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All-inkl: Webhosting mit Power und Persönlichkeit

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All-inkl: Webhosting mit Power und Persönlichkeit

Wenn dein Webhoster mehr Down-Zeiten hat als ein 90er-Modem und beim Support so präsent ist wie dein Ex auf Familienfeiern, dann ist es an der Zeit, über All-inkl.com zu sprechen – den Hosting-Anbieter, der nicht nur technisch liefert, sondern auch menschlich abliefert. Hier bekommst du kompromisslose Performance, echte Admins und kein automatisiertes Support-Geblubber. Klingt zu gut? Lies weiter und finde raus, warum All-inkl für viele die letzte Hosting-Station ist – aus gutem Grund.

  • Was All-inkl ausmacht und warum es kein 08/15-Hoster ist
  • Server-Performance, die wirklich rockt – und was dahinter steckt
  • Transparente Preise ohne versteckte Knebelverträge
  • Technischer Support von echten Menschen – nicht Chatbots
  • Warum All-inkl bei Datenschutz und DSGVO ernst macht
  • Welche Features für Entwickler, Agenturen und Power-User entscheidend sind
  • Wie sich All-inkl im Vergleich zu Ionos, Strato, Hetzner & Co schlägt
  • Welche Hosting-Tarife sich für wen lohnen – inklusive Praxistipps
  • Schritt-für-Schritt: So richtest du dein Webprojekt bei All-inkl ein
  • Fazit: Warum All-inkl mehr ist als nur “gutes Hosting”

All-inkl: Webhosting mit Technikverstand und Haltung

All-inkl.com ist kein hipper Startup-Hoster, der dir für 0,99 € pro Monat einen Server verspricht, der beim ersten Traffic-Peak in die Knie geht. Das Unternehmen aus Sachsen existiert seit 2000, ist inhabergeführt und legt Wert auf Qualität statt Marketing-Buzzwords. Keine Venture-Capital-getriebene Roadmap, kein “Cloud-native”-Bullshit – sondern solide Infrastruktur, echte Admins im Haus und eine technische Basis, die für Stabilität sorgt, wenn andere Anbieter schon längst im Maintenance-Modus sind.

Und ja, der Name klingt wie aus dem Pauschalreise-Katalog. Aber All-inkl liefert Hosting, das genau das ist: all inclusive. E-Mail, Domains, SSL, Datenbanken, Cronjobs, Backups – alles drin, keine versteckten Kosten. Und vor allem kein Lock-in durch proprietäre Tools oder übertriebene Abhängigkeiten. Du willst weg? Kein Problem. Du willst skalieren? Auch kein Problem. Es ist Hosting, wie es sein sollte: flexibel, performant, zuverlässig.

Der größte Unterschied zu den üblichen Verdächtigen? All-inkl legt Wert auf Support. Und zwar echten. Menschen mit Ahnung, die ans Telefon gehen. Keine First-Level-Roboter, die dir erzählen, du sollst deinen Router neu starten. Wer einmal um 2 Uhr nachts eine Supportmail geschrieben und um 2:20 Uhr eine fundierte Antwort bekommen hat, weiß: Hier arbeiten Leute, die ihren Job ernst nehmen.

Technische Hosting-Performance: SSD, PHP, HTTP/2 – und keine Ausreden

Performance ist kein Marketingversprechen. Performance ist messbar. Und All-inkl liefert. Alle Hosting-Pakete laufen auf SSD-Storage – also Solid State Drives, die im Vergleich zu klassischen HDDs deutlich schnellere Lese- und Schreibzugriffe ermöglichen. Das bedeutet: schnellere Ladezeiten für deine Website, bessere Rankings in den SERPs und eine geringere Absprungrate bei deinen Besuchern.

Auch bei der PHP-Infrastruktur lässt All-inkl keine Wünsche offen. Du kannst aus mehreren PHP-Versionen wählen (aktuell bis PHP 8.2), eigene php.ini-Konfigurationen setzen und über CGI oder FastCGI betreiben. Caching über OPcache ist standardmäßig aktiviert. Wer will, kann über .htaccess eigene Parameter setzen oder zusätzliche Module wie ImageMagick nutzen. Entwicklerfreundlich? Absolut.

Ein weiteres technisches Highlight: HTTP/2-Unterstützung ist inklusive. Dadurch werden mehrere Requests parallel über eine TCP-Verbindung abgewickelt – was die Ladezeiten massiv reduziert. Kombiniert mit GZIP-Komprimierung, Browser-Caching und aktivierbarem Let’s Encrypt SSL ergibt sich eine Infrastruktur, die auch bei hoher Last stabil performt.

Und falls du denkst, das sei Standard: Nein. Viele Billig-Hoster liefern dir nach wie vor langsame HDDs, uralte PHP-Versionen und kein HTTP/2. Bei All-inkl ist das einfach Teil des Pakets. Ohne Aufpreis. Ohne Diskussion.

All-inkl im Vergleich: Warum andere Hoster oft nur glänzen, bis man sie benutzt

Wer Hosting vergleicht, schaut meist auf Preis und Features. Verständlich. Aber was auf der Landingpage glänzt, ist in der Realität oft ein Haufen Mittelmaß. Ionos? Viel Marketing, wenig Performance. Strato? Günstig, aber mit Supportzeiten aus der Hölle. Hetzner? Technisch top, aber nichts für Einsteiger. All-inkl bietet den Sweet Spot: leistungsstark, fair im Preis und mit einem Support, der sich wirklich kümmert.

