Passt auf Englisch: Profi-Tipps für Marketing und Technik
Wenn du glaubst, du kommst im Online-Marketing mit ein paar Buzzwords und einem Denglisch-Wortschatz durch, dann viel Spaß beim Scheitern. „Passt auf Englisch“ ist nicht nur ein MemeMeme: Digitale Kulturphänomene, virale Mechanik und Marketing-Potenzial Ein „Meme“ ist weit mehr als nur ein lustiges Bild mit Text. Der Begriff bezeichnet eine digitale Informationseinheit – meist eine Grafik, ein Video oder ein kurzer Text –, die rasant in sozialen Netzwerken zirkuliert, kreativ verändert wird und sich wie ein Lauffeuer verbreitet. Memes sind das DNA-Material der Internetkultur: pointiert, ironisch, disruptiv... – es ist ein echter Conversion-Killer. In diesem Artikel lernst du, wie du technische Begriffe korrekt und professionell ins Englische überträgst, damit dein MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... nicht klingt wie ein Google Translate-Experiment mit Schlaganfall.
- Warum falsche Fachübersetzungen dein MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... unprofessionell wirken lassen
- Die häufigsten Fehler beim Einsatz englischer Begriffe im Tech- und Marketing-Kontext
- Wie du technische Begriffe korrekt übersetzt – ohne peinliche Wortmonster
- Welche Begriffe du eins zu eins übernehmen kannst – und welche nicht
- Warum „Passt auf Englisch“ kein Scherz ist, sondern ein UX-Problem
- Tools und Strategien für saubere Fachübersetzungen im MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das...
- Wie du ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... für internationale Zielgruppen professionell lokalisierst
- Best Practices für mehrsprachige Websites und SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst...
- Wann es sinnvoll ist, auf Englisch zu bleiben – und wann nicht
Im Online-Marketing 2025 reicht es nicht mehr, Inhalte nur gut zu machen – sie müssen auch sprachlich sitzen. Und das bedeutet: Wer englische Fachbegriffe falsch einsetzt oder aus dem Bauch heraus „übersetzt“, verspielt Glaubwürdigkeit, Autorität und SEO-Potenzial. Vor allem im technischen Bereich, wo Präzision zählt, ist sprachliche Schlampigkeit der direkte Weg in die Bedeutungslosigkeit. Dieser Artikel ist dein Leitfaden durch den Dschungel aus Bullshit-Bingo, Pseudo-Englisch und echtem Fachvokabular – damit du künftig nicht mehr nach „Passt auf Englisch?“ fragen musst.
Falsches Tech-Englisch im Marketing: Warum das mehr kaputtmacht, als du denkst
Es ist der Klassiker in deutschen Marketingabteilungen: Ein deutscher Begriff soll „cooler“ oder „internationaler“ klingen – also wird er kurzerhand auf Englisch übertragen. Leider meistens falsch. „Leads generieren“ wird zu „generate leads“, was korrekt ist – aber „Leads einsammeln“ wird plötzlich zu „collect leads“, was im Worst-Case wie ein Datenstaubsauger klingt. Oder schlimmer: „Besucher erreichen“ wird zu „reachReach: Die Währung der digitalen Aufmerksamkeit Reach – oder auf Deutsch „Reichweite“ – ist das Buzzword, das in der Online-Marketing-Welt so omnipräsent ist wie schlechte Stockfotos. Doch hinter dem Hype verbirgt sich eine eiskalte Messgröße: Reach bezeichnet die Anzahl der individuellen Nutzer, die eine Botschaft, ein Posting, eine Anzeige oder eine Website tatsächlich gesehen haben. Anders als vage Begriffe wie... visitors“, was im Englischen eher klingt, als würdest du versuchen, sie auf ihrem Handy anzurufen.
Der erste große Fehler: Wort-für-Wort-Übersetzung. Sprache funktioniert nicht linear. Vor allem im technischen Kontext haben Begriffe wie „Kennzahl“, „Schnittstelle“ oder „Backend“ oft keine exakte Entsprechung – oder sie bedeuten im Englischen etwas völlig anderes. Wer hier schlampig übersetzt, riskiert Missverständnisse, falsche Erwartungen und ein BrandingBranding: Die Kunst und Wissenschaft der unwiderstehlichen Markenidentität Branding ist das strategische Zusammenspiel von Design, Kommunikation, Psychologie und digitaler Inszenierung, mit dem Ziel, einer Marke ein unverwechselbares Gesicht und eine klare Positionierung zu verleihen. Es geht dabei nicht nur um Logos oder hübsche Farbpaletten, sondern um den Aufbau einer tiefen, emotionalen Bindung zwischen Unternehmen und Zielgruppe. Branding ist Identitätsmanagement auf..., das klingt wie ein schlechter Pitch auf einer Tourismusmesse.
