal mit einem Taschenrechner abgleichen. Amazon zeigt dir Umsätze, ja. Aber was ist mit Retouren? Mit Lagergebühren? Mit versteckten PPC-Kosten? Was ist mit dem tatsächlichen Deckungsbeitrag pro Produkt? Genau hier kommt sellerboard ins Spiel – als Analyse-Tool, das die Lücken füllt, die Amazon absichtlich offen lässt. Denn Amazon hat kein Interesse daran, dir zu zeigen, wie unprofitabel manche deiner Produkte wirklich sind.
sellerboard zapft direkt deine Amazon-Daten an, reichert sie mit echten Kostenfaktoren an und liefert dir eine Profitabilitätsmatrix in Echtzeit. Keine Monatsreports, keine CSV-Hölle, sondern ein DashboardDashboard: Die Kommandozentrale für Daten, KPIs und digitale Kontrolle Ein Dashboard ist weit mehr als ein hübsches Interface mit bunten Diagrammen – es ist das digitale Cockpit, das dir in Echtzeit den Puls deines Geschäfts, deiner Website oder deines Marketings zeigt. Dashboards visualisieren komplexe Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen und machen sie sofort verständlich, steuerbar und nutzbar. Egal ob Webanalyse, Online-Marketing,..., das dir in Sekunden sagt, was läuft – und was nicht. Dabei geht es nicht nur um Umsatz, sondern um echten Gewinn. Denn Umsatz ist nur die Zahl, mit der Blender angeben. Was zählt, ist das, was am Ende übrig bleibt.
Das Tool analysiert jede SKU, jedes Inserat, jede PPC-Kampagne. Es erkennt Trends, Verlustbringer und Wachstumspotenziale – ohne dass du stundenlang Reports bauen musst. Wer sellerboard nutzt, weiß mehr. Punkt. Und wer mehr weiß, trifft bessere Entscheidungen – schneller, datenbasiert, profitabel.
Und ja, sellerboard ist nicht gratis. Aber während du mit kostenlosen Tools und Excel-Tabellen weiter rumeierst, hat dein smarter Mitbewerber längst seine Margen verdoppelt. Willkommen in der Realität datengetriebenen Handels.
Profitabilität bis ins letzte Detail: Wie sellerboard den echten Gewinn sichtbar macht
Die meisten Amazon-Tools hängen sich am Umsatz auf. Klingt sexy, bringt aber nichts, wenn du mit jedem verkauften Produkt faktisch Verlust machst. sellerboard bricht mit dieser Umsatzverliebtheit und zeigt dir knallhart, welche Produkte rentabel sind – und welche du besser heute als morgen abstellst.
Das funktioniert durch die Einbeziehung sämtlicher Kostenfaktoren:
- Amazon-FBA-Gebühren (Lager, Versand, Rücksendungen)
- PPC-Kosten – granular und kampagnenbasiert
- Produktionskosten (einmalige und laufende)
- Versandkosten, Zölle, Verpackungskosten
- Retourenquote und Rückerstattungsgebühren
- Rabatte, Coupons, Promotions
Diese Daten werden nicht nur gesammelt, sondern intelligent verknüpft. sellerboard berechnet daraus automatisch deinen Deckungsbeitrag, deine operative Marge und deine Break-even-Points. Und das nicht einmal im Monat, sondern live – mit jeder Bestellung, mit jeder Rücksendung, mit jedem PPC-Klick.
So werden versteckte Verlustbringer sichtbar: Produkte, die gut laufen, aber durch hohe Retouren oder schlechte Werbeeffizienz deine Marge auffressen. sellerboard entlarvt diese stillen Killer – und liefert dir die Entscheidungsgrundlage, ob du skalierst, optimierst oder rausgehst.