Der Unterschied zeigt sich oft, wenn es ernst wird. Ein SSL-Zertifikat läuft ab? Bei All-inkl bekommst du eine Erinnerung, ein Auto-Renewal und im Zweifel einen Admin, der dich persönlich kontaktiert. Bei anderen Anbietern darfst du im Userpanel die richtige Checkbox suchen – und sitzt stundenlang in der Warteschleife, wenn es doch schiefgeht.

Auch bei der Uptime punktet All-inkl. Die Server laufen in deutschen Rechenzentren mit redundanter Anbindung, Notstromversorgung und 24/7-Monitoring. Die tatsächliche Verfügbarkeit liegt konstant über 99,9 %. Das ist nicht nur ein Wert für die Statistik, sondern ein echter Wettbewerbsvorteil für Shops, Portale und Projekte, die auf Erreichbarkeit angewiesen sind.

Und: All-inkl verzichtet auf künstliche Limitierungen. Du willst mehrere Projekte hosten? Kein Problem. Du brauchst Cronjobs, Subdomains, eigene Error Pages? Alles drin. Bei vielen anderen Hostern bekommst du das nur in “Premium”-Tarifen – bei All-inkl ist es Standard.

Tarife, Features und für wen sich was lohnt

All-inkl bietet vier Haupttarife: Privat, PrivatPlus, Premium und Business. Jeder davon richtet sich an unterschiedliche Zielgruppen – vom Hobbyblogger bis zur Agentur mit Kundenprojekten. Die Unterschiede liegen vor allem in der Anzahl der Domains, Speicherplatz, Datenbanken und Performance-Zuweisung. Aber auch in den kleinen Details steckt der Unterschied.

  • Privat: Für Einsteiger, Blogger und kleine Websites. 3 Domains, 50 GB Speicher, 5 MySQL-Datenbanken. Reicht für WordPress, kleine Shops oder Portfolio-Seiten.
  • PrivatPlus: Für Fortgeschrittene. 5 Domains, 100 GB Speicher, 25 Datenbanken. Ideal für mehrere Projekte oder komplexere CMS-Installationen.
  • Premium: Der Sweet-Spot für Agenturen und Power-User. 10 Domains, 250 GB Speicher, 50 Datenbanken. Inklusive SSH-Zugang, Wildcard-SSL und höherer CPU-Priorität.
  • Business: Für Firmenkunden mit hohen Anforderungen. 20 Domains, 500 GB Speicher, 100 Datenbanken. Mehr Ressourcen, bevorzugter Support, individuelle SLAs auf Wunsch.

Alle Tarife beinhalten unbegrenzte E-Mail-Postfächer, ein eigenes Admin-Interface (KAS), Zugriff auf Webmail, FTP, FTPS, Web-FTP, Cronjobs, Let’s Encrypt und eine eigene .htaccess-Verwaltung. Auch Subdomains, Traffic-Flatrate, tägliche Backups und ein Domain-Robot zur Verwaltung von DNS-Einträgen sind inklusive.

Besonders wichtig: Es gibt keine Mindestvertragslaufzeit, keine Einrichtungsgebühr und volle Transparenz über alle Services. Upgrade oder Downgrade? Jederzeit möglich. Kündigung? Online mit einem Klick. Keine Gängelung, keine Haken.

So startest du mit All-inkl: Einrichtung in 5 Minuten

Der Einstieg bei All-inkl ist so unkompliziert, wie man es sich wünscht. Hier ein schneller Step-by-Step-Guide, wie du dein Projekt startklar bekommst:

  1. Tarif wählen: Entscheide dich im ersten Schritt für den passenden Tarif. Unser Tipp: Für ernsthafte Projekte ist “PrivatPlus” oder “Premium” meist die beste Wahl.
  2. Domain registrieren oder umziehen: Du kannst direkt im Bestellprozess eine neue Domain registrieren oder eine bestehende Domain zu All-inkl umziehen. Der Domain-Robot übernimmt die technische Abwicklung.
  3. Zugangsdaten erhalten: Nach Bestellung bekommst du per Mail Zugang zum KAS (Kunden-Administrations-System). Hier regelst du alles – von DNS über E-Mail bis zu Datenbanken.
  4. Website einrichten: Lade deine Dateien via FTP hoch oder nutze den 1-Click-Installer für CMS wie WordPress, Joomla oder Contao. Datenbanken lassen sich direkt im KAS anlegen.
  5. SSL aktivieren: Mit einem Klick kannst du für jede Domain ein kostenloses Let’s Encrypt Zertifikat aktivieren. HTTPS wird automatisch konfiguriert – kein Gefrickel notwendig.

Nach 5 Minuten bist du einsatzbereit. Kein technisches Chaos, keine halbgaren Interfaces, keine versteckten Hürden. Einfach Hosting, das funktioniert.

Fazit: All-inkl ist nicht der lauteste Hoster – aber vielleicht der beste

Wer genug hat von aufgeblasenen Marketingsprüchen, lahmen Servern und unpersönlichem Support, sollte All-inkl eine Chance geben. Der Anbieter liefert in allen Disziplinen: Technik, Transparenz, Support und Preis-Leistung. Kein Schnickschnack, kein Lock-in, keine Kompromisse bei der Performance. Und vor allem: kein Bullshit.

All-inkl ist für alle, die Hosting nicht als Problem, sondern als Fundament sehen. Die nicht jedes Jahr den Hoster wechseln wollen, weil wieder irgendwas nicht läuft. Die verstanden haben, dass Verfügbarkeit, Support und technischer Unterbau entscheidender sind als ein 1-Euro-Rabatt im ersten Monat. Kurz gesagt: All-inkl ist Hosting für Erwachsene. Und damit für uns genau richtig.

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