Gleichermaßen Synonym: Präzise Alternativen für Profis entdecken
Du willst „gleichermaßen“ schreiben, aber dir kommt das Wort vor wie ein steifes Relikt aus der Verwaltungshölle? Dann willkommen im Club. Dieser Artikel zerlegt das Wort „gleichermaßen“ in seine Einzelteile, zeigt dir messerscharfe Synonyme, erklärt, wann du welches verwenden solltest – und warum der Unterschied zwischen „ebenso“ und „gleichzeitig“ mehr ist als nur semantisches Geplänkel. Für alle, die Texte schreiben, die wirklich sitzen müssen.
- Was „gleichermaßen“ eigentlich bedeutet – und warum viele es falsch verwenden
- Die besten Synonyme für „gleichermaßen“ – mit Kontext, Beispielen und Stolperfallen
- Warum Präzision im Wording mehr ist als nur Stil – und welchen SEO-Einfluss das hat
- Wie du semantisch passende Alternativen statt generischer Platzhalter einsetzt
- Unterschiede zwischen „ebenso“, „gleichzeitig“, „in gleicher Weise“ und Co.
- Wie du mit gezielten Wortwahlen dein RankingRanking: Das kompromisslose Spiel um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Ranking bezeichnet im Online-Marketing die Platzierung einer Website oder einzelner URLs in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine, typischerweise Google. Es ist der digitale Olymp, auf den jeder Website-Betreiber schielt – denn nur wer bei relevanten Suchanfragen weit oben rankt, existiert überhaupt im Kopf der Zielgruppe. Ranking ist keine Glückssache, sondern das... (und deine Glaubwürdigkeit) verbesserst
- Welche Tools bei der Synonym-Suche wirklich helfen – und welche dich in die Irre führen
- Typische Fehler beim Einsatz von Synonymen – und wie du sie vermeidest
- Ein praktischer Leitfaden für saubere, kontextgerechte Wortwahl im Online-Marketing
Was „gleichermaßen“ wirklich bedeutet – und warum du es nicht inflationär einsetzen solltest
Das Adverb „gleichermaßen“ wird oft verwendet, um auszudrücken, dass zwei oder mehrere Dinge in identischer Weise zutreffen. Es bedeutet so viel wie „in gleicher Weise“, „ebenso“, „zugleich“ oder „gleichzeitig“. Klingt erstmal harmlos – ist aber inhaltlich oft vage und stilistisch schwerfällig.
Die größte Schwäche des Wortes liegt in seiner Unschärfe. Wird es genutzt, um Gleichwertigkeit auszudrücken? Oder Gleichzeitigkeit? Oder Gleichbehandlung? Die semantische Bandbreite ist riesig – und genau das macht es zur Stilfalle. Wer „gleichermaßen“ als Allzweckwaffe einsetzt, sagt oft weniger präzise, was er eigentlich meint.
Und dann ist da noch der Stilbruch: „Gleichermaßen“ klingt formell, teilweise altertümlich, fast schon bürokratisch. In einem modernen Text – insbesondere im Kontext von MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das..., UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... oder SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... – wirkt das Wort oft deplatziert. Es ist ein typischer Fall von „klingt wichtig, ist aber schwammig“.
Wer professionell schreibt, muss präzise schreiben. Und das heißt: Wörter verwenden, die exakt das ausdrücken, was gemeint ist – nicht mehr, nicht weniger. Die Suche nach einem Synonym für „gleichermaßen“ ist deshalb keine semantische Spielerei, sondern ein notwendiger Schritt zu besserem Text.
Synonyme für „gleichermaßen“ – und wann du welches verwenden solltest
Die gute Nachricht: Es gibt eine ganze Reihe brauchbarer Synonyme für „gleichermaßen“. Die schlechte Nachricht: Viele davon sind nur unter bestimmten Bedingungen wirklich passend. Wer einfach „ebenso“ statt „gleichermaßen“ einsetzt, ohne den Kontext zu prüfen, produziert schnell Unsinn.
