Web Designs Best: Trends für zukunftssichere Webseiten
Deine Website sieht aus wie 2015 mit einem Instagram-Filter drüber? Dann wird’s Zeit für ein radikales Redesign – nicht weil’s schicker aussieht, sondern weil deine veraltete UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... dir gerade TrafficTraffic: Die wahre Währung des digitalen Marketings Traffic – der Begriff klingt harmlos, fast banal. Tatsächlich ist Traffic das Lebenselixier jeder Website, der Pulsschlag des Online-Marketings und der ultimative Gradmesser für digitale Sichtbarkeit. Ohne Traffic bleibt jede noch so geniale Seite ein Geisterschiff im Ozean des Internets. Dieser Glossar-Artikel zerlegt das Thema Traffic in seine Einzelteile, von Definition bis Technologie,..., Leads und RankingRanking: Das kompromisslose Spiel um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Ranking bezeichnet im Online-Marketing die Platzierung einer Website oder einzelner URLs in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine, typischerweise Google. Es ist der digitale Olymp, auf den jeder Website-Betreiber schielt – denn nur wer bei relevanten Suchanfragen weit oben rankt, existiert überhaupt im Kopf der Zielgruppe. Ranking ist keine Glückssache, sondern das... killt. In diesem Artikel zerlegen wir die heißesten Webdesign-Trends, die 2024 und darüber hinaus wirklich zählen – inklusive technischer Details, Best Practices und einem ungeschönten Blick auf das, was funktioniert (und was du besser verbrennst).
- Warum Webdesign mehr als nur Ästhetik ist – und was Google wirklich interessiert
- Die wichtigsten Webdesign-Trends, die 2024 und 2025 dominieren werden
- Wie User Experience (UX)User Experience (UX): Mehr als nur hübsche Oberflächen – das Rückgrat digitaler Produkte User Experience, abgekürzt UX, steht für das Nutzererlebnis im Kontext digitaler Anwendungen, Websites und Produkte. UX umfasst sämtliche Erfahrungen, Eindrücke und Interaktionen, die ein Nutzer mit einem digitalen Angebot hat – vom ersten Klick bis zum letzten Scroll. Wer glaubt, UX sei nur ein Buzzword für Designer,..., Performance und Accessibility zusammenhängen
- Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das..., JAMstack und warum Monolithen aussterben
- Dark Mode, Microinteractions, Scroll-Telling: Was Trend ist – und was bleibt
- Warum Mobile-First tot ist – und was stattdessen kommt
- Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... als Design-Killer oder -Booster
- Technische Grundlagen für zukunftssicheres Webdesign
- Tools, Frameworks und Libraries, die du 2024 wirklich brauchst
- Ein ehrliches Fazit: Was du ändern musst, um digital zu überleben
Webdesign im Jahr 2024: Zwischen Ästhetik, SEO und technischer Realität
Webdesign war mal einfach. Ein bisschen HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und..., ein bisschen CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:..., ein paar Bilder – fertig. Heute ist es ein hochkomplexes Spielfeld zwischen UsabilityUsability: Die unterschätzte Königsdisziplin der digitalen Welt Usability bezeichnet die Gebrauchstauglichkeit digitaler Produkte, insbesondere von Websites, Webanwendungen, Software und Apps. Es geht darum, wie leicht, effizient und zufriedenstellend ein Nutzer ein System bedienen kann – ohne Frust, ohne Handbuch, ohne Ratespiel. Mit anderen Worten: Usability ist das, was zwischen dir und dem digitalen Burn-out steht. In einer Welt, in der..., Performance, semantischem Code, Accessibility und, ja, auch Ästhetik. Wer denkt, dass ein hübsches Layout reicht, um Nutzer zu halten oder Rankings zu gewinnen, hat das Spiel nicht verstanden. Webdesign ist längst ein integraler Bestandteil deiner SEO-Strategie – und wenn du es falsch angehst, verlierst du.
