Screen Reader verstehen: Schlüssel für barrierefreies Marketing
Du kannst den geilsten ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... haben, die brillanteste UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... und das schnellste CDN – aber wenn dein Webauftritt für Screen Reader ein schwarzes Loch ist, bist du digital nicht barrierefrei. Und das ist nicht nur moralisch fragwürdig, sondern auch SEO-technisch ein Eigentor. Willkommen im gnadenlosen Deep Dive in die Welt der Screen Reader – wo Accessibility nicht “nice to have”, sondern ein verdammter Gamechanger ist.
- Was Screen Reader sind – und warum sie für barrierefreies MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... entscheidend sind
- Wie Screen Reader Websites interpretieren – und wo sie regelmäßig scheitern
- Warum barrierefreies Design mehr ist als Alt-Texte und Tabulator-Reihenfolge
- Wie du deine Website Screen-Reader-kompatibel machst – Schritt für Schritt
- Welche HTML-Elemente, ARIA-Rollen und semantischen Strukturen du wirklich brauchst
- Warum Accessibility längst ein RankingfaktorRankingfaktor: Das unsichtbare Spielfeld der Suchmaschinenoptimierung Ein Rankingfaktor ist ein Kriterium, das Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo verwenden, um zu bestimmen, an welcher Position eine Webseite in den organischen Suchergebnissen erscheint. Wer glaubt, dass es dabei nur um Keywords geht, hat SEO nicht verstanden. Rankingfaktoren sind das geheime Regelwerk, das darüber entscheidet, ob deine Webseite ganz oben steht oder... ist – auch wenn Google das nicht laut sagt
- Die größten Accessibility-Fails, die dein MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... sabotieren
- Tools, um Screen Reader zu testen – ohne selbst blind zu sein
- Wie barrierefreies Webdesign deine Reichweite, ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... und UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... verbessert
- Fazit: Wer nicht barrierefrei baut, verliert Reichweite – Punkt.
Was sind Screen Reader – und warum du sie endlich ernst nehmen solltest
Screen Reader sind Softwarelösungen, die visuelle Inhalte von Bildschirmen in gesprochene Sprache oder Brailleschrift übersetzen. Sie ermöglichen Menschen mit Sehbehinderungen die Navigation durch digitale Inhalte – Websites, Apps, Dokumente. Die bekanntesten Vertreter heißen JAWS, NVDA, VoiceOver (macOS/iOS) und TalkBack (Android). Diese Tools sind keine Nischenprodukte. Sie sind für Millionen von Nutzern das einzige Tor zum Internet. Und wenn deine Website da nicht durchpasst, hast du sie ausgeschlossen.
Aus Marketingsicht sind Screen Reader viel mehr als ein soziales Feigenblatt. Sie sind ein direkter Draht zu einer ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft..., die oft ignoriert wird – und das völlig zu Unrecht. Denn barrierefreies MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... ist kein Nischenprojekt. Es ist Pflicht. Nicht nur moralisch, sondern auch rechtlich. In der EU etwa verpflichtet die Barrierefreiheitsrichtlinie (European Accessibility Act) Unternehmen ab 2025 zur digitalen Zugänglichkeit. Wer das ignoriert, riskiert Abmahnungen, Bußgelder – und verbrannte Markenreputation.
Doch selbst wenn du denkst: „Meine ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... ist nicht blind“ – falsch gedacht. Screen Reader kommen auch bei temporären Einschränkungen, kognitiven Barrieren oder bei der Nutzung von Sprachsteuerung zum Einsatz. Und mal ehrlich: Wenn dein Code für Screen Reader sauber lesbar ist, ist er meistens auch für Google besser verständlich. Und da sind wir wieder beim SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst....
Barrierefreiheit, korrekt umgesetzt, ist ein RankingfaktorRankingfaktor: Das unsichtbare Spielfeld der Suchmaschinenoptimierung Ein Rankingfaktor ist ein Kriterium, das Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo verwenden, um zu bestimmen, an welcher Position eine Webseite in den organischen Suchergebnissen erscheint. Wer glaubt, dass es dabei nur um Keywords geht, hat SEO nicht verstanden. Rankingfaktoren sind das geheime Regelwerk, das darüber entscheidet, ob deine Webseite ganz oben steht oder.... Kein offizieller, aber ein realer. Denn was barrierefrei ist, ist meistens auch semantisch korrekt, strukturiert, performant – und damit genau das, was Google liebt.
Wie Screen Reader deine Website interpretieren – und was sie dabei hassen
Screen Reader analysieren keine PixelPixel: Das Fundament digitaler Präzision im Online-Marketing Ein Pixel – ursprünglich ein Kofferwort aus „Picture Element“ – ist das kleinste darstellbare Bildelement auf digitalen Bildschirmen oder in digitalen Bildern. Im Online-Marketing ist „Pixel“ aber mehr als nur ein technischer Begriff aus der Bildverarbeitung: Hier steht Pixel für eine der wichtigsten, aber oft unterschätzten Technologien zur Nutzerverfolgung, Conversion-Messung und Datenerhebung. Wer.... Sie lesen den Quellcode, interpretieren HTML-Elemente, ARIA-Rollen, semantische Strukturen. Sie springen von Überschrift zu Überschrift, von Link zu Link, von Landmark zu Landmark. Sie sind auf eine klar strukturierte, saubere Informationsarchitektur angewiesen – ohne visuelle Hinweise, ohne Maus, ohne Design-Schminke.