Die SKU-Ebene ist dabei nur der Anfang. Du kannst Produktgruppen analysieren, Kampagnenvergleiche fahren und saisonale Schwankungen sofort erkennen. Wer sellerboard richtig nutzt, kennt seine Zahlen besser als seine Konkurrenz ihre Login-Daten.
PPC-Analyse ohne Bullshit: sellerboard als Werbekosten-Kontrollzentrum
PPC ist der Performance-Kanal Nummer 1 auf Amazon. Gleichzeitig ist es der größte Geldverbrenner, wenn du nicht weißt, was du tust. sellerboard bringt hier Licht ins Dunkel – mit einem PPC-Dashboard, das keine Ausreden mehr zulässt. Es zeigt dir nicht nur Klicks und Kosten, sondern den echten Return on Ad Spend (ROAS)Return on Ad Spend (ROAS): Die knallharte Wahrheit über Werbeerfolg im Online-Marketing Return on Ad Spend, kurz ROAS, ist der KPI, bei dem sich im Online-Marketing die Spreu vom Weizen trennt. Der ROAS zeigt, wie viel Euro Umsatz du für jeden Euro Werbebudget zurückbekommst. Klingt simpel? Ist es aber nicht. Hinter dieser Kennzahl steckt die brutale Realität: Wer seine Kampagnen..., den Break-even-ACOS und sogar den Einfluss deiner Kampagnen auf den organischen Umsatz.
Das Besondere: sellerboard trennt automatisch zwischen Sponsored Products, Sponsored Brands und Sponsored Display. Jeder Kampagnentyp wird separat bewertet – inklusive ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... Rates, Klickpreise und Umsatzanteilen. Du siehst auf einen Blick, welche Kampagnen profitabel sind und welche du sofort stoppen solltest.
Du kannst sogar benutzerdefinierte Ziel-ACOS definieren, Budgets optimieren und saisonale Kampagnen analysieren. Und das nicht als bunte Grafik, sondern in klaren Zahlen. Kein Marketing-Bla, keine Spielerei – nur harte Daten, die dir sagen, ob du Geld verdienst oder verbrennst.
Wer seine PPC-Kampagnen blind fährt, verliert. Wer sellerboard nutzt, hat ein Radar im Cockpit. So einfach ist das.
Bestandsmanagement, Repricing & Forecasting: sellerboard als All-in-One-Waffe
sellerboard ist kein One-Trick-Pony. Neben Analyse und PPC-Controlling liefert das Tool auch Funktionen, die dir das Leben im operativen Tagesgeschäft leichter machen – und deine Marge sichern.
- Bestandsmanagement: sellerboard erkennt automatisch, wann ein Produkt zur Neige geht, berechnet den optimalen Nachbestellzeitpunkt und verhindert Out-of-Stock-Verluste. Die Algorithmen berücksichtigen Verkaufszyklen, Lieferzeiten und saisonale Schwankungen.
- Forecasting: Auf Basis deiner historischen Daten erstellt sellerboard Umsatzprognosen – auf SKU-, Produktgruppen- oder Markenebene. So kannst du besser planen, schneller skalieren und gezielt in Werbung oder Lagerbestände investieren.
- Repricing: sellerboard erkennt Preisbewegungen deiner Konkurrenz und passt deine Preise automatisch an – innerhalb von definierten Grenzen. So bleibst du wettbewerbsfähig, ohne deine Marge zu ruinieren.
Diese Tools sind nicht “nice to have”, sondern echte Umsatz- und Gewinnhebel. Vor allem, weil sie nicht isoliert arbeiten, sondern nahtlos mit den Analysefunktionen von sellerboard verknüpft sind. Alles greift ineinander – und du behältst die Kontrolle.
Kein Tool ersetzt gesunden Menschenverstand. Aber sellerboard liefert dir die Datenbasis, auf der dein Verstand endlich gute Entscheidungen treffen kann.