Das Problem: Viele Designer und Agenturen denken in Pixeln statt in Performance. Sie bauen visuelle Meisterwerke, die auf dem MacBook Pro im Agentur-WLAN glänzen, aber auf dem Mittelklasse-Android mit 3G-Anbindung zur Katastrophe mutieren. Und Google? Sieht das. Bewertet das. Und straft das ab. Willkommen im Zeitalter der technisch getriebenen Ästhetik.
Ein zukunftssicheres Webdesign muss nicht nur gut aussehen, sondern auch schnell laden, semantisch korrekt sein, barrierefrei funktionieren und auf allen Endgeräten gleichwertige Nutzererlebnisse liefern. Stichworte wie Responsive DesignResponsive Design: Der Standard für das Web von heute – und morgen Responsive Design beschreibt die Fähigkeit einer Website, sich automatisch an die Eigenschaften des jeweiligen Endgeräts anzupassen – sei es Desktop, Smartphone, Tablet oder Smart-TV. Ziel ist ein optimales Nutzererlebnis (UX), unabhängig von Bildschirmgröße, Auflösung oder Gerätetyp. Responsive Design ist längst kein Nice-to-have mehr, sondern Pflicht: Google bewertet Mobilfreundlichkeit..., Accessibility (WCAG 2.2), Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... oder Progressive Enhancement sind keine Buzzwords – sie sind dein Überlebenskit im digitalen Dschungel.
Wer 2024 noch mit Pagebuildern, ungetesteten Plug-ins oder Templates von 2018 hantiert, hat den Anschluss längst verloren. Webdesign ist heute eine technische Disziplin. Und genau darum geht es in diesem Artikel: Nicht um hübsch, sondern um haltbar.
Top Webdesign-Trends 2024: Was bleibt, was geht, was kommt
Trends im Webdesign sind wie Modetrends – nur, dass du bei falschen Entscheidungen nicht nur schlecht aussiehst, sondern auch deine Conversion-Rate ruinierst. Deshalb hier die Webdesign-Trends, die nicht nur visuell überzeugen, sondern auch technisch durchdacht und SEO-kompatibel sind.
1. Minimalistische Interfaces mit maximaler Performance: Reduzierte Designs sind nicht nur hip, sondern auch schnell. Weniger DOM-Elemente, weniger CSS-Overhead, weniger HTTP-Requests – das ist UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... und SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... in einem.
2. Microinteractions und Motion Design: Dezent eingesetzte Animationen (CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:..., SVG, Lottie) verbessern die User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer... und erhöhen die Interaktion. Aber Vorsicht: Wer hier JavaScript-Overkill betreibt, killt damit gleich die Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern....
3. Dark Mode als Standard, nicht Option: Immer mehr Nutzer erwarten einen systemweiten Dark Mode. Wer das ignoriert, verliert UX-Punkte. Native Lösungen via prefers-color-scheme sind Pflicht.
4. Scroll-Telling statt Click-Orgie: Storytelling wird zunehmend durch Scroll-basierte Interaktionen ersetzt. Parallax, Pinning und Scroll-Trigger-Aktionen (z. B. mit GSAP oder ScrollMagic) schaffen immersive Erlebnisse – sofern technisch sauber umgesetzt.
5. Accessibility by Design: Barrierefreies Design ist kein “Nice-to-have” mehr. Wer 2024 noch ohne ARIA-Roles, keyboard navigation und kontrastoptimierte Farbsysteme designed, schließt Nutzer – und damit potenziellen Umsatz – aus.
Technologie-Stack für zukunftssicheres Webdesign
Design ohne Technik ist PowerPoint. Wer ernsthaft Webprojekte betreibt, braucht einen Technologie-Stack, der skalierbar, wartbar und performant ist. Monolithische CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das... wie WordPress oder Typo3 sind zwar noch weit verbreitet, aber längst nicht mehr state of the art. Zukunftssicheres Webdesign bedeutet: API-first, modular, Headless.