Hier sind die wichtigsten Alternativen – mit Erklärung und Beispielen:
- Ebenso: Ideal, wenn zwei Dinge in derselben Weise gelten. Beispiel: „Die Strategie war ebenso effektiv wie effizient.“
- In gleicher Weise: Formal, aber klar. Gut für technische oder juristische Texte. Beispiel: „Beide Varianten wirken in gleicher Weise auf das Ergebnis.“
- Zugleich: Betonung der Gleichzeitigkeit. Beispiel: „Die Maßnahme war zugleich riskant und notwendig.“
- Gleichzeitig: Zeitliche Parallelität. Beispiel: „Er arbeitete gleichzeitig an drei Projekten.“
- Auch: Einfach, aber oft besser. Beispiel: „Das gilt auch für mobile Nutzer.“
- Auf dieselbe Weise: Klar und direkt. Beispiel: „Alle Anfragen wurden auf dieselbe Weise bearbeitet.“
- Ähnlich: Wenn es nicht exakt gleich, aber vergleichbar ist. Beispiel: „Die Ergebnisse waren ähnlich überzeugend.“
Wichtig ist, den Bedeutungsraum zu prüfen. „Gleichermaßen“ suggeriert Gleichbehandlung oder Gleichwertigkeit – aber das bedeutet nicht automatisch auch „gleichzeitig“. Wer hier nicht differenziert, schreibt am Leser vorbei.
Und wer SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... ernst nimmt, weiß: semantische Präzision ist kein Luxus. Wer mit „gleichermaßen“ inhaltlich schwammige Aussagen macht, produziert Text, der weder für Leser noch für Maschinen maximal verständlich ist. Google liebt Klartext – nicht Floskeln.
Wortwahl als Ranking-Faktor: Warum Synonyme dein SEO beeinflussen
In der SEO-Welt wird viel über Keyword-Dichte, semantische Felder und WDF*IDFWDF*IDF: Die Geheimformel für wirklich relevanten Content WDF*IDF ist kein neues Superfood, sondern eine der wichtigsten mathematischen Methoden, um Texte für Suchmaschinen punktgenau zu optimieren. Die Abkürzung steht für „Within Document Frequency * Inverse Document Frequency“ und beschreibt eine Formel aus der Information Retrieval-Theorie, die längst zum SEO-Standard gehört. Mit WDF*IDF analysierst du, wie relevant bestimmte Begriffe in deinem Content... gesprochen – aber zu selten über präzise Sprache. Dabei ist genau das der Punkt: Google bewertet nicht nur, ob ein Keyword vorhanden ist, sondern auch, wie natürlich und kontextstark es eingebettet ist.
Wenn du „gleichermaßen“ verwendest, aber eigentlich „gleichzeitig“ meinst, verwirrst du nicht nur den Leser, sondern auch den AlgorithmusAlgorithmus: Das unsichtbare Rückgrat der digitalen Welt Algorithmus – das Wort klingt nach Science-Fiction, ist aber längst Alltag. Ohne Algorithmen läuft heute nichts mehr: Sie steuern Suchmaschinen, Social Media, Navigation, Börsenhandel, Werbung, Maschinen und sogar das, was du in deinem Lieblingsshop zu sehen bekommst. Doch was ist ein Algorithmus eigentlich, wie funktioniert er und warum ist er das ultimative Werkzeug.... Denn Googles NLP-Systeme (Natural Language Processing) bewerten semantische Kohärenz. Falsche Synonyme können die semantische Dichte verwässern – und damit dein RankingRanking: Das kompromisslose Spiel um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Ranking bezeichnet im Online-Marketing die Platzierung einer Website oder einzelner URLs in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine, typischerweise Google. Es ist der digitale Olymp, auf den jeder Website-Betreiber schielt – denn nur wer bei relevanten Suchanfragen weit oben rankt, existiert überhaupt im Kopf der Zielgruppe. Ranking ist keine Glückssache, sondern das... negativ beeinflussen.
Noch schlimmer: Wer immer wieder dieselben unscharfen Wörter verwendet, verpasst die Chance, relevante Nebenkeywords und semantische Varianten einzubauen. Ein Text, der „gleichermaßen“ fünfmal wiederholt, aber nie „ebenso“, „zeitgleich“ oder „in gleicher Weise“ nutzt, wirkt monoton – und wird semantisch als dünn eingestuft.
Die Lösung? Kontextbezogene Synonyme gezielt einsetzen. Nicht aus Langeweile, sondern aus strategischem Kalkül. Jedes Synonym ist eine Gelegenheit, dein Thema breiter, tiefer und verständlicher abzudecken – und damit besser zu ranken.
Tools für die Synonym-Suche: Was hilft wirklich, was ist Zeitverschwendung?
Die meisten Texter greifen bei der Synonym-Suche zu Duden.de oder Woxikon – und bekommen dort eine Liste, die ungefähr so hilfreich ist wie ein Regenschirm im Orkan. Warum? Weil diese Tools keine Kontexte erkennen. Sie liefern rohe Alternativen, aber keine semantische Passung.