Was sie hassen? Spaghetti-Code. Wild verschachtelte Divs ohne semantische Bedeutung. Links, die keine sind. Buttons, die per JavaScriptJavaScript: Das Rückgrat moderner Webentwicklung – und Fluch für schlechte Seiten JavaScript ist die universelle Programmiersprache des Webs. Ohne JavaScript wäre das Internet ein statisches Museum aus langweiligen HTML-Seiten. Mit JavaScript wird aus einer simplen Webseite eine interaktive Webanwendung, ein dynamisches Dashboard oder gleich ein kompletter Online-Shop. Doch so mächtig die Sprache ist, so gnadenlos ist sie auch bei schlechter... generiert sind und kein echtes <button> darstellen. Bilder ohne Alt-Texte. Formulare ohne Labels. Und ja – modale Dialoge, die aufpoppen, aber nicht den Fokus erhalten. Willkommen im Accessibility-Horrorhaus.
Ein typisches Beispiel: Ein Menü, das visuell top aussieht, aber technisch ein zusammengewürfeltes Flexbox-Konstrukt aus <div>s ist – ohne korrekte Rollen, ohne Tastaturbedienbarkeit, ohne Fokus-Management. Für den Screen Reader ist das keine Navigation, sondern ein Haufen nutzloser Code-Müll. Folge: Der Nutzer kommt nicht weiter. Und das ist nicht nur frustrierend – das ist digital diskriminierend.
Screen Reader verlassen sich auf semantisches HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und.... Wenn du das ignorierst, ignorieren sie deine Inhalte. So einfach – und so brutal – ist das.
Barrierefreies Webdesign: Was wirklich zählt – und was nur Alibi ist
Barrierefreiheit ist kein Plugin. Kein zuschaltbares Feature. Kein „wir packen noch schnell einen Alt-TextAlt-Text: Unsichtbare Power für Bilder – und SEO Alt-Text – der kleine Bruder des großen Contents, meist stiefmütterlich behandelt und dennoch ein essenzieller Baustein für Barrierefreiheit, Nutzererlebnis und Suchmaschinenoptimierung. Wer glaubt, Alt-Text (“alternativer Text”) sei ein Überbleibsel aus den grauen Vorzeiten des Internets, hat schlichtweg nicht verstanden, wie moderne Websites funktionieren. Alt-Text ist Pflicht, nicht Kür – und das nicht... drauf“-Quickfix. Barrierefreiheit ist Architektur. Von Anfang an. Und sie beginnt mit semantisch korrektem HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und.... Wer glaubt, Accessibility sei erledigt, wenn man dem Logo einen Alternativtext gibt, hat das Konzept nicht verstanden.
Hier sind die Säulen barrierefreier Webentwicklung:
- Semantisches HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und...: Nutze Elemente so, wie sie gedacht sind.
<nav>für Navigation,<main>für Hauptinhalt,<h1>-<h6>für Überschriften. Kein<div class="h1">Bullshit. - ARIA-Rollen: Nur da einsetzen, wo HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und... nicht reicht. Und dann korrekt.
role="button"ersetzt kein echtes Button-Element, wenn du nicht auch Keyboard-Interaktionen mitschickst. - Keyboard-Navigation: Alles muss per Tab erreichbar sein. Kein Hover-only-Menü, keine “nur per Maus” bedienbaren Elemente.
- Fokus-Management: Modale Fenster, dynamische Inhalte, Dropdowns – sie müssen den Fokus korrekt setzen und zurückgeben.
- Alt-Texte und Labels: Pflicht. Aber sinnvoll. “Bild123.jpg” ist kein Alt-TextAlt-Text: Unsichtbare Power für Bilder – und SEO Alt-Text – der kleine Bruder des großen Contents, meist stiefmütterlich behandelt und dennoch ein essenzieller Baustein für Barrierefreiheit, Nutzererlebnis und Suchmaschinenoptimierung. Wer glaubt, Alt-Text (“alternativer Text”) sei ein Überbleibsel aus den grauen Vorzeiten des Internets, hat schlichtweg nicht verstanden, wie moderne Websites funktionieren. Alt-Text ist Pflicht, nicht Kür – und das nicht.... “Logo von Firma XYZ” ist besser.
Und dann wäre da noch der Kontrast. Farben, Schriftgrößen, visuelle Hierarchie – alles muss lesbar sein, auch bei Sehschwächen. Wer auf hellgrauen Text auf weißem Hintergrund setzt, betreibt Design-Terror – nicht UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.....