Step-by-Step: So richtest du sellerboard ein und nutzt es richtig
Du willst sellerboard nutzen? Gut. Aber mach’s richtig. Hier ist dein Fahrplan:
- Amazon-Konto verbinden: Login bei sellerboard, Verbindung per MWS- oder SP-API herstellen. Keine Sorge – sellerboard greift nur lesend zu und erfüllt alle DSGVO-Anforderungen.
- Kostenstruktur einpflegen: Produktionskosten, Versand, Zölle, Lager, Verpackung – je genauer deine Eingaben, desto präziser die Auswertungen.
- PPC-Daten integrieren: sellerboard zieht automatisch alle Kampagnen, du kannst aber Ziel-ACOS, Budgets und Kampagnengruppen definieren.
- DashboardDashboard: Die Kommandozentrale für Daten, KPIs und digitale Kontrolle Ein Dashboard ist weit mehr als ein hübsches Interface mit bunten Diagrammen – es ist das digitale Cockpit, das dir in Echtzeit den Puls deines Geschäfts, deiner Website oder deines Marketings zeigt. Dashboards visualisieren komplexe Datenströme aus unterschiedlichsten Quellen und machen sie sofort verständlich, steuerbar und nutzbar. Egal ob Webanalyse, Online-Marketing,... konfigurieren: Wähle aus, welche KPIsKPIs: Die harten Zahlen hinter digitalem Marketing-Erfolg KPIs – Key Performance Indicators – sind die Kennzahlen, die in der digitalen Welt den Takt angeben. Sie sind das Rückgrat datengetriebener Entscheidungen und das einzige Mittel, um Marketing-Bullshit von echtem Fortschritt zu trennen. Ob im SEO, Social Media, E-Commerce oder Content Marketing: Ohne KPIs ist jede Strategie nur ein Schuss ins Blaue.... du sehen willst. Fokus auf Gewinn statt Umsatz. Tipp: Deckungsbeitrag, ROASROAS (Return on Advertising Spend): Der brutal ehrliche Maßstab für Werbeerfolg ROAS steht für „Return on Advertising Spend“ und ist der eine KPI, der bei Online-Marketing-Budgets keine Ausreden duldet. ROAS misst knallhart, wie viel Umsatz du für jeden investierten Werbe-Euro zurückbekommst – ohne Bullshit, ohne Schönrechnerei. Wer seinen ROAS nicht kennt, steuert sein Marketing blind und verbrennt im Zweifel sein..., Break-even-ACOS als Pflichtfelder aufnehmen.
- Benachrichtigungen aktivieren: sellerboard kann dich bei kritischen Lagerständen, unprofitablen Produkten oder Kampagnenwarnungen automatisch informieren.
Nach der Einrichtung beginnt die eigentliche Arbeit: analysieren, bewerten, entscheiden. sellerboard ist kein Selbstläufer – aber es ist das beste Werkzeug, das du haben kannst, wenn du wirklich verstehen willst, wie dein Amazon-Business tickt.
Fazit: Mit sellerboard vom Verkäufer zum Unternehmer
Die meisten Amazon-Seller sind keine Unternehmer – sie sind Verkäufer mit Dashboard-Zwangsstörung. Sie starren auf Umsatzgrafiken, feiern Bestellungen und merken nicht, dass sie unterm Strich draufzahlen. sellerboard macht Schluss mit diesem Wahnsinn. Es zeigt dir knallhart, was profitabel ist – und was nicht. Es macht aus Daten Entscheidungen. Und aus Verkäufern Unternehmer.
Wenn du bereit bist, dich deinen Zahlen zu stellen, dann ist sellerboard dein Tool. Es ist nicht hübsch, nicht verspielt, nicht “inspirierend”. Aber es ist präzise, brutal ehrlich und verdammt effektiv. Genau das, was du brauchst, um in einem Markt zu bestehen, in dem jeder Klick zählt und jeder Cent entscheidet. Willkommen im echten E-CommerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,.... Willkommen bei sellerboard.