Der zweite Fehler: Anglizismen aus der Hölle. „Wir launchen ein neues Tool“, „der Call ist scheduled“, „das Rollout ist nächste Woche“ – solche Sätze machen dich nicht internationaler, sondern peinlicher. Viele dieser Begriffe existieren im Englischen gar nicht in der Form, wie sie im deutschen Marketing-Sprech verwendet werden. „Rollout“? Ja, das gibt’s. Aber nicht im Zusammenhang mit einer Content-Kampagne. Und „launchen“? Schreib einfach „veröffentlichen“, außer du willst klingen wie ein Praktikant mit LinkedIn-Profilneurose.
Der dritte Fehler – und der tödlichste fürs Business: Sprachlicher Flickenteppich. Wenn dein ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... zwischen Deutsch und Englisch hin- und herspringt wie ein nervöser SEO-Manager mit Koffeinüberdosis, wirkt er unprofessionell. Nicht nur für Nutzer, sondern auch für SuchmaschinenSuchmaschinen: Das Rückgrat des Internets – Definition, Funktionsweise und Bedeutung Suchmaschinen sind die unsichtbaren Dirigenten des digitalen Zeitalters. Sie filtern, sortieren und präsentieren Milliarden von Informationen tagtäglich – und entscheiden damit, was im Internet gesehen wird und was gnadenlos im Daten-Nirwana verschwindet. Von Google bis Bing, von DuckDuckGo bis Yandex – Suchmaschinen sind weit mehr als simple Datenbanken. Sie sind.... Sprache ist ein RankingfaktorRankingfaktor: Das unsichtbare Spielfeld der Suchmaschinenoptimierung Ein Rankingfaktor ist ein Kriterium, das Suchmaschinen wie Google, Bing oder DuckDuckGo verwenden, um zu bestimmen, an welcher Position eine Webseite in den organischen Suchergebnissen erscheint. Wer glaubt, dass es dabei nur um Keywords geht, hat SEO nicht verstanden. Rankingfaktoren sind das geheime Regelwerk, das darüber entscheidet, ob deine Webseite ganz oben steht oder... – und inkonsistente Begrifflichkeiten schwächen deine semantische Relevanz.
Technische Begriffe richtig ins Englische übersetzen – oder lieber sein lassen?
Die goldene Regel für Fachübersetzungen lautet: Benutze keine Wörter, die du nicht selbst erklären kannst. Klingt simpel, wird aber regelmäßig ignoriert. Viele Marketingtexte sind voll von Begriffen wie „ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen... Funnel“, „Data Layer“, „AttributionAttribution: Die Kunst der Kanalzuordnung im Online-Marketing Attribution bezeichnet im Online-Marketing den Prozess, bei dem der Erfolg – etwa ein Kauf, Lead oder eine Conversion – den einzelnen Marketingkanälen und Touchpoints auf der Customer Journey zugeordnet wird. Kurz: Attribution versucht zu beantworten, welcher Marketingkontakt welchen Beitrag zum Ergebnis geleistet hat. Klingt simpel. In Wirklichkeit ist Attribution jedoch ein komplexes, hoch... Modelling“ oder „EngagementEngagement: Metrik, Mythos und Marketing-Motor – Das definitive 404-Glossar Engagement ist das Zauberwort im Online-Marketing-Dschungel. Gemeint ist damit jede Form der aktiven Interaktion von Nutzern mit digitalen Inhalten – sei es Like, Kommentar, Klick, Teilen oder sogar das genervte Scrollen. Engagement ist nicht nur eine Kennzahl, sondern ein Spiegel für Relevanz, Reichweite und letztlich: Erfolg. Wer glaubt, Reichweite allein bringt... Rate“, die entweder falsch verwendet oder komplett missverstanden werden. Und das merkt man – spätestens, wenn ein technischer Ansprechpartner aus dem Ausland deinen Text liest und sich fragt, ob du überhaupt weißt, worüber du schreibst.