Headless CMSCMS (Content Management System): Das Betriebssystem für das Web CMS steht für Content Management System und ist das digitale Rückgrat moderner Websites, Blogs, Shops und Portale. Ein CMS ist eine Software, die es ermöglicht, Inhalte wie Texte, Bilder, Videos und Strukturelemente ohne Programmierkenntnisse zu erstellen, zu verwalten und zu veröffentlichen. Ob WordPress, TYPO3, Drupal oder ein Headless CMS – das...: Contentful, Sanity, Strapi oder Storyblok ermöglichen die Trennung von Backend und Frontend. Inhalte werden via REST oder GraphQL ausgeliefert und können in beliebige Frontends integriert werden – Web, App oder Voice.
Frontend-Frameworks: React, Vue oder Svelte ermöglichen komponentenbasiertes, wartbares Frontend-Design. Mit Next.js, Nuxt oder Astro lassen sich performante, serverseitig gerenderte Seiten bauen, die sowohl UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... als auch SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... gerecht werden.
JAMstack: JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter..., APIs und Markup – fertig ist das moderne Web. Mit Static Site Generators wie Gatsby, Hugo oder Eleventy erzeugst du blitzschnelle Seiten, die sich perfekt cachen und deployen lassen – ideal für SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... und Performance.
Deployment und Hosting: Vercel, Netlify oder Cloudflare Pages machen Continuous Deployment zum Standard. Kombiniert mit Git-basierter Versionierung und automatisierten Build-Prozessen bleibt dein Tech-Stack sauber und effizient.
Core Web Vitals & UX: Wie Design deine Rankings killen kann
Google bewertet seit 2021 die User ExperienceUser Experience (UX): Der wahre Hebel für digitale Dominanz User Experience, kurz UX, ist weit mehr als ein Buzzword aus der Digitalbranche. Es bezeichnet das ganzheitliche Nutzererlebnis beim Interagieren mit digitalen Produkten, insbesondere Websites, Apps und Software. UX umfasst sämtliche Eindrücke, Emotionen und Reaktionen, die ein Nutzer während der Nutzung sammelt – von der ersten Sekunde bis zum Absprung. Wer... direkt über die sogenannten Core Web VitalsCore Web Vitals: Die Messlatte für echte Website-Performance Core Web Vitals sind Googles knallharte Antwort auf die Frage: „Wie schnell, stabil und nutzerfreundlich ist deine Website wirklich?“ Es handelt sich um eine Reihe von Metriken, die konkret messbar machen, wie Besucher die Ladezeit, Interaktivität und visuelle Stabilität einer Seite erleben. Damit sind die Core Web Vitals kein weiteres Buzzword, sondern... – und das ist kein Marketing-Gag, sondern ein messbarer RankingfaktorRankingfaktor: Das unsichtbare Spielfeld der Suchmaschinenoptimierung Ein Rankingfaktor ist ein Kriterium, das Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo verwenden, um zu bestimmen, an welcher Position eine Webseite in den organischen Suchergebnissen erscheint. Wer glaubt, dass es dabei nur um Keywords geht, hat SEO nicht verstanden. Rankingfaktoren sind das geheime Regelwerk, das darüber entscheidet, ob deine Webseite ganz oben steht oder.... Wer hier versagt, verliert SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem... – Punkt.
LCP (Largest Contentful Paint): Der wichtigste sichtbare Inhalt muss in unter 2,5 Sekunden geladen sein. Schwerfällige Hero-Images, blockierende Fonts oder Third-Party-Skripte sind der Feind.
FID (First Input Delay): Die Zeit bis zur ersten Interaktion muss unter 100 ms liegen. Zu viel JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter... oder aufgeblähte Frameworks sorgen für Verzögerung und Frust.
CLS (Cumulative Layout Shift): Unerwartete Layout-Verschiebungen zerstören die Nutzererfahrung. Wer keine festen Dimensionsangaben für Bilder, Videos oder Ads nutzt, sabotiert sich selbst.