Technische Umsetzung: So machst du deine Website Screen-Reader-freundlich
Hier ist dein Schritt-für-Schritt-Plan für barrierefreies HTMLHTML: Das Rückgrat des Webs erklärt HTML steht für Hypertext Markup Language und ist der unangefochtene Grundbaustein des World Wide Web. Ohne HTML gäbe es keine Webseiten, keine Online-Shops, keine Blogs und keine digitalen Marketingwelten – nur eine triste, textbasierte Datenwüste. HTML strukturiert Inhalte, macht sie für Browser interpretierbar und sorgt dafür, dass aus rohen Daten klickbare, visuell erfassbare und... – getestet, praxistauglich und SEO-kompatibel:
- Struktur analysieren: Starte mit einem Audit. Nutze Tools wie WAVE, axe DevTools oder Lighthouse. Prüfe, ob alle Überschriften logisch verschachtelt sind, ob Landmarken gesetzt sind, ob Navigationen korrekt ausgezeichnet wurden.
- SemantikSemantik: Das Rückgrat digitaler Bedeutung und SEO-Power Semantik bezeichnet die Lehre von der Bedeutung – im Web, im Marketing und vor allem im SEO-Kontext. Sie beschreibt, wie Wörter, Sätze und Inhalte miteinander verwoben sind, um Kontext, Relevanz und Sinn zu schaffen. Semantik ist weit mehr als nur ein akademischer Begriff: Sie ist das Fundament, auf dem moderne Suchmaschinen, KI-Systeme und... implementieren: Ersetze
<div>-Konstrukte durch echte semantische Elemente. Nutze<header>,<footer>,<article>,<aside>,<section>. - ARIA nur gezielt einsetzen: Wenn du komplexe Komponenten nutzt (z. B. Akkordeons, Tabs), implementiere WAI-ARIA korrekt. Aber: Don’t over-ARIA. SemantikSemantik: Das Rückgrat digitaler Bedeutung und SEO-Power Semantik bezeichnet die Lehre von der Bedeutung – im Web, im Marketing und vor allem im SEO-Kontext. Sie beschreibt, wie Wörter, Sätze und Inhalte miteinander verwoben sind, um Kontext, Relevanz und Sinn zu schaffen. Semantik ist weit mehr als nur ein akademischer Begriff: Sie ist das Fundament, auf dem moderne Suchmaschinen, KI-Systeme und... first.
- Fokus sichtbar machen: Entferne nie den sichtbaren Fokus-Indikator. Wer
outline: none;einsetzt, braucht eine valide CSS-Alternative – oder eine Abmahnung. - Interaktionen testen: Navigiere deine Seite mit Tastatur. Ohne Maus. Ohne Touch. Nur mit Tab, Enter, ESC. Alles muss funktionieren.
Das Ziel: Eine Seite, die auch ohne Maus, ohne Bildschirm und ohne visuelle Hinweise vollständig nutzbar ist. Wenn du das schaffst, hast du nicht nur Accessibility erreicht – du hast UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... gemeistert.
Barrierefreiheit = SEO = Reichweite: Der Zusammenhang ist real
Zugegeben: Google hat noch keinen offiziellen „Barrierefreiheits-Score“. Aber wer glaubt, dass Accessibility keine Rolle spielt, hat Googles Mission „Information für alle zugänglich machen“ nicht verstanden. Was barrierefrei ist, ist strukturiert. Was strukturiert ist, ist crawlfähig. Was crawlfähig ist, wird gerankt.
Beispiele gefällig?
- Semantische Überschriftenstruktur: Hilft Screen Readern UND Google beim Verständnis der Seitenhierarchie.
- Alt-Texte: Werden von Screen Readern gelesen – und von Google zur Bildersuche indexiert.
- Keyboard-Navigation: Verbessert UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... – und senkt Bounce-Rates.
- Saubere ARIA-Implementierung: Signalisiert technische Reife – und verhindert Rendering-Fehler bei dynamischen Komponenten.
Und dann ist da noch das Thema User Signals. Wenn eine Seite barrierefrei ist, bleibt der Nutzer länger, interagiert mehr, konvertiert besser. Alles Signale, die Google liebt. Und ja – auch Menschen ohne Behinderung profitieren von barrierefreier Gestaltung: bei langsamen Verbindungen, bei mobilen Geräten, bei grellem Sonnenlicht oder einfach bei kognitiver Überlastung.
Fazit: Barrierefreiheit ist kein Luxus – sie ist deine Pflicht
Screen Reader sind kein Randthema. Sie sind der Lackmus-Test für die technische, strukturelle und moralische Qualität deiner Website. Wer es nicht schafft, Inhalte für diese Tools zugänglich zu machen, hat im digitalen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... 2025 nichts mehr verloren. Punkt. Es geht nicht um Inklusion als PR-Maßnahme – es geht um verdammte Funktionalität. Für alle.
Barrierefreies MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... ist kein Projekt, das man einmal abhakt. Es ist ein fortlaufender Prozess, der UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons...., SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... und Webentwicklung miteinander verzahnt. Wer diesen Prozess meistert, gewinnt: an SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem..., an Reichweite, an Relevanz. Wer ihn ignoriert, verliert. Willkommen in der Realität. Willkommen bei 404.