Ein Beispiel: Der deutsche Begriff „Schnittstelle“ wird häufig mit „interface“ übersetzt. Klingt korrekt – ist es aber nur im UX-Kontext. In der Softwareentwicklung meint „Schnittstelle“ meist eine APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... – also eine Programmierschnittstelle. Wer hier „interface“ schreibt, verwirrt Leser und Entwickler gleichermaßen. Besser: „API“ sagen, wenn man eine APIAPI – Schnittstellen, Macht und Missverständnisse im Web API steht für „Application Programming Interface“, zu Deutsch: Programmierschnittstelle. Eine API ist das unsichtbare Rückgrat moderner Softwareentwicklung und Online-Marketing-Technologien. Sie ermöglicht es verschiedenen Programmen, Systemen oder Diensten, miteinander zu kommunizieren – und zwar kontrolliert, standardisiert und (im Idealfall) sicher. APIs sind das, was das Web zusammenhält, auch wenn kein Nutzer je eine... meint. Oder „user interface“, wenn man die Oberfläche meint. Präzision schlägt Coolness – jedes Mal.
Ein weiteres Beispiel: „Kennzahlen“ werden oft als „key figures“ übersetzt. Klingt irgendwie richtig – ist aber falsch. Im englischen MarketingMarketing: Das Spiel mit Bedürfnissen, Aufmerksamkeit und Profit Marketing ist weit mehr als bunte Bilder, Social-Media-Posts und nervige Werbespots. Marketing ist die strategische Kunst, Bedürfnisse zu erkennen, sie gezielt zu wecken – und aus Aufmerksamkeit Profit zu schlagen. Es ist der Motor, der Unternehmen antreibt, Marken formt und Kundenverhalten manipuliert, ob subtil oder mit der Brechstange. Dieser Artikel entlarvt das... spricht man von „KPIs“ – Key Performance Indicators. „Figures“ sind Zahlen, aber keine Metriken. Wer hier schlampig übersetzt, baut Texte, die aussehen wie aus einem schlechten Business-Englisch-Kurs von 1998.
Was kannst du also tun? Hier ein paar klare Regeln:
- Übersetze nie wörtlich – sondern kontextbezogen
- Vermeide Denglisch-Formulierungen wie „das Tool ist live gegangen“
- Nutze Glossare oder Styleguides mit festgelegten Begrifflichkeiten
- Lass deine Texte von Native Speakern gegenlesen, wenn sie international verwendet werden
- Verstehe die Begriffe, bevor du sie verwendest – besonders im technischen Kontext
Lokalisierung statt Übersetzung: Wie du Content international sauber aufstellst
Übersetzung ist tot. Lang lebe Lokalisierung. Wenn du Inhalte für internationale Zielgruppen erstellst, reicht es nicht, Texte einfach in eine andere Sprache zu kippen. Du musst Kontext, Kultur, technisches Wording und UXUX (User Experience): Die Kunst des digitalen Wohlfühlfaktors UX steht für User Experience, auf Deutsch: Nutzererlebnis. Damit ist das gesamte Erlebnis gemeint, das ein Nutzer bei der Interaktion mit einer Website, App, Software oder generell einem digitalen Produkt hat – vom ersten Klick bis zum frustrierten Absprung oder zum begeisterten Abschluss. UX ist mehr als hübsches Design und bunte Buttons.... berücksichtigen. Eine Landingpage für den deutschen Markt funktioniert nicht automatisch in den USA, UK oder Australien – selbst wenn sie sprachlich korrekt übersetzt wurde.
Lokalisierung bedeutet, Inhalte kulturell und technisch an die jeweilige ZielgruppeZielgruppe: Das Rückgrat jeder erfolgreichen Marketingstrategie Die Zielgruppe ist das A und O jeder Marketing- und Kommunikationsstrategie. Vergiss fancy Tools, bunte Banner oder die neueste AI-Content-Spielerei – wenn du nicht weißt, wen du eigentlich erreichen willst, kannst du dir den Rest sparen. Unter Zielgruppe versteht man die definierte Menge an Personen, für die ein Produkt, eine Dienstleistung oder eine Botschaft... anzupassen. Dazu gehören nicht nur Sprache, sondern auch Formulierungen, Tonalität, Bildsprache, technische Begriffe, Maßeinheiten, Währungen und sogar Layouts. In den USA ist ein Call-to-ActionCall-to-Action (CTA): Die Kunst, Nutzer zu bewegen – Definition, Wirkung und Praxis Ein Call-to-Action – oder CTA für alle, die Buzzwords lieben – ist das ultimative Werkzeug im Werkzeugkasten des Online-Marketings. Er ist kein nettes Beiwerk, sondern die entscheidende Handlungsaufforderung, die über Erfolg oder Misserfolg einer Website, Kampagne oder Landingpage entscheidet. Ob „Jetzt kaufen“, „Newsletter abonnieren“ oder „Demo anfordern“ –... wie „Get Started“ Standard – in Deutschland wirkt derselbe Button oft zu aggressiv. In Frankreich wird höflicher kommuniziert, im UK subtiler, in Nordamerika direkter. Wer hier nicht differenziert, verliert Conversion-Potenzial auf ganzer Linie.