Designentscheidungen müssen sich diesen Metriken unterordnen. Ein optisch beeindruckender Slider, der 3 MB wiegt und erst nach 5 Sekunden erscheint, ist kein Design-Highlight, sondern ein SEO-Grabstein.
Mobile-First war gestern – jetzt kommt Performance-First
Die Mobile-First-Strategie hat ihre Relevanz. Aber 2024 reicht sie nicht mehr aus. Warum? Weil “mobile” heute alles bedeutet: Smartphones, Tablets, Foldables, Desktops mit Touch, Smart TVs. Die Lösung: Performance-First-Design.
Das bedeutet: Inhalte priorisieren, kritische Ressourcen preloading, Above-the-Fold-Optimierung, serverseitiges Rendering und bedingte Ressourcenlade-Strategien. Media Queries sind nett – aber lazy loading, media-type based delivery und adaptive Images (z. B. via srcset + sizes) sind die Pflicht.
Ein Design, das auf einem iPhone 14 gut aussieht, aber auf einem Moto G von 2019 crasht, ist kein gutes Design. Performance entscheidet, ob Nutzer bleiben oder abspringen. Und Google misst das gnadenlos mit.
Best Practices für nachhaltiges Webdesign – Schritt für Schritt
- 1. Design-System aufbauen: Nutze modulare Komponenten, konsistente Styles und Tokens. Tools wie Figma, Storybook oder Zeroheight helfen bei der Dokumentation.
- 2. Accessibility first denken: Setze auf semantisches HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und..., ARIA-Labels, Tastatursteuerung und ausreichende Farbkontraste. Teste mit Axe, Lighthouse oder Screenreadern.
- 3. Performance messen und optimieren: Nutze PageSpeed InsightsPagespeed Insights: Das radikale Tool für Website-Performance und SEO Pagespeed Insights ist das berüchtigte Performance-Analyse-Tool von Google, das Website-Betreiber, Entwickler und Marketing-Profis gleichermaßen zum Schwitzen bringt. Es misst, wie schnell eine Seite lädt, zerlegt jede URL gnadenlos in Einzelteile und liefert konkrete Optimierungsvorschläge – alles hübsch verpackt in farbigen Scores. Doch Pagespeed Insights ist weit mehr als ein nettes Ampelsystem:..., WebPageTest und Lighthouse. Minimiere CSSCSS (Cascading Style Sheets): Die Sprache des Webdesigns entschlüsselt CSS steht für Cascading Style Sheets und ist die Sprache, mit der das Web schön gemacht wird. Ohne CSS wäre das Internet ein monochromes, typografisches Trauerspiel. CSS trennt die inhaltliche Struktur von HTML sauber von der Präsentation und sorgt für Layout, Farben, Schriftarten, Animationen und sogar komplexe Responsive Designs. Kurz gesagt:... und JS, komprimiere Bilder, eliminiere Render-Blocking.
- 4. Responsives Verhalten testen: Prüfe alle Breakpoints, Viewports und Geräte. Nutze Emulationstools und physische Tests auf echten Geräten.
- 5. Content-Delivery optimieren: Setze auf CDN, HTTP/2 oder HTTP/3, Brotli-Kompression und sauber konfiguriertes Caching.
Fazit: Webdesign ist kein Kunstprojekt – es ist Business
Webdesign 2024 ist kein Showcase für Ästhetik – es ist die technische und strategische Grundlage für digitale SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem.... Wer es als reines Design-Thema betrachtet, hat schon verloren. Zukunftssichere Websites sind schnell, barrierefrei, modular und SEO-kompatibel. Alles andere ist Zeitverschwendung – und teuer.
Wenn du in Zukunft nicht von Google, Nutzern und deinem eigenen Tech-Stack abgestraft werden willst, musst du umdenken. Webdesign ist Technik. UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... ist Performance. Und gutes Design beginnt im Code. Willkommen im neuen Web – bau es richtig.