Besser sind Tools, die semantisch arbeiten – also nicht nur „ähnliche“ Wörter finden, sondern auch solche, die im gleichen Bedeutungskontext verwendet werden. Hier einige Empfehlungen:
- OpenThesaurus: Open Source, solide, aber etwas altbacken. Nützlich für einfache Wortfelder.
- Reverso Context: Liefert Beispiele aus echten Texten. Sehr hilfreich, um den Einsatz von Synonymen im Kontext zu sehen.
- DeepL Write: Noch in der Beta, aber vielversprechend. Bietet stilistische Alternativen basierend auf KIKI (Künstliche Intelligenz): Mythos, Marketing-Buzzword oder echte Disruption? KI steht für Künstliche Intelligenz – ein Begriff, der seit Jahrzehnten zwischen Science-Fiction, Hype und handfester Technologie pendelt. Im Kern beschreibt KI die Entwicklung von Algorithmen und Systemen, die Aufgaben lösen können, für die traditionell menschliche Intelligenz notwendig war: Verstehen, Lernen, Schlussfolgern, Problemlösen, Wahrnehmen. KI ist längst mehr als ein Buzzword. Sie....
- SEO-Tools wie SurferSEO oder Clearscope: Zeigen, welche Begriffe in Top-Rankings semantisch vorkommen – perfekt für Content-Optimierung.
Wichtig ist: Verlass dich nie blind auf Tools. Sie helfen bei der Orientierung, aber nicht bei der Entscheidung. Die finale Wortwahl muss immer durch Kontext, ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... und Textzweck bestimmt werden. Wer das ignoriert, produziert semantisches Fast Food – und das schmeckt weder Menschen noch Maschinen.
Synonym-Fails vermeiden: Diese Fehler kosten dich Leser und Rankings
Synonyme sind mächtig – aber nur, wenn sie richtig eingesetzt werden. Wer einfach ein Wort durch ein anderes ersetzt, ohne die Bedeutungsebene zu prüfen, handelt fahrlässig. Hier sind die häufigsten Fehler beim Einsatz von „gleichermaßen“-Synonymen:
- Verwechslungsgefahr: „Gleichzeitig“ ist nicht gleichbedeutend mit „gleichermaßen“. Ersteres meint einen zeitlichen Aspekt, letzteres eine Bewertungsrelation.
- Stilbruch: Akademische Ausdrücke wie „in gleicher Weise“ wirken in einem lockeren Blogtext deplatziert.
- Redundanz: „Gleichermaßen ebenso“ ist nicht doppelt gut – sondern einfach doppelt.
- Syntax-Fehler: Manche Synonyme verlangen eine andere Satzstruktur. Wer das ignoriert, produziert grammatikalischen Schrott.
Die goldene Regel lautet: Lies deinen Satz laut vor. Klingt er natürlich? Macht er semantisch Sinn? Ist er stilistisch konsistent mit dem Rest des Textes? Wenn nicht – zurück an den Start.
Fazit: Besser schreiben heißt besser ranken – und „gleichermaßen“ ist selten die beste Wahl
„Gleichermaßen“ ist kein schlechtes Wort – aber ein schwieriges. Es klingt wichtig, sagt aber oft wenig. Wer präzise schreiben will, braucht bessere Alternativen. Nicht aus Stilgründen, sondern aus strategischer Notwendigkeit. Denn Texte, die klar, kontextstark und semantisch sauber sind, performen besser – bei Lesern und in SuchmaschinenSuchmaschinen: Das Rückgrat des Internets – Definition, Funktionsweise und Bedeutung Suchmaschinen sind die unsichtbaren Dirigenten des digitalen Zeitalters. Sie filtern, sortieren und präsentieren Milliarden von Informationen tagtäglich – und entscheiden damit, was im Internet gesehen wird und was gnadenlos im Daten-Nirwana verschwindet. Von Google bis Bing, von DuckDuckGo bis Yandex – Suchmaschinen sind weit mehr als simple Datenbanken. Sie sind....
Die Wahl des richtigen Synonyms ist kein Detail, sondern ein Zeichen für professionelle Textarbeit. Wer „gleichermaßen“ ersetzt durch das, was wirklich gemeint ist, gewinnt Klarheit, Glaubwürdigkeit und SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem.... Und darum geht’s am Ende: Texte schreiben, die nicht nur gelesen – sondern verstanden und gefunden werden.