Für die technische Umsetzung heißt das: Deine Website braucht ein sauberes internationales Setup. Das beginnt bei der URL-Struktur (z. B. /en/, /de/, /fr/), geht über hreflang-Tags bis hin zum Language Switcher. Auch die SEO-Strategie muss angepasst werden: Suchvolumen, Keyword-Intention und SERP-Struktur unterscheiden sich je nach Markt dramatisch. Das Keyword „online shop“ hat in den USA eine andere Bedeutung als in Deutschland – und „e-commerceE-Commerce: Definition, Technik und Strategien für den digitalen Handel E-Commerce steht für Electronic Commerce, also den elektronischen Handel. Damit ist jede Art von Kauf und Verkauf von Waren oder Dienstleistungen über das Internet gemeint. Was früher mit Fax und Katalog begann, ist heute ein hochkomplexes Ökosystem aus Onlineshops, Marktplätzen, Zahlungsdienstleistern, Logistik und digitalen Marketing-Strategien. Wer im digitalen Handel nicht mitspielt,... platform“ wird anders gesucht als „Online-Shop-Lösung“.
Was du brauchst, ist ein internationaler Content-Plan mit folgenden Elementen:
- Keyword-Recherche pro Sprache und Markt
- Festgelegte Terminologie pro Sprache (Glossare)
- Technische Lokalisierung deiner Website (URLs, hreflang, Meta-Daten)
- UX-Anpassung je nach Marktverhalten
- Professionelle Übersetzung durch Native Speaker mit Fachkompetenz
SEO und Sprache: Warum „Passt auf Englisch?“ ein echter Ranking-Faktor ist
Was viele nicht kapieren: Sprache beeinflusst SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst.... Und zwar massiv. Wenn du auf einer englischen Seite deutsche Begriffe einbaust – oder umgekehrt –, verwirrst du nicht nur deine Nutzer, sondern auch Google. Die Suchmaschine erkennt sprachliche Inkonsistenzen, semantische Brüche und falsch eingesetzte Begriffe. Das wirkt sich direkt auf dein RankingRanking: Das kompromisslose Spiel um die Sichtbarkeit in Suchmaschinen Ranking bezeichnet im Online-Marketing die Platzierung einer Website oder einzelner URLs in den organischen Suchergebnissen einer Suchmaschine, typischerweise Google. Es ist der digitale Olymp, auf den jeder Website-Betreiber schielt – denn nur wer bei relevanten Suchanfragen weit oben rankt, existiert überhaupt im Kopf der Zielgruppe. Ranking ist keine Glückssache, sondern das... aus – vor allem bei thematisch spezialisierten Seiten.
Ein Beispiel: Deine englische Landingpage spricht von „Online Shop Solutions“, verwendet aber im Fließtext plötzlich „Versandkostenfrei“ oder „Zahlungsarten“. Google merkt: Hier ist etwas faul. Die Seite wird als sprachlich inkonsistent bewertet – und verliert an Autorität. Noch schlimmer: Wenn du KeywordsKeywords: Der Taktgeber jeder erfolgreichen Online-Marketing-Strategie Keywords sind das Herzstück jeder digitalen Sichtbarkeitsstrategie. Sie sind die Brücke zwischen dem, was Nutzer in Suchmaschinen eintippen, und den Inhalten, die Unternehmen bereitstellen. Ob SEO, SEA, Content-Marketing oder Conversion-Optimierung – ohne die richtigen Keywords läuft gar nichts. Wer denkt, Keywords seien nur ein alter SEO-Hut, hat die Entwicklung der letzten Jahre schlicht verschlafen.... falsch übersetzt, optimierst du am Suchverhalten vorbei. Das Ergebnis? Null SichtbarkeitSichtbarkeit: Die unbarmherzige Währung des digitalen Marketings Wenn es im Online-Marketing eine einzige Währung gibt, die wirklich zählt, dann ist es Sichtbarkeit. Sichtbarkeit – im Fachjargon gern als „Visibility“ bezeichnet – bedeutet schlicht: Wie präsent ist eine Website, ein Unternehmen oder eine Marke im digitalen Raum, insbesondere in Suchmaschinen wie Google? Wer nicht sichtbar ist, existiert nicht. Punkt. In diesem..., null TrafficTraffic: Die wahre Währung des digitalen Marketings Traffic – der Begriff klingt harmlos, fast banal. Tatsächlich ist Traffic das Lebenselixier jeder Website, der Pulsschlag des Online-Marketings und der ultimative Gradmesser für digitale Sichtbarkeit. Ohne Traffic bleibt jede noch so geniale Seite ein Geisterschiff im Ozean des Internets. Dieser Glossar-Artikel zerlegt das Thema Traffic in seine Einzelteile, von Definition bis Technologie,..., null ConversionConversion: Das Herzstück jeder erfolgreichen Online-Strategie Conversion – das mag in den Ohren der Marketing-Frischlinge wie ein weiteres Buzzword klingen. Wer aber im Online-Marketing ernsthaft mitspielen will, kommt an diesem Begriff nicht vorbei. Eine Conversion ist der Moment, in dem ein Nutzer auf einer Website eine gewünschte Aktion ausführt, die zuvor als Ziel definiert wurde. Das reicht von einem simplen....
Auch interne Verlinkungen sind betroffen. Wenn du englische Artikel mit deutschen Ankertexten verlinkst (oder umgekehrt), verwässerst du den thematischen Zusammenhang. Google liebt klare Strukturen – sprachlich wie technisch. Wer hier schlampt, baut ein digitales Kartenhaus, das beim nächsten Update zusammenfällt.
Deshalb gilt: Sprachliche Konsistenz ist ein SEO-Grundpfeiler. Und das bedeutet auch, dass du deine englischen Begriffe korrekt einsetzen musst – nicht nur aus Höflichkeit, sondern aus Sichtbarkeitsgründen.
Fazit: Wer „Passt auf Englisch?“ fragt, hat SEO noch nicht verstanden
Online-Marketing ist international. Aber Internationalität bedeutet nicht, jeden zweiten Begriff auf Englisch zu schreiben – sondern Inhalte zu liefern, die sprachlich und technisch sauber sind. „Passt auf Englisch?“ ist kein Running Gag, sondern ein rotes Warnsignal. Wer seine Begriffe nicht kennt, hat im internationalen SEOSEO (Search Engine Optimization): Das Schlachtfeld der digitalen Sichtbarkeit SEO, kurz für Search Engine Optimization oder Suchmaschinenoptimierung, ist der Schlüsselbegriff für alle, die online überhaupt gefunden werden wollen. Es bezeichnet sämtliche Maßnahmen, mit denen Websites und deren Inhalte so optimiert werden, dass sie in den unbezahlten, organischen Suchergebnissen von Google, Bing und Co. möglichst weit oben erscheinen. SEO ist längst... nichts verloren.
Falsche Übersetzungen, Denglisch-Wortsalat und sprachliche Inkonsequenz sind nicht nur unprofessionell – sie kosten dich Rankings, Vertrauen und Umsatz. Deshalb ist es höchste Zeit, Sprache als technischen Faktor zu begreifen. Denn ContentContent: Das Herzstück jedes Online-Marketings Content ist der zentrale Begriff jeder digitalen Marketingstrategie – und das aus gutem Grund. Ob Text, Bild, Video, Audio oder interaktive Elemente: Unter Content versteht man sämtliche Inhalte, die online publiziert werden, um eine Zielgruppe zu informieren, zu unterhalten, zu überzeugen oder zu binden. Content ist weit mehr als bloßer Füllstoff zwischen Werbebannern; er ist... funktioniert nur dann, wenn er nicht klingt wie ein Praktikant mit ChatGPT-Zugang. Also: Übersetze nicht – lokalisiere. Und hör endlich auf zu fragen, ob das „auf Englisch passt“.
